Beiträge die mit ‘Web 2.0’ ausgezeichnet wurden

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Facebook erreicht Hollywood

asackel veröffentlicht am 9. Juli 2010 von
Team-Autor: Astrid Sackel Xing

Facebook ist das neue Google, Mark Zuckerberg der neue Bill Gates, und nun erreicht Facebook auch Hollywood.

Gerade ist der Trailer erschienen:

Im Oktober 2010 kommt der Kinofilm “The Social Network” in die Kinos. Dabei handelt es sich keineswegs um einen Witz. Echte Hollywood Größen sind dabei, wie Regisseur David Finch (“Der seltsame Fall des Benjamin Button”), Produzent Kevin Spacey, Jess Eisenberg als Mark Zuckerberg und Justin Timberlake als Sean Parker (Facebook Präsident). Und ein dramatischer Untertitel

“You don’t get to 500 million friends without making a few enemies”.

Die Grundlage bildet das Buch »The Accidental Billionaires« von Ben Mezrich, in dem Mark Zuckerbergs Leben ziemlich kritisch dargestellt wird.
Man kann also gespannt sein, wie das Leben des 26 Jahre alten Jung-Unternehmers und Billionär in dem neuen Hollywood Drama dargestellt wird, nachdem das Unternehmen nun fast täglich in den Medien thematisiert und kritisiert wird.

Aber es ist schon bemerkenswert, wie rasant und revolutionär die Entwicklung von Facebook ist. Nach nur 6 Jahren (Februar 2004) nachdem die Platform entwickelt wurde, läuft der erste Kinofilm an. Einen vergleichbaren Hype weltweit hat bisher wohl noch kein Unternehmer ausgelöst.

Fragt sich jetzt wie viele Fans der Film haben wird …

Social Micropayment mit flattr

Henning Schürig veröffentlicht am 25. Mai 2010 von
Team-Autor: Henning Schürig Xing

Seit letzter Woche gibt es einen neuen Stern am Social-Web-Himmel: flattr

Flattr ist ein Micropayment-Tool, aber im Gegensatz zu Paypal & Co. ist flattr ein Social-Micropayment-Tool. Was das konkret heißt, zeigt dieses Video in gut verständlichem Englisch:

Kurz zusammengefasst:

  • Ein User legt einen monatlichen Betrag fest, den er “flattrn” will.
  • Website-Betreiber binden bei sich einen flattr-Button ein.
  • Der monatliche Betrag des Users wird am Ende des Monats durch die Anzahl seiner flattr-Klicks geteilt und an die entsprechenden Website-Betreiber verteilt.
  • Vorteil für den User ist ein fixer Betrag, den er pro Monat flattrt.
  • Vorteil für Website-Betreiber ist, dass sie Geld bekommen, das sie sonst wohl nicht bekommen hätten.
  • Vorteil für beide Seiten ist die unbürokratische Abwicklung von freiwilligen Kleinbeträgen.

Flattr hat in der kurzen Zeit bereits ein enormes Echo ausgelöst. Bei der taz ist dieser Social-Micropayment-Dienst bereits im Einsatz (und auch in der FAQ), genau wie beim Berliner Blog Spreeblick und zahlreichen kleineren und größeren Blogs. Ein Wordpress-Plugin gibt es auch schon.

Ist das Thema ein reiner Hype oder spricht dieses große Echo in so kurzer Zeit dafür, dass damit ein großes Bedürfnis in der Nutzerschaft gestillt wird? Wieso gibt es eigentlich in den letzten Wochen so viel Resonanz zu flattr, wenn netzwertig.com den Dienst bereits im Februar vorgestellt hat?

Oder fliegen nur die Website-Betreiber auf dieses Tool, weil sie alle gerne ein bisschen – oder gerne auch viel – vom flattr-Kuchen bekommen möchten, aber letztlich wollen mehr den Kuchen essen als ihn backen?

Linksammlung Social Media

Henning Schürig veröffentlicht am 28. April 2010 von
Team-Autor: Henning Schürig Xing

Bereits zum dritten Mal fand gestern Abend unser Themenabend “Social Media: Eintagsfliege oder die Zukunft der Kommunikation?” mit erneut regem Andrang statt.

Für das Learning by Doing zu Hause oder im Büro – je nach Social-Media-Guideline ;-) – möchten wir hier als Ergänzung wie versprochen noch eine kleine Linksammlung zum Thema Social Media mitgeben.

Zunächst einige wichtige Social-Media-Plattformen:

Es gibt natürlich unzählige weitere. Eine Übersicht mit detaillierten Beschreibungen finden Sie auf web2null.

Weitere Links zum Thema:

Außerdem wurde als Beispiel ja auch die Kampagne Elternstreich unseres Kunden Wagner erwähnt. Die Kampagne finden Sie sowohl unter elternstreich.de als auch auf Twitter unter @elternstreich_d

Ein paar Beispiele für MOSAIQ MEDIA im Social Web:

In unserem Blog sind Sie ja bereits. :-)

Passend dazu anbei noch einige Lese-Empfehlungen zum Thema Social Media hier bei uns im Blog:

Über weitere Links oder Anregungen und Feedback in den Kommentaren freuen wir uns immer… :-)

Bloggen mit Wordpress – entdecke die Möglichkeiten

Henning Schürig veröffentlicht am 1. März 2010 von
Team-Autor: Henning Schürig Xing

Zusammen mit unserem Kreativ-Geschäftsführer Theodor Paxino war ich heute in Birkenfeld bei Pforzheim zu einem Termin bei Rajapack.

Bei Kaffee, Cola und Wasser ging es – fast ohne PowerPoint – um das Thema Bloggen. Da will man als modernes Unternehmen heutzutage ja dabei sein. Als es darum ging, was man als Unternehmen so bloggen kann, kam von Rajapack der Vorschlag, doch über das nette Gespräch zum Thema Bloggen zu bloggen.

Um nicht einfach nur übers Bloggen zu bloggen, um übers Bloggen zu bloggen, hier noch ein paar Stichpunkte, was man mit Wordpress – dem am weitesten verbreiteten Blog-System* – so alles machen kann:

  • Freigabeprozesse für Beiträge
  • automatisches Twittern neuer Blog-Einträge
  • individuelles Design oder Auswahl aus zahlreichen Themes
  • erweiterte Suchfunktion mit Relevanz, Highlighting etc.
  • Tagging und Tag-Clouds
  • Spam-Filter für die Kommentare
  • Kommentar-Abo (mit Double Opt-In)
  • E-Mail-Abo für neue Blog-Einträge (“Newsletter-Funktion”)
  • nummerierte Paginierung der Folgeseiten

Sehr hilfreich auch für das Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO, Search Engine Optimization) sind dabei folgende Features:

  • sprechende URLs
  • automatische Generierung von XML-Sitemaps
  • Anpingen der Suchmaschinen
  • individuelle Meta-Tags (Keywords, Description) für jeden Blog-Eintrag
  • saubere Umwandlung von deutschen Umlauten in den URLs (ue statt ü etc.)
  • umdrehen des Titels (erst Titel des Blog-Eintrags, dann Name des Blogs)

Einiges davon bringt Wordpress von Haus aus schon mit. Vieles andere kann man einfach mit bereits existierenden Plugins nachrüsten. Manches davon war sicher vielen schon bekannt, aber gerade Einsteiger sind oft überrascht, was mit Wordpress heute alles möglich ist.

Für kleinere Websites eignet sich Wordpress auch gut als CMS (Content Management System). Im Vergleich zu TYPO3 ist es auch deutlich leichter bedienbar, stößt aber bei komplexeren Projekten an seine Grenzen.

Für Blogs ist Wordpress jedoch erste Wahl. Ich kenne kein Blog-System, das so einfach installierbar, bedienbar und erweiterbar ist.

* Quelle: Laut Blogoscoop-Statistik nutzen fast 70 % der deutschen Blogger Wordpress auf ihrem eigenen Webspace. Über wordpress.com, wo man sich einen Blog in Form einer Subdomain holen kann, kommen noch einmal ca. 6 % dazu (Stand: 01. März 2010).

Account Manager 2.0 en blog

Henning Schürig veröffentlicht am 20. Januar 2010 von
Team-Autor: Henning Schürig Xing

Wie fängt man seinen ersten Blog-Eintrag im Blog des neuen Arbeitgebers an? Nicht, dass mir das Bloggen nicht vertraut wäre – ich blogge seit Mai 2006 privat ja selbst und habe gerade meinen dritten Blog gestartet. Auch Corporate Blogs sind mir vertraut, habe ich doch während meines Studiums in einer anderen Internetagentur zunächst im Intranet und dann auch öffentlich im Nebenjob jeweils einen Blog eingeführt.

Aber hier im bereits bestehenden Corporate Blog meines neuen Arbeitgebers – das ist anders. Und so stellt sich mir diese Frage nach dem Inhalt des ersten Blog-Eintrags nun in meiner zweiten Arbeitswoche ganz massiv.

Mich selbst vorzustellen, wurde mir als Idee mit auf den Weg gegeben. “Ich bin der Neue” wäre da als Überschrift genauso naheliegend wie unkreativ und aktuell auch mehrdeutig gewesen, da ich nicht der einzige neue Mitarbeiter im Januar 2010 bin.

Kommen wir nach den paar versteckten Andeutungen im Anfang dieses Blog-Eintrags nun also zum Kern der Sache: Ich bin seit diesem Monat als dritter Account Manager in der Agentur. Und was macht man da? Kunden glücklich – im Idealfall. :-)

Da ich im Bereich Online-Marketing von Suchmaschinenmarketing (SEM) über Suchmaschinenoptimierung (SEO) bis hin zu Web 2.0 auch fachlich sehr tief drinstecke, unterstütze ich im Bedarfsfall auch unser Online-Marketing in konzeptionellen Fragen – und zum Bloggen braucht man mich auch nicht überreden. ;-)

Im Wesentlichen geht es aber darum, der Ansprechpartner der Kunden zu sein, sie in allen Online-Dingen zu beraten und die Umsetzung ihrer Aufträge zu koordinieren. Meinen ersten Kundentermin hatte ich bereits vorgezogen im Dezember, aber nun geht es richtig los. Die Zeit geht ohnehin schnell rum – ein gutes Zeichen.

Bevor ich hierherkam, habe ich technisch orientierte BWL studiert und als Dipl.-Kfm. techn. mit meiner Diplomarbeit zum Thema Enterprise 2.0: Potentiale von Social Software in Unternehmen – eine empirische Studie abgeschlossen.

Die Schwerpunkte im Studium waren Wirtschaftsinformatik, E-Business und Marketing. Dazu habe ich freiwillig noch verschiedene Jura-Kurse belegt und ein bisschen in Rumänisch und Niederländisch reingeschnuppert.

Neben Politik ist die Computerwelt mein großes Hobby, das ich längst zum Beruf gemacht habe. Früher waren Computer für mich auch offline interessant. Seit 1997 – als ich meine ersten Websites ins Netz gestellt habe – müssen sie jedoch online sein, um mein Interesse zu wecken.

So bin ich dann logischerweise auch in vielen Web-2.0-Diensten zu finden, habe Podcasting mal ausprobiert und twittere seit April 2007. Ich saß in Second Life auf diversen Schaukeln, habe eine achtstellige ICQ-Nummer, die mit einer Eins beginnt und ärgere mich, dass der Page-Rank meines Hauptblogs wieder von 5 auf 4 gefallen ist. Kurz gesagt: Das Internet ist mein Zuhause.

Und ich helfe gerne anderen beim Einzug in ihr virtuelles Eigenheim. :-)