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BarCamp Stuttgart 4: Menschen, Menschen, Menschen – oder: das Netz persönlich kennenlernen

Henning Schürig veröffentlicht am 4. Oktober 2011 von
Team-Autor: Henning Schürig Xing

Wer das Netz einmal persönlich kennenlernen will, der braucht nur zu einem BarCamp gehen. Das heißt nicht, dass man hier alle möglichen Vorurteile gegenüber Netzbewohnern, Computer-Freaks oder schlicht Nerds bestätigt findet – im Gegenteil.

Vielmehr diskutieren hier Netzmenschen sowohl über technische als BarCamp Stuttgart 4 (Logo bcs4)auch gesellschaftliche Entwicklungen, die mal mehr und mal weniger mit dem Internet zu tun haben. Und so war es dann auch bei der vierten Auflage des Stuttgarter BarCamps wieder.

Themen

Von SEO, Google AdWords und Responsive Webdesign über Bildung 2.0, SSL-Zertifikate und Tipps für bessere Präsentationen bis hin zu künstlicher Intelligenz in Computerspielen, erfolgreiches Projektmanagement und der Frage, wann der Begriff Social Media (endlich) ausgedient hat. Die Themen von denen ich gar nicht verstanden habe, worum es da geht, hab ich mal bewusst weggelassen – es ging also auch noch deutlich technischer zu. :-)

Letztlich war einfach für jeden was dabei – kein Wunder, denn jeder konnte eine Session abhalten oder einfach nur sein Thema vorschlagen und hoffen, dass jemand dann dazu etwas anbietet.

Menschen

Das Wichtigste auf einem BarCamp sind aber die Menschen. Nicht zuletzt deshalb gibt es zwischen den einzelnen Sessions auch großzügige Pausen – und eine Vorstellungsrunde mit 200 Leuten. Es geht aber weniger um sehen und gesehen werden, sondern mehr um zuhören und mitreden. Selten trifft man so viele sympathische und mit ähnlichen Interessen ausgestattete Menschen auf einem Ort.

Sponsoren

Der Ort wurde übrigens von der MFG (Innovationsagentur für IT und Medien) zur Verfügung gestellt – wie auch insgesamt die gesamte Veranstaltung über Sponsoren und (zu einem deutlich kleineren Teil) freiwillige Teilnehmerbeiträge finanziert wurde. MOSAIQ MEDIA war auch diesmal wieder als Sponsor mit dabei – bislang aber ohne dabei wieder ungeplant mit einer Person mehr ins Büro zurückzukehren. :-)

Resultate

Aber neben dem Recruiting und dem Know-how-Austausch gibt es ja noch weitere Gründe, ein BarCamp zu sponsern. Das Branding hat bei uns diesmal wunderbar funktioniert. So haben wir nicht nur seit dem Start des BarCamps 25 neue Follower bei unserem Twitter-Account gewinnen können, sondern auch einige Exemplare unseres Kundenmagazins U1 an Interessierte verteilt und zudem als Dank für das Sponsoring von einigen Teilnehmern Links in ihren Blogs erhalten. Vielen Dank dafür! Nicht zuletzt hat auch unsere kleine AdWords-Anzeige bei Google die erwünschte Wirkung erzielt.

Fazit

Alles in allem also nicht nur für die Teilnehmer ein rundum gelungenes Wochenende, sondern auch für uns als Sponsor. Vielen Dank an den Organisator Jan Theofel, die anderen Sponsoren und nicht zuletzt die vielen engagierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Wir freuen uns auf das nächste BarCamp und werden wohl nur schwerlich ein Jahr lang bis zum bereits angekündigten bcs5 warten können. Mal sehen, wo es uns dazwischen noch hinzieht. :-)

Einen Nachteil hat so ein BarCamp aber doch: Man bräuchte eigentlich zwei Tage, um danach alle neu gewonnenen Kontakte in den vielen Social Networks zu finden, um die ganzen Blogeinträge zum BarCamp zu lesen und sich die ganzen Fotos anzusehen. Mal ganz zu schweigen zum Anschauen der Materialien zu den einzelnen Sessions – und dem Umsetzen der neu gewonnenen Erkenntnisse.

Aber es gibt Schlimmeres. :-)

Fotos

Zum Abschluss noch ein paar Bilder – weitere auf flickr.

(Fotos: Henning Schürig, Nr. 3 und 5: Johannes Ellenberg)

Erfolgsstory vom BarCamp-Sponsoring

Henning Schürig veröffentlicht am 16. August 2011 von
Team-Autor: Henning Schürig Xing

Gibt es eigentlich Erfolgsstorys von BarCamp-Sponsoren? Die theoretische Herleitung, warum sich ein BarCamp-Sponsoring lohnt, haben wir vor knapp einem Jahr hier bereits hier im Blog dargelegt.

Was ich damals beim Schreiben nicht ahnen konnte, Lucie Mackovawar dass das dort zuerst genannte Ziel – nämlich Recruiting – kurz danach auch in der Praxis blitzartig erfüllt wurde.

Plötzlich war sie da: Lucie Mackova. Wir hatten sie nicht gesucht und doch gefunden. Oder sie uns. Ach, wie es genau war, erzählt sie am besten selbst.

Drei Fragen an Lucie Mackova

Was hat dich letztes Jahr auf das Stuttgarter BarCamp geführt?

Lucie:

BarCamps an sich kenne ich schon aus Furtwangen, wo ich OnlineMedien studiert habe. Dort wurde bisher zweimal das “Fucamp” veranstaltet und es hat mir beides mal sehr gut gefallen.

Als ich dann gehört habe, dass im Oktober 2010 ein BarCamp in Stuttgart stattfinden wird, habe ich mich direkt zusammen mit einer Freundin angemeldet.

Zum einen war ich interessiert am Wissensaustausch und wollte mehr über aktuelle Themen im Medienbereich erfahren. Zum anderen war ich gerade auf Jobsuche und wollte schauen, ob ich dort auf interessante Agenturen aus dem Raum Stuttgart treffe.

Hast du dort dann gezielt Firmen angesprochen oder hat sich das eher so ergeben?

Lucie:

Angefangen hat es eigentlich bei der Vorstellungsrunde, wo sich jeder Teilnehmer mit drei Tags vorstellt. Meine waren: OnlineMedien-Absolventin, auf Jobsuche, Webdesign.

Der Rest hat sich dann mehr oder weniger spontan ergeben. Keine zwei Minuten später bekam ich schon eine Visitenkarte von MOSAIQ MEDIA zugesteckt ;-)

Auch sonst kamen im Lauf des Tages mehrere Leute auf mich zu, um mir ein paar Tipps zur Jobsuche zu geben oder sich einfach nur mal nett zu unterhalten.
Ich war wirklich überrascht, wie interessiert und hilfsbereit die Leute dort waren – auf einem BarCamp auf Jobsuche zu gehen kann ich also nur empfehlen.

Was hat dich dazu bewogen, zu MOSAIQ zu gehen?

Lucie:

MOSAIQ war mir von Anfang an sehr sympathisch und ich fand es toll, dass die Agentur auch auf Veranstaltungen wie dem BarCamp präsent ist.

Während des BarCamps hatte ich noch die Gelegenheit mich mit einem Mitarbeiter der Agentur zu unterhalten. Einige Tage später hatte ich dann ein nettes Gespräch mit Sebastian Bosch, einem der drei Geschäftsführer, um zu schauen wie meine Interessen liegen und ob diese gegebenenfalls mit der Agentur zusammen passen. Was ich dabei über die Agentur erfahren habe, hat mir gut gefallen und ich fand vor allem auch die Kundenprojekte, die MOSAIQ betreut, sehr spannend.

Nach dem Gespräch ging dann alles ganz schnell – ich habe von MOSAIQ das Angebot für einen Einstieg bekommen und hatte schon wenige Tage später meinen ersten Arbeitstag in der Agentur :-)

Das nächste BarCamp Stuttgart rückt übrigens immer näher: Am 1. und 2. Oktober 2011 ist es wieder soweit. Infos gibt es unter bcs4.mixxt.de. Sponsoren werden auch noch gesucht.

Und spätestens jetzt gibt es definitiv eine Erfolgsstory vom BarCamp-Sponsoring – weitererzählbar, verlinkbar und kommentarbar. Wie es sich gehört. :-)

Stuttgarter Regen-… ähh Sommerfest 2011

Tobias Mattl veröffentlicht am 10. August 2011 von
Team-Autor: Tobias Mattl Xing

In Facebook ist schon von vier neuen Jahreszeiten die Rede, denn vom diesjährigen Sommer ist momentan relativ wenig zu sehen.

So waren die Wetteraussichten für das vergangene Wochenende leider nicht so rosig. Dennoch haben wir es uns, wie im letzten Jahr, auf dem Stuttgarter Sommerfest richtig gut gehen lassen und das Wetter hat in keinster Weise unsere Stimmung getrübt.

Grund zum Feiern hatte MOSAIQ ja, denn wenige Tage zuvor ging der eigene Website-Relaunch online. Bei gutem Essen, guter Musik und lockerer Stimmung feierte MOSAIQ bis in den frühen Morgen und ließ sich auch von dem weniger guten Wetter die Laune nicht vermiesen.

Vielen Dank an unsere Chefs für den tollen Abend und an die Eventgastronomie Pino für das leckere Essen und den guten Service. Ein Kellner hat sich uns spontan angeschlossen, als wir in die Stadt weitergezogen sind.

Sponsoring vom TYPO3-Camp Stuttgart: Dabeisein ist eben doch nicht alles!

Henning Schürig veröffentlicht am 13. Mai 2011 von
Team-Autor: Henning Schürig Xing

Diesen Monat findet in Stuttgart das erste Mal ein TYPO3-Camp statt. Als Online-Agentur, die neben Kreativität in Form von Konzepten und Designs, auch die Web-Entwicklung und somit die Umsetzung dieser kreativen Ideen anbietet, sind wir da natürlich dabei.

TYPO3-Camp Stuttgart (Official Sponsor)Aber dabeisein ist in diesem Fall nicht alles. Als Sponsor des Stuttgarter BarCamps 2010 sind wir auch bei diesem fachspezifischen BarCamp zum Thema TYPO3 als Sponsor dabei.

TYPO3 ist bei den meisten Websites, die wir für unsere Kunden umsetzen, die technische Grundlage auf der wir dann individuelle Erweiterungen aufsetzen (Open Source sei Dank!). Viele Erweiterungen (sog. TYPO3-Extensions) gibt es auch schon und wir müssen sie im Idealfall nur noch ein wenig anpassen.

Im Vergleich zu anderen Content-Management-Systemen besticht TYPO3 vor allem durch seine enorme Flexibilität. Die Bedienung im Backend, wo die Inhalte gepflegt werden, ist auch okay – wenn auch für WordPress-Verwöhnte wie mich nicht so wirklich intuitiv. Aber WordPress eignet sich halt nicht für komplexe Websites und hier ist TYPO3 ideal.

Da sich bei TYPO3 auch immer viel Neues tut und man sowieso nie genug wissen kann, ist dabeisein aber auch wichtig. Sponsoring ist also auch nicht alles. ;-)

Fünf unserer TYPO3-Entwickler werden am TYPO3-Camp teilnehmen und am Geben und Nehmen von Wissen teilnehmen. Ganz nebenbei freuen sich alte Hasen bei uns auch auf ein Wiedersehen mit einer alten Kollegin, die inzwischen zwar im Hamburg lebt, zum TYPO3-Camp aber die alte Heimat mal wieder besucht.

Viel Spaß und Erfolg allen Teilnehmern und an die Organisatoren und die anderen Sponsoren vielen Dank!

Fresh Food bei (karls) kitchen

Lucie Mackova veröffentlicht am 1. März 2011 von
Team-Autor: Lucie Mackova Xing

Im Oktober 2010 bekamen wir den Auftrag für die Gestaltung und Realisierung der Website des neuen Breuninger-Restaurants (karls) kitchen in Stuttgart.

Das Restaurant verbindet modernen Lifestyle mit dem Genuss frisch zubereiteter Speisen – das Angebot reicht dabei von internationaler Küche über schwäbische Spezialitäten bis hin zu exotischen asiatischen Gerichten. Im Mittelpunkt des Restaurants stehen zwei Showküchen, wo die Gäste die Zubereitung der Speisen beobachten können.

Die Anforderung bestand in der Realisierung einer Flash-Website mit großen, ansprechenden Bildern, die sehr designgetrieben ist und durch ein hohes Maß an Interaktivität abgerundet wird. Sie sollte einfach Appetit machen auf das, was der Gast in (karls) kitchen vorfindet – ein stylishes und loungiges Ambiente mit klasse Essen.

Die technische Umsetzung ermöglicht es (karls) kitchen, die Speisekarte tagesaktuell über eine schlanke TYPO3-Lösung zu pflegen.

Wir freuen uns zusammen mit (karls) kitchen, dass die neue Website seit kurzem online ist: http://www.karls-kitchen.de // http://www.karlskitchen.de

(karls) kitchen

karls kitchen - Screenshot 2