Beiträge die mit ‘Web 2.0’ ausgezeichnet wurden

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Linksammlung Social Media

Henning Schürig veröffentlicht am 28. April 2010 von
Team-Autor: Henning Schürig Xing

Bereits zum dritten Mal fand gestern Abend unser Themenabend “Social Media: Eintagsfliege oder die Zukunft der Kommunikation?” mit erneut regem Andrang statt.

Für das Learning by Doing zu Hause oder im Büro – je nach Social-Media-Guideline ;-) – möchten wir hier als Ergänzung wie versprochen noch eine kleine Linksammlung zum Thema Social Media mitgeben.

Zunächst einige wichtige Social-Media-Plattformen:

Es gibt natürlich unzählige weitere. Eine Übersicht mit detaillierten Beschreibungen finden Sie auf web2null.

Weitere Links zum Thema:

Außerdem wurde als Beispiel ja auch die Kampagne Elternstreich unseres Kunden Wagner erwähnt. Die Kampagne finden Sie sowohl unter elternstreich.de als auch auf Twitter unter @elternstreich_d

Ein paar Beispiele für MOSAIQ MEDIA im Social Web:

In unserem Blog sind Sie ja bereits. :-)

Passend dazu anbei noch einige Lese-Empfehlungen zum Thema Social Media hier bei uns im Blog:

Über weitere Links oder Anregungen und Feedback in den Kommentaren freuen wir uns immer… :-)

Bloggen mit WordPress – entdecke die Möglichkeiten

Henning Schürig veröffentlicht am 1. März 2010 von
Team-Autor: Henning Schürig Xing

Zusammen mit unserem Kreativ-Geschäftsführer Theodor Paxino war ich heute in Birkenfeld bei Pforzheim zu einem Termin bei Rajapack.

Bei Kaffee, Cola und Wasser ging es – fast ohne PowerPoint – um das Thema Bloggen. Da will man als modernes Unternehmen heutzutage ja dabei sein. Als es darum ging, was man als Unternehmen so bloggen kann, kam von Rajapack der Vorschlag, doch über das nette Gespräch zum Thema Bloggen zu bloggen.

Um nicht einfach nur übers Bloggen zu bloggen, um übers Bloggen zu bloggen, hier noch ein paar Stichpunkte, was man mit WordPress – dem am weitesten verbreiteten Blog-System* – so alles machen kann:

  • Freigabeprozesse für Beiträge
  • automatisches Twittern neuer Blog-Einträge
  • individuelles Design oder Auswahl aus zahlreichen Themes
  • erweiterte Suchfunktion mit Relevanz, Highlighting etc.
  • Tagging und Tag-Clouds
  • Spam-Filter für die Kommentare
  • Kommentar-Abo (mit Double Opt-In)
  • E-Mail-Abo für neue Blog-Einträge (“Newsletter-Funktion”)
  • nummerierte Paginierung der Folgeseiten

Sehr hilfreich auch für das Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO, Search Engine Optimization) sind dabei folgende Features:

  • sprechende URLs
  • automatische Generierung von XML-Sitemaps
  • Anpingen der Suchmaschinen
  • individuelle Meta-Tags (Keywords, Description) für jeden Blog-Eintrag
  • saubere Umwandlung von deutschen Umlauten in den URLs (ue statt ü etc.)
  • umdrehen des Titels (erst Titel des Blog-Eintrags, dann Name des Blogs)

Einiges davon bringt WordPress von Haus aus schon mit. Vieles andere kann man einfach mit bereits existierenden Plugins nachrüsten. Manches davon war sicher vielen schon bekannt, aber gerade Einsteiger sind oft überrascht, was mit WordPress heute alles möglich ist.

Für kleinere Websites eignet sich WordPress auch gut als CMS (Content Management System). Im Vergleich zu TYPO3 ist es auch deutlich leichter bedienbar, stößt aber bei komplexeren Projekten an seine Grenzen.

Für Blogs ist WordPress jedoch erste Wahl. Ich kenne kein Blog-System, das so einfach installierbar, bedienbar und erweiterbar ist.

* Quelle: Laut Blogoscoop-Statistik nutzen fast 70 % der deutschen Blogger WordPress auf ihrem eigenen Webspace. Über wordpress.com, wo man sich einen Blog in Form einer Subdomain holen kann, kommen noch einmal ca. 6 % dazu (Stand: 01. März 2010).

Account Manager 2.0 en blog

Henning Schürig veröffentlicht am 20. Januar 2010 von
Team-Autor: Henning Schürig Xing

Wie fängt man seinen ersten Blog-Eintrag im Blog des neuen Arbeitgebers an? Nicht, dass mir das Bloggen nicht vertraut wäre – ich blogge seit Mai 2006 privat ja selbst und habe gerade meinen dritten Blog gestartet. Auch Corporate Blogs sind mir vertraut, habe ich doch während meines Studiums in einer anderen Internetagentur zunächst im Intranet und dann auch öffentlich im Nebenjob jeweils einen Blog eingeführt.

Aber hier im bereits bestehenden Corporate Blog meines neuen Arbeitgebers – das ist anders. Und so stellt sich mir diese Frage nach dem Inhalt des ersten Blog-Eintrags nun in meiner zweiten Arbeitswoche ganz massiv.

Mich selbst vorzustellen, wurde mir als Idee mit auf den Weg gegeben. “Ich bin der Neue” wäre da als Überschrift genauso naheliegend wie unkreativ und aktuell auch mehrdeutig gewesen, da ich nicht der einzige neue Mitarbeiter im Januar 2010 bin.

Kommen wir nach den paar versteckten Andeutungen im Anfang dieses Blog-Eintrags nun also zum Kern der Sache: Ich bin seit diesem Monat als dritter Account Manager in der Agentur. Und was macht man da? Kunden glücklich – im Idealfall. :-)

Da ich im Bereich Online-Marketing von Suchmaschinenmarketing (SEM) über Suchmaschinenoptimierung (SEO) bis hin zu Web 2.0 auch fachlich sehr tief drinstecke, unterstütze ich im Bedarfsfall auch unser Online-Marketing in konzeptionellen Fragen – und zum Bloggen braucht man mich auch nicht überreden. ;-)

Im Wesentlichen geht es aber darum, der Ansprechpartner der Kunden zu sein, sie in allen Online-Dingen zu beraten und die Umsetzung ihrer Aufträge zu koordinieren. Meinen ersten Kundentermin hatte ich bereits vorgezogen im Dezember, aber nun geht es richtig los. Die Zeit geht ohnehin schnell rum – ein gutes Zeichen.

Bevor ich hierherkam, habe ich technisch orientierte BWL studiert und als Dipl.-Kfm. techn. mit meiner Diplomarbeit zum Thema Enterprise 2.0: Potentiale von Social Software in Unternehmen – eine empirische Studie abgeschlossen.

Die Schwerpunkte im Studium waren Wirtschaftsinformatik, E-Business und Marketing. Dazu habe ich freiwillig noch verschiedene Jura-Kurse belegt und ein bisschen in Rumänisch und Niederländisch reingeschnuppert.

Neben Politik ist die Computerwelt mein großes Hobby, das ich längst zum Beruf gemacht habe. Früher waren Computer für mich auch offline interessant. Seit 1997 – als ich meine ersten Websites ins Netz gestellt habe – müssen sie jedoch online sein, um mein Interesse zu wecken.

So bin ich dann logischerweise auch in vielen Web-2.0-Diensten zu finden, habe Podcasting mal ausprobiert und twittere seit April 2007. Ich saß in Second Life auf diversen Schaukeln, habe eine achtstellige ICQ-Nummer, die mit einer Eins beginnt und ärgere mich, dass der Page-Rank meines Hauptblogs wieder von 5 auf 4 gefallen ist. Kurz gesagt: Das Internet ist mein Zuhause.

Und ich helfe gerne anderen beim Einzug in ihr virtuelles Eigenheim. :-)

Twitter in der Unternehmenskommunikation

Nina King veröffentlicht am 14. Oktober 2009 von
Team-Autor: Nina King Xing

Es gibt Unternehmen, die setzen es bereits seit einiger Zeit ein – andere stehen dem Microblogging skeptisch gegenüber. 140 Zeichen zur Kommunikation mit dem Kunden? Ob das reicht und welche Erfahrungen die gemacht haben, die es einsetzen, wurde gestern bei der MFG-Veranstaltung “Twitter in der Unternehmens-kommunikation” präsentiert. Zwei Berichte aus der Praxis brachten Joachim Schröder und Uwe Knaus.

Erfahrungen der ersten aktiv twitternden Sparkasse

Joachim Schröder, Medialer Vertrieb der Sparkasse Pforzheim / Calw, erste aktiv twitternde Sparkasse Deutschlands. Der Vorstand erfuhr vom Twittern aus der Zeitung, das anfängliche “Experiment” ist zwischenzeitlich zum aktiven Tool in der Unternehmenskommunikation geworden.

“heliumkiffer” hieß der erste Follower der Sparkasse Pforzheim / Calw (http://twitter.com/sparkassepfcw) – ein ernüchtender Start in die Welt von Twitter. Inzwischen werden über Twitter Kundenanfragen beantwortet, neue Aktionen und Services an die 400 Follower weitergegeben, Kontakt zur Presse aufgebaut, Lob angenommen und weitergegeben. Diese Beispiele zeigen, dass auch kleinere Unternehmen mit einem Aufwand von 30-60 Minuten pro Tag ihre Zielgruppe dort erreichen können. Einer Umfrage zufolge interessieren sich nämlich 53% der Webseitenbesucher der Sparkasse Pforzheim / Calw für Twitter, 8% nutzen es bereits aktiv.

Daimler im Stakeholderdialog

Uwe Knaus (www.twitter.com/uknaus), Verantwortlich für die Twitter-Accounts www.twitter.com/daimler und www.twitter.com/daimler_news, der seine Follower (Abonnenten der Twitter-Einträge) als Freunde definiert und mit ihnen über Twitter in einen aktiven Dialog tritt.

“Twitter ist kein Nebenbei-Medium”, so Knaus. Daimler hat für die Betreuung mehrerer Twitter-Accounts eine 32h-Kraft eingestellt – das Berufsbild “Twitterer” nimmt Form an. Die Erfolgsfaktoren in der Kommunikation mit den Kunden und Interessenten heißen für ihn: Dialog, Authentizität, Transparenz und Geschwindigkeit. Deshalb werden die Personen, die für Daimler twittern mit Bild und Namen gezeigt (www.twitter.com/daimler). Schließlich geht es um den Kontaktaufbau auf persönlicher Ebene – Stakeholderdialog nennt er das. Angst, dass durch die Geschwindigkeit und dem direkte Dialog Firmengeheimnisse preis gegeben werden sieht er nicht: Schließlich steht im Arbeitsvertrag, dass dies untersagt ist – egal ob im Gespräch oder auf Twitter.

Ein Konzept, wie und was zu kommunizieren ist gibt es bei Daimler aber allemal (s. Slideshow), und ist seiner Meinung auch wichtig, wenn man mit dem Einsatz von Twitter die richtige Zielgruppe erreichen möchte.
Sympathisch ist übrigens der erste Eintrag, der an Ford ging: “@Ford Motor Company is 160 years old. Happy Birthday, Ford!.” Dies wurde mit einem “@daimler Danke Daimler” beantwortet. Twittern verbindet halt…

Die Beispiele zeigen: Twitter ist ein Tool dessen sich Groß- und Kleinunternehmen mit hohem und geringen Zeitaufwand bedienen können. Wichtig ist, dass ein Konzept dahinter steht – und dass die Zielgruppe unter den Twitterern zu finden ist. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig (Kundensupport, Werbung, PR…).

Die Frage, ob Twitter nur ein Hype ist wurde übrigens größtenteils mit einem “Twitter is there to stay” beantwortet. Eventuell ein Anreiz sich mit Twitter mal auseinanderzusetzen? Und sei es nur, um den Markennamen unter www.twitter.com/marke zu sichern.

Viel Spass dabei wünscht www.twitter.com/mosaiqmedia

Was zum Teufel ist Social Media: Ein Jahr später

Glenn Kusardi veröffentlicht am 11. August 2009 von
Team-Autor: Glenn Kusardi Xing

Durch Zufall bin ich über den Artikel “Gute Werbung: Johnny Walker” auf die wirklich brilliante Präsentation “What the F**K is Social Media: One Year Later” von Marta Kagen gestoßen. Sehr ansprechend und kreativ werden Fakten und Chancen von Social Media aufgezeigt. Und obwohl die konkreten Details fehlen, möchte ich jedem das Lesen der Präsentation empfehlen (selbst wenn bisher noch kein Interesse für Social Media vorhanden ist).