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	<title>MOSAIQ MEDIA Blog &#187; social media</title>
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	<description>Blog der Internetagentur MOSAIQ MEDIA aus Stuttgart - Online-Kommunikation mit Mehrwert. Themen: Online-Marketing, Webdesign, Social Media, kreative Ideen usw.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 08:59:38 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Google+ fängt gerade erst an &#8211; Android heißt das Zauberwort</title>
		<link>http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/seo-online-marketing/2012/01/17/google-plus-potential-android/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Schürig</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Facebook ist uneinholbar und wird nie zu schlagen sein &#8211; so dachten viele bis vor gut einem halben Jahr. Dann kam Google+ und zeigte zunächst mal riesiges Wachstum. Innerhalb von zwei Wochen waren es damals schon 10 Millionen Nutzer, zwei Wochen später das Doppelte und vier Monate nach dem Start &#8211; alleine im Monat Dezember [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Facebook ist uneinholbar und wird nie zu schlagen<a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2012/01/i-have-moved-google-plus.jpg"><img src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2012/01/i-have-moved-google-plus-150x150.jpg" alt="I have moved to Google plus" title="I have moved to Google plus" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-4301" /></a> sein</strong> &#8211; so dachten viele bis vor gut einem halben Jahr. Dann kam <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google%2B">Google+</a> und zeigte zunächst mal riesiges Wachstum. Innerhalb von zwei Wochen waren es damals schon <strong>10 Millionen Nutzer</strong>, zwei Wochen später das Doppelte und vier Monate nach dem Start &#8211; alleine im Monat Dezember &#8211; verzeichnete Googles Social Network <a href="http://mygoogleplus.de/2011/12/google-plus-nutzerzahlen-62-millionen/">immer noch 25 % Wachstum</a>. Eine <strong>große Euphorie brach aus</strong> und viele aus der Webszene änderten ihr Profilbild bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Facebook">Facebook</a> in &#8220;I have moved&#8221; &#8211; mit Google-plus-Logo in der Ecke. <strong>Manche löschten auch gleich ihren Facebook-Account.</strong></p>
<h3>Auf Euphorie plus folgt Ernüchterung plus</h3>
<p>Doch genauso stark und schnell wie die <strong>Euphoriewelle</strong> kam, war dann auch die <strong>Welle der Ernüchterung</strong>. Nach Artikeln wie <a href="http://t3n.de/news/10-grunde-google-gegen-facebook-gewinnt-317984/">10 Gründe, warum Google+ gegen Facebook gewinnt</a> <strong>ahmte Facebook plötzlich die beliebtesten Funktionen von Google+ nach</strong> (Circles, Hangouts, Abonnieren) und es kamen recht schnell andere Artikel-Überschriften wie <a href="http://meedia.de/internet/us-magazin-slate-erklaert-google-fuer-tot/2011/11/09.html">US-Magazin Slate erklärt Google+ für tot</a> und <a href="http://timotime.de/google-plus-ist-tot/"><strong>Google Plus ist tot</strong></a>. Das <strong>Fehlen einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Programmierschnittstelle" title="Application Programming Interface (API), deutsch: Programmierschnittstelle">API</a></strong> wurde kritisiert, genau wie die lange Zeit <strong>nicht existenten <a href="http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/web-2-0/2011/12/15/ein-plus-fuer-unternehmen-google-startet-mit-business-profilen/" title="Ein &quot;Plus&quot; für Unternehmen? - Google+ startet mit Business-Profilen">Unternehmensprofile</a></strong> &#8211; die es inzwischen <a href="https://plus.google.com/112744008345544713853/" title="Unternehmensprofil von MOSAIQ MEDIA bei Google+">aber gibt</a>.</p>
<h3>Potential in Verknüpfung mit dem boomenden Android</h3>
<p>Ich glaube aber <a href="http://www.henningschuerig.de/blog/2011/07/01/google-erfahrungsbericht-und-einschaetzung/" title="Google+ - Erfahrungsbericht und Einschätzung">nach wie vor</a>, dass die Hochzeit bei Google+ noch kommt. <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/it/0,2828,797924,00.html"><strong>Android hat den größten Marktanteil</strong> bei Smartphone-Betriebssystemen (über 50 %)</a> und <a href="http://t3n.de/news/android-verdoppelt-marktanteil-liegt-ios-343437/">und wächst auch noch am stärksten</a> &#8211; dem ganzen Apple-Hype zum Trotz. Und <strong>Android gehört zu Google</strong>. Wenn Google also künftig die Vernetzung mit Android sauber hinbekommt, dann wird alleine das zu einem riesigen Vorteil gegenüber Facebook werden. </p>
<h3>Dreikampf? Google+, Facebook &#8211; und Microsofts so.cl</h3>
<p>Bislang hat kein anderes Social Network ein eigenes <strong>Betriebssystem für Smartphones</strong>. Sollte nun also nicht Apple noch eine Kooperation mit Facebook eingehen, wird das Google+ eine Sonderstellung ermöglichen &#8211; bis dann <strong>Microsoft mit <a href="http://t3n.de/news/soclcom-erste-einblicke-microsofts-soziales-netzwerk-343458/">Socl</a> (Codename: Tulalip)</strong> vielleicht in den Markt drängt. Dann werden die Karten wieder neu gemischt, denn auch Microsoft hat mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Windows_Phone">Windows Phone</a> ein Smartphone-Betriebssystem am Start &#8211; und Microsoft wird sicher versuchen, seine Dominanz bei Betriebssystemen für PCs zum eigenen Vorteil zu nutzen. <strong>Bislang ist es bei <a href="http://so.cl">so.cl</a> aber noch sehr, sehr ruhig.</strong></p>
<h3>SEO, Google+ und Search plus Your World</h3>
<p>Und noch etwas spricht für Google+: Die Verknüpfung mit der Suchmaschine Google. Suche ich als eingeloggter Google-User etwas bei Google, bekomme ich schon heute bei den organischen Suchergebnissen und bei den Anzeigen (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_AdWords">Google Adwords</a>) angezeigt, wem meiner Freunde bei Google+ das gefällt (bzw. der Seite <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google#Google_.2B1">+1</a> gibt). </p>
<p>Schon das deutete an, dass <strong>Social Media und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschinenoptimierung">SEO</a> immer mehr zusammenwachsen</strong>. Als Google nun kürzlich <a href="http://www.google.com/insidesearch/plus.html">Search plus Your World</a> bei <a href="http://www.google.com">google.com</a> einführte, wurde noch klarer, wohin die Reise geht. Wer <strong>Search plus Your World</strong> verwendet, sieht eine Mischung aus &#8220;objektiven&#8221; und personalisierten Suchergebnissen. Dabei werden sogar private Daten in Google+ mit einbezogen, insofern der Suchende zu den Kreisen gehört, die das sehen dürfen. Mit einem Klick kann die normale Suche wiederherstellt werden &#8211; oder alternativ auch eine rein <strong>personalisierte Suche</strong> angezeigt werden.</p>
<p><a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2012/01/search-plus-the-world-google-screenshot.png"><img src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2012/01/search-plus-the-world-google-screenshot-300x219.png" alt="Search plus Your World (Google) - Screenshot" title="Search plus Your World (Google) - Screenshot" width="300" height="219" class="aligncenter size-medium wp-image-4297" /></a></p>
<p>Einerseits bietet Google damit <strong>neue Optionen bei der Suche</strong>, die viele Menschen sicher hilfreich finden. Und andererseits erhöht Google damit den <strong>Anreiz, sich bei Google+ anzumelden</strong> &#8211; denn ohne Account dort funktioniert Search plus Your World nicht.</p>
<h3>Ausblick zu Google+ und Marktführerschaft Social Networks</h3>
<p>Es bleibt definitiv <strong>spannend im Markt der Social Networks</strong>. Am Ende des Jahres 2012 dürfte Facebook allerdings von der Nutzerzahl her weiter die Nase vorn haben. <strong>800 Millionen Nutzer sind schon eine gewaltige Marke</strong> an die die anderen erst einmal rankommen müssen. Aber Mitte oder Ende 2013 kann es schon ganz anders aussehen. Auf jeden Fall <strong>treibt der Konkurrenzdruck die Innovationen voran</strong> und das ist gut so &#8211; so ärgerlich es auch ist, dass viele von uns derzeit <strong>dreifachen Aufwand beim Posten</strong> betreiben müssen.</p>
<p><a href="http://www.futurebiz.de/artikel/wer-benutzt-google-infografik/">Bislang sind die Nutzer bei Google+ jedoch in der Tendenz eher männlich, jung</a> und <a href="http://trickr.de/infografik-zahlen-und-fakten-zu-google/">sehr technik-affin</a>. Voraussetzung für den Erfolg von Google+ wird sein, dass es <strong>aus der Nerd-Ecke raus</strong>kommt und demographisch näher an die Durchschnittsbevölkerung heranrückt.</p>
<p>Google+ hat bislang <strong>83 % inaktive User</strong>, <a href="http://www.futurebiz.de/artikel/wer-benutzt-google-infografik/">heißt es</a>. Das mag sein. Aber diese User sind durch die stetige Benutzung von Google als Suchmaschine quasi permanent <strong>nur einen halben Klick von Google+ entfernt</strong>. Sie brauchen nur noch mehr Gründe, um Google+ zu nutzen und die werden kommen &#8211; wenn auch überraschend langsam. <a href="http://www.seo-united.de/blog/social-media/ist-google-besser-als-facebook.htm">In einigen Kategorien hat Google+ bereits die Nase vorn</a>.</p>
<p>Ich bin sicher: <strong>Wir werden noch viel von Google+ hören</strong> und der Zenit ist noch längst nicht überschritten. <strong>Es fängt gerade erst an.</strong> <a href="http://lumma.de/2011/11/17/google-ist-doch-nicht-so-tot-wie-alle-gerne-schreiben/">Es gibt auch Zahlen dazu</a>. Wer hält dagegen?</p>
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		<title>Ein &#8220;Plus&#8221; für Unternehmen? &#8211; Google+ startet mit Business-Profilen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Mattl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Was bei Facebook schon lange möglich war, funktioniert künftig auch bei Google+: War es für Unternehmen bislang nicht möglich, Unternehmensprofile bei Google+ zu erstellen, ist dies seit einigen Wochen möglich. Von nun an haben Firmen die Gelegenheit mit den sogenannten Google+-Pages, die explizit für Unternehmen und Marken gedacht sind, eine Fanbasis aufzubauen und Inhalte mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bei Facebook schon lange möglich war, funktioniert künftig auch bei <a title="Google+" href="https://plus.google.com/up/start/?continue=https://plus.google.com/&amp;type=st&amp;gpcaz=a97408fd" target="_blank">Google+</a>: War es für Unternehmen bislang nicht möglich, <strong>Unternehmensprofile bei Google+</strong> zu erstellen, ist dies seit einigen Wochen möglich. Von nun an haben Firmen die Gelegenheit mit den sogenannten Google+-Pages, die explizit für Unternehmen und Marken gedacht sind, eine <strong>Fanbasis aufzubauen und Inhalte mit ihnen zu teilen</strong>.</p>
<p>Laut einer <a title="Top-10 der Online-Communitys" href="http://www.internetworld.de/var/ezwebin_site/storage/images/media/images/soziale-netzwerke-in-deutschland/2043473-1-ger-DE/Soziale-Netzwerke-in-Deutschland.jpg" target="_blank">Forsa-Studie</a> nutzen bereits <strong>6 Prozent</strong> der deutschen Internetnutzer das soziale Netzwerk von Google. Das sind genauso viel, wie der Microbloggingdienst von Twitter. Bei Facebook sind es bereits 51 Prozent der Internetnutzer, die das Netzwerk nutzen.</p>
<p>Optisch bieten die Google+-Pages nichts Neues, denn das Design hat <a title="Google" href="http://www.google.de/" target="_blank">Google</a> weitgehend von den privaten Profilen übernommen. Auffallend ist der <strong>+1-Button</strong> unter dem Profilbild, mit dem die Unternehmensseite schnell weiterempfohlen werden kann. Ebenfalls anders wie bei den Privatprofilen sind die <strong>&#8220;Circles&#8221;</strong> in der linken Spalte. Mit diesen können sich Unternehmensseiten gegenseitig in ihre Kreise hinzufügen. Unterhalb davon gibt es einen Überlick über die Anzahl der Fans der Seite.</p>
<p>Bei <a title="MOSAIQ MEDIA Google+" href="https://plus.google.com/112744008345544713853/posts" target="_blank">MOSAIQ</a> sieht das dann so aus:</p>
<p><a title="Google+-Page von MOSAIQ MEDIA" href="https://plus.google.com/112744008345544713853/posts" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-4031" title="MM Google+" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2011/11/MM-G+4.jpg" alt="" width="450" height="406" /></a></p>
<p>Die Funktionen für ein Unternehmen unterscheiden sich aber von den Funktionen der privaten Nutzer. So haben Unternehmensseiten erst die Möglichkeit User in ihre Kreise aufzunehmen, <strong>nachdem</strong> sie von dem User hinzugefügt wurden.</p>
<p>Aufgrund der Tatsache, dass die Google+ -Posts, wie auch die Facebook-Posts der Unternehmen, in die Suchergebnisse bei Google mit eingebunden werden, <strong>lassen sich die Unternehmensseiten besser auffinden</strong>. Zusätzlich werden bereits heute einige Google+ -Inhalte bei den <strong>Suchergebnissen</strong> in Google angezeigt. Goolge+ plant eine <strong>Analytics-Einbindung</strong>, welche helfen soll die Aktivitäten auf der Plattform zu messen und zu verstehen. Eine weitere nützliche Funktion ist das Erstellen von verschiedenen Circles, das ein<strong> individuelles Teilen von Inhalten</strong> erlaubt. Ebenfalls eine hilfreiche Funktion ist der <strong>+1-Button</strong>, mit dessen Hilfe die Businesseite beworben werden kann. Durch implementieren auf der eigenen Webseite können Produkte und Diesnstleistungen weiterempfohlen werden. Mittels der in der Testphase steckenden Funktion &#8220;<strong>Direct Connect</strong>&#8221; werden die +1-Informationen künftig auch in der Google-Suche angezeigt.</p>
<p>Allerdings gibt es auch noch genügend Optimierungsbedarf. So können beispielsweise Profile nur von einem bereits bestehenden Google-Nutzer eingerichtet werden und es können noch <strong>keine Administratoren</strong> hinzugefügt werden. Dies ist dann wichtig, wenn mehrere Mitarbeiter eine Business-Seite betreuen. Des Weiteren ist es ebenfalls noch nicht möglich Kommentare auf eine Google+ -Wall eines Unternehmens zu setzen. Der <strong>Dialog</strong> mit einem Google+-Nutzer ist bis dato nur via Kommentar auf einen Post möglich. Ebenfalls optimierungsbedürftig ist die <strong>Google+-URL</strong>. Während man bei Facebook die Möglichkeit hat, eine Vanity-URL zu beantragen, ist dies bei Google+<strong> noch nicht der Fall</strong>.</p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass die Unternehmensprofile bisher nicht mehr als ein wenig erweiterte Privatprofile sind. Ihnen fehlt noch die Möglichkeit, durch Apps und zusätzliche Tabs das Unternehmensprofil zu <strong>individualisieren und sich somit von anderen Seiten abzuheben</strong>. Gespannt kann man dagegen auf die &#8220;Direct Connect&#8221;-Funktion und auf die geplante Analytics-Einbindung sein.</p>
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		<title>Fünf spannende digitale Trends für die kreative Kommunikation</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucie Mackova</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[ADC]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Gamification]]></category>
		<category><![CDATA[kreative Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Near Field Communication]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kommunikationsbranche entwickelt sich mittlerweile in solch einem rasanten Tempo, dass man kaum noch hinterher kommt. Der Frage welche digitalen Trends uns in nächster Zeit erwarten, sind wir vergangene Woche beim Besuch der ADC Creative Class nachgegangen. Die ADC Creative Class ist ein kreativer Rundumschlag mit Vorträgen zu unterschiedlichen Themen der Kommunikations-branche. Die Schwerpunkte waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kommunikationsbranche entwickelt sich mittlerweile in solch einem rasanten Tempo, dass man kaum noch hinterher kommt. Der Frage welche <strong>digitalen Trends</strong> uns in nächster Zeit erwarten, sind wir vergangene Woche beim Besuch der ADC Creative Class nachgegangen.</p>
<p><a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2011/11/adc.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4110" title="ADC" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2011/11/adc.jpg" alt="Art Directors Club" width="90" height="90" /></a></p>
<p>Die <a title="ADC Creative Class" href="http://www.adc.de/fortbildung/adc-creative-class.html">ADC Creative Class</a> ist ein kreativer Rundumschlag mit Vorträgen zu unterschiedlichen  Themen der Kommunikations-branche. Die Schwerpunkte waren Briefing, Text,  Design, Dialogmarketing, Kommunikation im Raum und Digitale Medien.  Abgerundet wurden die spannenden Vorträge durch kleine Praxisworkshops,  in denen das Gelernte umgesetzt wurde.</p>
<p>Besonders interessant fanden wir das Thema <strong>digitale Trends in der kreativen Kommunikation</strong>. Hierzu möchten wir gerne ein paar Einblicke geben:</p>
<h3>Trend 1: Social Media ist das neue Internet</h3>
<p><strong>Zwei Drittel der Weltbevölkerung nutzen Social Networks</strong>, <a title="Facebook" href="http://http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> hat aktuell mehr als 800 Millionen Nutzer. Social Media ist bei den Konsumenten längst angekommen – es ist nichts ungewöhnliches mehr, sondern <strong>Standard</strong>. Nur die Unternehmen tun sich teilweise noch schwer im Bereich Social Media Fuß zu fassen.</p>
<p>Social Media ist dialogorientiert, authentisch, demokratisch, offen und zeitnah. Vor allem aber ist Social Media <strong>Learning by doing</strong>. Es gibt kein Patentrezept, man muss <strong>mutig sein</strong> und sich auch mal trauen etwas <strong>Neues auszuprobieren</strong>.</p>
<p>Facebook entwickelt sich immer mehr zum <strong>Sprungbrett</strong>: Man klickt sich aus dem Newsstream heraus zu den interessanten Informationen, statt die Webseiten und Blogs ständig selbst nach neuen relevanten Inhalten zu durchsuchen.</p>
<h3>Trend 2: Alles wird mobil – eine große Chance<br />
für die gezielte mobile Kundenansprache</h3>
<p>Kein anderes Medium wird so häufig und intensiv genutzt wie das Mobiltelefon. Mittlerweile besitzt jeder vierte Deutsche ein <strong>Smartphone</strong>,  welches ihm unterwegs das mobile Surfen im Internet ermöglicht. Bereits  heute passieren 50% aller Google Maps Anfragen auf mobilen Geräten, 20%  aller Google Suchanfragen beziehen sich auf lokale Informationen – eine  ideale Voraussetzung für die <strong>gezielte mobile Kundenansprache</strong> durch Location Based Services.</p>
<p><strong>Location Based Services</strong> sind standortbezogene  Dienste, die dem Nutzer abhängig von seiner aktuellen Position  Informationen zur Verfügung stellen können. Die Ermittlung des aktuellen  Standorts erfolgt dabei über die Ortung des Smartphones. Die  populärsten Dienste sind <a title="foursquare" href="https://de.foursquare.com/" target="_blank">foursquare</a>, <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook Places</a> und <a title="Gowalla" href="http://www.gowalla.com/" target="_blank">Gowalla</a>.</p>
<p><strong>Besonders interessant ist diese Technologie</strong><strong> für Unternehmen mit lokalen Geschäften</strong>.  Potentielle Kunden können direkt vor der Tür mit besonderen Angeboten  angesprochen und in den Laden &#8220;gelockt&#8221; werden – zum Beispiel mit einem  Gutschein oder einem Rabatt, den der Nutzer beim Einchecken erhält.</p>
<p><strong> </strong><a title="Mc Café" href="http://de.wikipedia.org/wiki/McDonald%E2%80%99s#McCaf.C3.A9" target="_blank">Mc Café</a> bot seinen Kunden im vergangenen Jahr zum Beispiel einen mobilen  Adventskalender, über den die Kunden beim Einchecken im Café Goodies  wie Gutscheine oder Sonderangebote erhalten haben.</p>
<h3>Trend 3: Augmented Reality – die echte und<br />
die virtuelle Welt wachsen zusammen</h3>
<p><a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2011/12/immonet_app.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4175" title="immonet_app" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2011/12/immonet_app.jpg" alt="Immonet Augmented Reality App" width="150" height="225" /></a>Unter Augmented Reality versteht man die <strong>computergestütze Erweiterung der Realität</strong>. Die visuelle Wahrnehmung wird durch computergenerierte Zusatzinformationen wie Bilder, Videos und Texte ergänzt, die sich wie ein <strong>virtueller Layer über die Realität legen</strong> und diese überlagern. Die echte und die virtuelle Welt sind also nicht mehr klar getrennt, sondern verschmelzen miteinander.</p>
<p>Augmented Reality kann in vielen Bereichen eingesetzt werden. <a title="Immonet" href="http://http://www.immonet.de" target="_blank">Immonet</a> bietet zum Beispiel eine App zur Wohnungssuche an. Die Nutzer können sich nach Eingabe einiger Parameter freie Wohnungen in einem festgelegten Umkreis anzeigen lassen und diese bei einem (virtuellen) Spaziergang erkunden.</p>
<h3>Trend 4: Gamification – ein spielerischer<br />
Ansatz zur Kundenbindung</h3>
<p>Ein neuer großer Trend in der Werbebranche ist <strong>Gamification</strong>. Darunter versteht man die Übertragung von Computerspielmechanismen auf das Erledigen von alltäglichen Dingen. Durch Belohnungssysteme wird das Ganze zum <strong>spielerischen Wettbewerb</strong>: Um den Highscore zu knacken, müssen die Spieler möglichst viele Punkte sammeln, die sie wiederum für das Erledigen von bestimmten Aufgaben erhalten. <strong>Ziel ist es, die Kunden stärker und dauerhaft an ein Produkt oder eine Marke zu binden.</strong></p>
<p><a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2011/12/foursquare.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4160" title="foursquare" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2011/12/foursquare.jpg" alt="Foursquare" width="150" height="129" /></a>Das bekannteste Beispiel für Gamification ist <a title="Foursquare" href="https://de.foursquare.com/" target="_blank">foursquare</a>. Die Nutzer checken über ihr Smartphone virtuell an Orten ein, an denen sie sich gerade befinden – die Ortung erfolgt dabei mittels GPS. Durch das Einchecken werden <strong>besondere Sonderangebote oder Geschenke freigeschaltet</strong>. Wer am häufigsten an einem Ort eincheckt wird zum <strong>Mayor</strong> (Bürgermeister) und bekommt als Belohnung zum Beispiel einen kostenlosen Kaffee oder einen besonderen Parkplatz.</p>
<h3>Trend 5: Near Field Communication</h3>
<p>Eine Technologie, die bereits als <a title="MOSAIQ MEDIA Blog" href="http://blog.mosaiq-media.de/allgemeines/2011/01/17/fuenf-interessante-trends-fuer-2011/" target="_blank">Trend für 2011</a> gesehen wurde, dessen Einsatz momentan aber noch in den Kinderschuhen steckt, ist <strong>Near Field Communication</strong> (NFC) &#8211; eine drahtlose Übertragungstechnik für kurze Entfernungen bis zu 4 cm. So können zwei Geräte, die nah aneinander gehalten werden, Daten miteinander austauschen.</p>
<p>Das selbe Prinzip wird schon bei der Oyster Card in London eingesetzt: Man hält eine mit Geld aufgeladene Plastikkarte an einen Sensor, um durch die Schranken in der U-Bahn zu kommen. Ähnlich soll das alles bald auch mit dem Smartphone funktionieren. Die NFC-Technologie wird nun schon in einigen neuen Smartphones verbaut und soll in Zukunft vor allem das <strong>bargeldlose Bezahlen und die Nutzung von digitalen Eintrittskarten</strong> ermöglichen.</p>
<p><a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2011/11/google-wallet.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4142" title="google-wallet" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2011/11/google-wallet.jpg" alt="Google Wallet" width="150" height="140" /></a>Google will mit seinem kürzlich vorgestellten Dienst <a title="Google Wallet" href="http://www.google.com/wallet/"></a><a title="Google Wallet" href="http://www.youtube.com/watch?v=DsaJMhcLm_A" target="_blank">&#8220;Google Wallet&#8221;</a> bald sogar <strong>die ganze Geldbörse überflüssig machen</strong> &#8211; sämtliche Informationen sollen dann im Smartphone gespeichert sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Startschuss für die Ludwigsburger Fanpage</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 11:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Traub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Fanpage]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchten wir die offizielle Fanpage der Stadt Ludwigsburg vorstellen. Frisch online gegangen!

Seit ca. drei Jahren ist MOSAIQ MEDIA für die Stadt tätig und hat bereits im Jahr 2009 den Internetauftritt von Ludwigsburg gerelauncht. Die Stadtverwaltung möchte nun mit den Bürgern und Freunden von Ludwigsburg näher in Kontakt treten. So haben wir in enger Zusammenarbeit ein Social-Media-Konzept entwickelt und das Design, sowie die technische Umsetzung gemacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brandneu &#8211; Die offizielle Fanpage der </strong><strong> </strong><strong><a title="Stadt Ludwigsburg Fanpage" href="http://www.facebook.com/ludwigsburg" target="_blank">Stadt Ludwigsburg</a></strong><strong> ist online gegangen!<br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Seit ca. drei Jahren sind <a title="MOSAIQ MEDIA" href="http://www.mosaiq-media.de" target="_blank">wir </a>für die Stadt tätig und haben bereits im Jahr 2009 den <a title="Stadt Ludwigsburg" href="http://www.ludwigsburg.de/" target="_blank">Internetauftritt </a>von Ludwigsburg gerelauncht. Die Stadtverwaltung möchte nun mit den Bürgern und Freunden von Ludwigsburg näher in Kontakt treten. So haben wir in enger Zusammenarbeit ein <strong>Social-Media-Konzept</strong> entwickelt und das <strong>Design, </strong>sowie die <strong>technische Umsetzung</strong> gemacht.</p>
<p><a title="Fanpage der Stadt Ludwigsburg" href="http://www.facebook.com/ludwigsburg" target="_blank"><em>Schauen Sie doch direkt mal vorbei!</em></a></p>
<p><a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2011/11/fanpage-ludwigsburg.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4000" title="Offiziele Fanpage der Stadt Ludwigsburg" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2011/11/fanpage-ludwigsburg-300x269.png" alt="Offiziele Fanpage der Stadt Ludwigsburg" width="300" height="269" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeitgeber sein in Zeiten von Social Media &#8211; oder: MOSAIQ MEDIA ist TOP Company</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 16:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Schürig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenturleben]]></category>
		<category><![CDATA[Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[kununu]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitgeber sein ist auch nicht mehr das, was es mal war &#8211; und das ist gut so. Warum? Naja, im Social Web unterhalten die Menschen sich nicht nur darüber, wie zufrieden sie mit einem Produkt waren, wo es das billiger gibt oder dass der Sommer dieses Jahr doch sehr bescheiden ausfällt. Nein, sie unterhalten sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arbeitgeber sein ist auch nicht mehr das, was es mal war &#8211; und das ist gut so.</strong> Warum? Naja, im Social Web unterhalten die Menschen sich nicht nur darüber, wie zufrieden sie mit einem Produkt waren, wo es das billiger gibt oder dass der Sommer dieses Jahr doch sehr bescheiden ausfällt. Nein, sie unterhalten sich auch über ihre Arbeitgeber.</p>
<p>Verständlicherweise möchte dabei nicht jeder Arbeitnehmer mit Namen auftreten, sondern lieber anonym seine Meinung kundtun. Genau dafür gibt es inzwischen <strong>Arbeitgeberbewertungsportale</strong> wie <a href="http://www.kununu.com">kununu</a>, wo Mitarbeiter kostenlos und anonym ihren Arbeitgeber bewerten können.</p>
<p>Bewerber können dann anhand dieser <strong>Arbeitgeberbewertungen entscheiden</strong>, ob sie in dieses Unternehmen passen. Wie viele Sternchen bekommt das Vorgesetztenverhalten? Wie zufrieden sind die Mitarbeiter mit ihren Aufgaben und was für Kommentare gibt es zum Thema Work-Life-Balance?</p>
<p>Arbeitgeber, die sich aktiv einbringen und bspw. ihre Mitarbeiter zu Bewertungen auffordern oder Bewertungen kommentieren bekommen von kununu als Belohnung das <strong><a href="http://www.kununu.com/info/topcompany">&#8220;OPEN Company&#8221;-Siegel</a></strong>. Wir haben uns gestern über dieses Siegel freuen dürfen.</p>
<p><a href="http://www.kununu.com/de/bw/stuttgart/in/mosaiq-media"><img src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2011/09/kununu_top_company-300x198.jpg" alt="MOSAIQ MEDIA ist &quot;TOP Company&quot; bei kununu" title="MOSAIQ MEDIA ist &quot;TOP Company&quot; bei kununu" width="225" height="149" class="alignright size-medium wp-image-3758" /></a>Aber heute freuen wir uns, dass wir inzwischen sogar <strong><a href="http://www.kununu.com/info/topcompany">&#8220;TOP Company&#8221;</a></strong> sind. Das heißt: Mindestens sechs Mitarbeiter haben uns bewertet und ingesamt kommen wir dabei auf einen Schnitt von mindestens 3 von 5 Punkten (wir haben sogar 4,4).</p>
<p>Unsere Chefs können also sehr zufrieden sein. Gleichzeitig können sie aber auch <strong>ablesen, wo die Mitarbeiter eventuell weniger zufrieden sind</strong> und wo mehr. Das kann sehr dabei helfen, eine andere Perspektive einzunehmen, was ja für Chefs nicht immer einfach ist.</p>
<p>Gibt es allerdings viele negative Bewertungen und Kommentare, kann das zum Problem für einen Arbeitgeber werden. <strong>Mitarbeiterzufriedenheit</strong> wird also in Zeiten von Social Media immer wichtiger. Arbeitgeber sein ist eben nicht mehr das, was es mal war &#8211; und das ist auch gut so. :-)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook: Datenschutzprobleme beim Like-Button und bei Fanpages &#8211; ULD droht mit Bußgeld</title>
		<link>http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/web-analytics/2011/08/23/facebook-datenschutzprobleme-beim-like-button-und-bei-fanpages-uld-droht-mit-bussgeld/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 18:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Schürig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ein Besuch auf einer Website wird nicht getrackt. Website-Betreiber wollen wissen, woher die Besucher kommen, welche Seiten sie sich ansehen und wo sie am Ende wieder aussteigen. Ganz besonders interessant ist das bei Online-Shops, da man so erkennen kann, an welcher Stelle im Bestellprozess die Fast-Käufer wieder aussteigen. Dies ermöglicht eine gezielte Optimierung an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kaum ein Besuch auf einer Website wird nicht getrackt.</strong> Website-Betreiber wollen wissen, woher die Besucher kommen, welche Seiten sie sich ansehen und wo sie am Ende wieder aussteigen. Ganz besonders interessant ist das bei Online-Shops, da man so erkennen kann, an welcher Stelle im Bestellprozess die Fast-Käufer wieder aussteigen. Dies ermöglicht eine <strong>gezielte Optimierung</strong> an dieser Stelle, macht den Usern das Leben leichter und bringt dem Shop-Betreiber mehr Umsatz.</p>
<p><a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2011/08/paragraphen-recht.png"><img src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2011/08/paragraphen-recht.png" alt="Paragraphen/Recht" title="Paragraphen/Recht" width="225" height="271" class="alignright size-full wp-image-3749" /></a>Für das Tracking kommen <a href="http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/2011/05/19/webanalyse-tools-google-analytics-vs-piwik/" title="Webanalyse-Tools: Google Analytics vs. Piwik (MM-Blog)">verschiedenste Tools</a> zum Einsatz. Ein besonders beliebtes ist <strong>Google Analytics</strong>, das von Google kostenlos bereitgestellt wird und trotzdem sehr hochwertige Analysen ermöglicht.</p>
<p><strong>Aus Datenschutz-Sicht problematisch hierbei:</strong> Das Surfverhalten der Besucher bekommt so nicht nur der Website-Betreiber mit, sondern auch Google. Und während <strong>der Website-Betreiber sich in der Regel nicht für einzelne User interessiert</strong> (und sie in Google Analytics auch gar nicht sehen kann), sondern für aggregierte und oft auch relative Daten (z.B. 30 % derjenigen, die Produkt x in den Warenkorb legen, schließen die Bestellung auch ab), interessiert sich Google durchaus für die Vorlieben eines einzelnen Nutzers. Damit will Google die Suchergebnisse passgenau auf den einzelnen User zuschneiden. <a href="http://netzpolitik.org/2011/zusammengefasst-datenschutz-kritik-an-google-analytics/">Noch dazu ist es datenschutzrechtlich problematisch</a>, dass die <strong>Besucherdaten hierbei in die USA übertragen</strong> werden. </p>
<h3>Aktuelle Diskussion zu Facebook-Fanpages und Like-Buttons</h3>
<p><strong>Und was hat das nun mit Facebook zu tun?</strong> Nun, hier passiert im Prinzip genau das gleiche: Durch die Einbindung des Like-Buttons in die eigene Website (wie auch hier im Blog) werden die Besucherdaten an Facebook &#8211; in den USA &#8211; übertragen. Facebook bekommt so jeden Aufruf einer Website mit Like-Button mit und kann diesen Besuch auf den einzelnen User bezogen speichern. Und das tun sie sogar <a href="http://www.fuereinebesserewelt.info/facebook-einmal-gecheckt-2-jahre-getrackt/">zwei Jahre lang</a>.</p>
<p><strong>Nach dem deutschen Datenschutzrecht ist das sehr problematisch.</strong> Das (<a href="http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/web-2-0/2010/11/09/facebook-und-der-datenschutz/">und anderes</a>) ist auch schon lange bekannt. Ebenso bekannt ist, dass das <a href="https://www.datenschutzzentrum.de/">Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz (ULD) in Schleswig-Holstein</a> besonders strikt bei der Anwendung der Datenschutz-Gesetze ist. Da bislang nichts passiert ist, hat das ULD <a href="https://www.datenschutzzentrum.de/presse/20110819-facebook.htm">nun eine klare Drohung ausgesprochen</a>, die bei <a href="http://allfacebook.de/news/uld-buzz" title="Sammlung von Stimmen zum Thema (allfacebook.de)">vielen</a> <a href="http://www.internet-law.de/2011/08/wie-geht-es-weiter-mit-dem-datenschutz.html">für</a> <a href="http://netzpolitik.org/2011/uld-an-webseitenbetreiber-facebook-reichweitenanalyse-abschalten/">Aufruhr</a> sorgt:</p>
<blockquote><p>Das ULD erwartet von allen Webseitenbetreibern in Schleswig-Holstein, dass sie umgehend die Datenweitergaben über ihre Nutzenden an Facebook in den USA einstellen, indem sie die entsprechenden Dienste deaktivieren. Erfolgt dies nicht bis Ende September 2011, wird das ULD weitergehende Maßnahmen ergreifen. Nach Durchlaufen des rechtlich vorgesehenen Anhörungs- und Verwaltungsverfahrens können dies bei öffentlichen Stellen Beanstandungen nach § 42 LDSG SH, bei privaten Stellen Untersagungsverfügungen nach § 38 Abs. 5 BDSG sowie Bußgeldverfahren sein. Die maximale Bußgeldhöhe liegt bei Verstößen gegen das TMG bei 50.000 Euro.</p></blockquote>
<p>(Den wesentlichen Inhalt gibt es <a href="http://www.pottblog.de/2011/08/19/video-fanpages-bei-facebook-datenschutzwidrig-interview-mit-moritz-karg-vom-unabhangigen-landeszentrum-fur-datenschutz-uld/">beim Pottblog auch als Video-Interview</a> mit Dr. Moritz Karg vom ULD.)</p>
<p>Soweit mein Wissen und Verständnis als Nicht-Jurist reicht, gilt das grundsätzlich für jede Website, die in Schleswig-Holstein abrufbar ist. Unabhängig davon sind ja ohnehin mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Telemediengesetz">TMG</a> und dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesdatenschutzgesetz">BDSG</a> Bundesgesetze betroffen. Daher <a href="http://rechtzweinull.de/index.php?/archives/185-Datenschutzbehoerden-ULD-halten-Facebook-Plugins-fuer-datenschutzwidrig-Unterlassungsverfuegungen-und-Bussgeld-moeglich.html">schreibt auch der Stuttgarter Rechtsanwalt Carsten Ulbricht</a>, der sich auf Online-Recht spezialisiert hat:</p>
<blockquote><p>Auch wenn das Unabhängige Datenschutzzentrum Schleswig Holstein zunächst nur für Schleswig Holstein zuständig ist, halte ich es für durchaus wahrscheinlich, dass sich andere Landesdatenschutzbehörden der Auffassung des ULD anschließen.</p></blockquote>
<p>Es ist also definitiv <strong>kein spezifisch auf Schleswig-Holstein bezogenes Problem</strong>, sondern bundesweit. Die Gefahr einer Abmahnung scheint allerdings (auch laut Carsten Ulbricht) sehr gering. Dennoch könnte das ULD (oder die entsprechenden Behörden anderer Länder) hier Bußgelder bis zu 50.000 EUR verhängen. Das ULD hat jedoch weitere Maßnahmen als diese Drohung <strong>erst nach Ende September</strong> angekündigt.</p>
<p>Wünschenswert wäre zudem ja, dass sich das ULD <strong>mit Facebook direkt einigt</strong> und dieser Konflikt nicht mit jedem einzelnen Website-Betreiber ausgetragen werden muss. <a href="http://www.datenschutzbeauftragter-online.de/google-analytics-vorerst-keine-bussgelder-hamburg-datenschutz-aufsichtsbehoerde/">Bezüglich der oben beschriebenen Google-Analytics-Problematik laufen entsprechende Gespräche mit Google ja bereits</a>. Das ULD betont auch, dass es ihnen hier nicht um kleine Blogger oder kleine Unternehmen geht, die Facebook für ihr Marketing nutzen. </p>
<p>Es bleibt zu hoffen, dass es in diesem Fall ebenso läuft wie bei Google und dass diese Gespräche dann zu einer Lösung führen. Bis dahin bleibt den Website-Betreibern wohl nur <strong>abwarten und hoffen</strong> oder um auf Nummer sicher zu gehen, in den sauren Apfel zu beißen und den Like-Button zu entfernen (oder umzubauen, siehe Fazit) &#8211; und die Fanpage gleich mit, denn die ist ebenso betroffen. Letzteres lässt sich übrigens <a href="http://allfacebook.de/policy/facebook-mal-wieder-im-visier-der-datenschutzer-uld-will-weitergehende-masnahmen-gegen-webseitenbetreiber-in-schleswig-holstein-ergreifen">14 Tage lang rückgängig machen</a>, es empfiehlt sich also um so mehr nicht übereilt zu handeln. Noch dazu gibt es auch Juristen, <a href="http://www.computerundrecht.de/media/2011_08-22_Haerting_Oeffentlichkeitsarbeit_einer_Landesbehoerde.pdf">die die Rechtmäßigkeit der ULD-Aufforderung anzweifeln</a>.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Kein neues Problem, aber eines, das von Behörden-Seite nun sehr forsch angegangen wird. Ein Abschalten der Facebook-Fanpage wäre ein sehr gravierender Eingriff zu dem das ULD aber derzeit keine Alternative sieht. Beim Like-Button sieht das ULD eine theoretische <a href="https://www.datenschutzzentrum.de/facebook/">Alternative einer datensparsamen Einbindung</a>. Da Hoffnung auf eine Einigung mit Facebook direkt besteht, sehen wir aber zumindest bis Ende September <strong>keinen akuten Handlungsbedarf</strong>. Bis dahin wird sich die Lage dann hoffentlich etwas geklärt haben. Danach muss man die veränderte Lage betrachten und darauf aufbauend dann Entscheidungen treffen.</p>
<p><em>Unser Autor ist kein Jurist und dieser Blog-Eintrag stellt selbstverständlich keine Rechtsberatung dar. Im konkreten Einzelfall sollte ein Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Online-Recht konsultiert werden.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Shopping von morgen &#8211; Multichannel</title>
		<link>http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/2011/07/08/das-shopping-von-morgen-multichannel/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 10:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Traub</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Online Shops]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsbezogenes Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Multichannel]]></category>
		<category><![CDATA[Neuromarketing]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Thema Online-Shop zögern noch manche B2C-Unternehmen, wenn sie bisher (noch) sehr erfolgreich mit ihrem stationären Handel sind. Zu groß ist die Sorge um Umsatzeinbußen und Abwanderung der Kunden in die Online-Welt. Was völlig verständlich ist. Doch warum nur auf die "reale Welt" setzen, wenn sich diese mit der "virtuellen" und somit mit dem Online-Shoppen verbinden lässt - und letztlich mehr Umsatz einbringen kann?!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Thema <strong>Online-Shop</strong> zögern noch manche B2C-Unternehmen, wenn sie bisher (noch) sehr erfolgreich mit ihrem stationären Handel sind. Zu groß ist die Sorge um <strong>Umsatzeinbußen </strong>und <strong>Abwanderung </strong>der Kunden in die Online-Welt. Was meist eine irrige Annahme ist, denn wer online kaufen will, kauft online – nur dann eben bei anderen. Warum also nur auf die &#8220;reale Welt&#8221; setzen, wenn sich diese mit der &#8220;virtuellen&#8221; und somit mit dem Online-Shoppen <strong>verbinden </strong>lässt &#8211; und letztlich mehr Umsatz einbringen kann?!</p>
<p>Die <a title="Gruppe Nymphenburg" href="http://www.nymphenburg.de/" target="_blank">Gruppe Nymphenburg Consult AG</a> hat auf dem <a title="Neuromarketing Kongress 2011" href="http://www.neuromarketing-wissen.de/wissen-und-news/neuromarketing-kongress-2011/,1677" target="_blank">Neuromarketing Kongress 2011</a> erstaunliche Erkenntnisse zum Thema <strong>Multichannel und Shopping 2020 </strong>präsentiert. Der Sinn und den Erfolge des Multichannels wollen wir nun an einem Beispiel verdeutlichen und durch ein paar Fakten der <strong>Consulting Gruppe</strong> unterstreichen.</p>
<p><a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2011/06/hM-multichannel.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3441" title="H&amp;M-multichannel" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2011/06/hM-multichannel.jpg" alt="H&amp;M-multichannel" width="400" height="289" /></a></p>
<p>Ein beeindruckendes Beispiel für eine erfolgreiche Multichannel-Ausrichtung stellt <a title="H&amp;M " href="http://www.hm.com" target="_blank">H&amp;M</a> dar. Das schwedische Textilhandelsunternehmen hat bereits vor einigen Jahren das Online-Potenzial für sich erkannt und ist nun dabei, es sukzessiv auszuschöpfen. <strong>Seit Einführung des Online-Shops und der Multichannel-Strategie 2005 konnte H&amp;M seinen Profit um <a title="HM Anual Report" href="http://www.eyemag.se/core/main.php?&amp;SITEID=9b139&amp;PROJECTNR=4170&amp;" target="_blank">102 % steigern</a></strong>.</p>
<p>Klingt beeindruckend und wenn man bedenkt, dass laut der <a title="Nymphenburg und Ebeltoft" href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0CBsQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.neuromarketing-wissen.de%2Ffileport.php%3Ffile%3Dv8_de_file_d5590_7.pdf%26filename%3DNeuromarketing_Kongress_Vortrag_Holstein_Wittmann_Rotthowe.pdf&amp;rct=j&amp;q=Neoconsumer%20Studie%202009&amp;ei=ufj5TZfEDY_Kswaau43WDw&amp;usg=AFQjCNGqHA7-Q_fPEAe6pxGKQ9kfh_SXIQ&amp;sig2=RZmfOSop0_6TYhz9r9ny_w&amp;cad=rja" target="_blank">Studie von Gruppe Nymphenburg und Ebeltoft</a>, <strong>88% der Internetnutzer online einkaufen</strong>, (Basis: 46,1 Mio deutsche Internetnutzer) verwundert es schon nicht mehr ganz so sehr, dass das Konzept von H&amp;M mit einer so großen Profitsteigerung aufgeht.</p>
<h3>Wie ist H&amp;M dieser enorme Erfolg gelungen?</h3>
<p><strong>Kreativität, schickes Design, Nutzerführung und vor allem die medien-übergreifende Ansprache der Kunden per:</strong></p>
<ul>
<li>App für iPhone und iPad</li>
<li>Print-Katalog</li>
<li>Newsletter</li>
<li>Rückgabe und Abholung von Online-Bestellungen im Store</li>
<li>Facebook Deals (Mobile Commerce)</li>
<li>Klassische Werbung</li>
<li>Couponing (Gutscheine)</li>
<li>Online-Shop</li>
<li>YouTube-Kampagnen</li>
<li>Facebook-Fanpage</li>
<li>Twitter</li>
<li>InGame-Advertising</li>
</ul>
<p>waren stark am Erfolg des Unternehmens beteiligt. Online-Shops oder weitere online-bezogene Aktivitäten müssen nicht bedeuten, dass der stationäre Handel Umsätze einzubüßen hat und die meisten nur noch im Internet bestellen, trotz der genannten 88% Internetkäufer. Mit der <strong>richtigen Strategie </strong>und Ausrichtung der Aktivitäten auf die Zielgruppe lässt sich beides miteinander sinnvoll verknüpfen.<br />
Es geht dann nicht so sehr darum, ob online oder offline, sondern darum, dass bei <em>uns</em> gekauft wird.</p>
<h3>Location Based Services &amp; Couponing</h3>
<p>Solche enorm gut laufenden <strong>Social Communities</strong> wie <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a> können für den stationären Handel genutzt werden, in dem man sich zum Beispiel an die mobilen Facebook und Internetnutzer wendet und diesen besondere Rabatte anbietet, wenn sie sich bspw. im Geschäft &#8220;einchecken&#8221;, über <a title="Facebook Places" href="http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/web-2-0/2010/08/19/facebook-places-weis-wann-du-wo-mit-wem-warst/" target="_blank">Facebook Places</a> und andere <a title="Location based services" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Standortbezogene_Dienste" target="_blank">Location-based-Services</a> wie <strong>Foursquare</strong>.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit bietet das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Couponing">Couponing</a>. <a title="Couponing-Studie" href="http://www.deutsche-startups.de/?p=43668" target="_blank">60% der</a> <strong>Top-E-Commerce-Unternehmen</strong> setzen bereits auf solch eine Werbemöglichkeit mit Gutscheinen. Diese können über große Couponing-Anbieter wie <a title="Groupon" href="http://www.groupon.de/" target="_blank">Groupon</a> den Kunden bereitgestellt werden oder einfacher: auf der eigenen Webseite. Hier kann ebenso ein <strong>Gutschein</strong> zum Ausdrucken angeboten werden, bspw. zeitlich begrenzt oder nur mit Angabe der E-Mail-Adresse, den die Kunden dann im Handel einlösen können. Es sollten aber eher kleinere Rabatte sein, um nicht zu sehr einfach nur Schnäppchenjäger zu bedienen, sondern neue Kunden zu gewinnen.</p>
<p>Das sind jetzt nur zwei kleine Beispiele, wie sich die <strong>Offline- und Online-Welt verknüpfen lassen</strong>. Es gibt noch viele weitere und es werden mit Sicherheit immer neue Möglichkeiten kommen. Es bleibt also spannend, bleiben auch Sie dran und machen Sie mit! :-)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der INTERSPORT Heldenrasen: Eine Kampagne zur Fußball-WM der Frauen</title>
		<link>http://blog.mosaiq-media.de/allgemeines/kunden/2011/06/14/intersport-heldenrasen-kampagne-frauen-fussball-wm/</link>
		<comments>http://blog.mosaiq-media.de/allgemeines/kunden/2011/06/14/intersport-heldenrasen-kampagne-frauen-fussball-wm/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 16:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucie Mackova</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook-App]]></category>
		<category><![CDATA[INTERSPORT]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Im April wurden wir von unserem Kunden INTERSPORT mit der Entwicklung einer kreativen Gewinnspiel-Kampagne zur Frauenfußball-WM 2011 beauftragt. Die Aufgabe bestand darin, 11 DFB-Trikots mit den Unterschriften aller Spielerinnen auf Facebook zu verlosen &#8211; und das möglichst viral. Das Ziel dabei war, sowohl die INTERSPORT-Fanpage als auch INTERSPORT selbst als Marke für Sportartikel bekannter zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im April wurden wir von unserem Kunden <a title="INTERSPORT" href="http://www.intersport.de/" target="_blank">INTERSPORT</a> mit der Entwicklung einer kreativen <strong>Gewinnspiel-Kampagne zur Frauenfußball-WM 2011</strong> beauftragt. Die Aufgabe bestand darin, 11 DFB-Trikots mit den Unterschriften aller Spielerinnen auf Facebook zu verlosen &#8211; und das möglichst viral.</p>
<p>Das Ziel dabei war, sowohl die <a title="Fanpage von INTERSPORT Deutschland" href="http://www.facebook.com/INTERSPORT.Deutschland" target="_blank">INTERSPORT-Fanpage</a> als auch INTERSPORT selbst als Marke für Sportartikel bekannter zu machen &#8211; mit besonderem Fokus auf <strong>Frauenfußball</strong>. Außerdem sollte das Gewinnspiel mit einer Landingpage verknüpft werden, <a href="http://www.intersport.de/sportwelten/frauen-wm/" title="Aktionsseite von INTERSPORT zur Frauen-Fußball-WM">auf der INTERSPORT weitere Aktionen zur Frauenfußball-WM</a> bietet.</p>
<p>Mit unserer <strong>Kampagnen-Idee</strong> wollten wir eine breite Zielgruppe ansprechen. Jeder sollte mitmachen können &#8211; Frauen und Männer, egal ob fußballaffin oder nicht, der Spaß sollte im Vordergrund stehen!</p>
<p>Das Ergebnis unserer kreativen Arbeit ist seit wenigen Stunden online: der <strong>INTERSPORT Heldenrasen</strong>, ein Spiel in Form einer Facebook-Applikation. Die Teilnehmer können sich bei dem Spiel auf ein virtuelles Fußballfeld klicken und einen der 11 Plätze im Fußballteam einnehmen.</p>
<p><a title="Der INTERSPORT Heldenrasen" href="http://www.facebook.com/INTERSPORT.Deutschland?sk=app_182970588419022" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-3386" title="Der INTERSPORT Heldenrasen" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2011/06/intersport_heldenrasen_01.jpg" alt="Der INTERSPORT Heldenrasen" width="470" height="259" /></a></p>
<p>Die Verteilung der Plätze 1 bis 11 erfolgt nach der Anzahl der  Stimmen, die die Spieler erhalten. Ab Platz 12 fliegt man vom Spielfeld  und landet auf der Ersatzbank. Nun muss man sich zurück auf&#8217;s Spielfeld kämpfen und dabei ist auch die <strong>Kreativität</strong> gefragt: Mit einem möglichst originellen Satz hat jeder Spieler die Chance die anderen davon zu  überzeugen, dass er die meisten Klicks verdient hat!</p>
<p>Ein Countdown zeigt an, wie lange das Spiel noch läuft. Die 11 Spieler, die nach Ablauf der Spielzeit auf dem Spielfeld stehen, haben  es geschafft und gewinnen jeweils eines der 11 <strong>handsignierten Trikots</strong>!</p>
<p>Die Aufgabe hat uns großen Spaß gemacht und wir sind schon sehr gespannt, wie das Spiel bei den Usern ankommen wird. Bei ersten internen Testrunden ging das <strong>Wettkampffieber</strong> jedenfalls schon los&#8230; <a title="Der INTERSPORT Heldenrasen" href="http://www.facebook.com/INTERSPORT.Deutschland?sk=app_182970588419022" target="_blank">klickt euch doch auch mal auf den INTERSPORT Heldenrasen!</a></p>
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		<title>Wo gute Ideen herkommen: Kreativität braucht Konnektivität</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 21:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina King</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[Brainstorming]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
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		<description><![CDATA[Wo kommen gute Ideen her? Wer denkt sie und wie kommen sie zustande? Steven Johnson hat darüber ein ganzes Buch gefüllt (Where Good Ideas Come From: The Natural History of Innovation) und kommt zu folgendem Schluss: Kreativität ist ein sozialer Prozess. Linktipp: Kompletter Vortrag von Johnson bei TED Es gibt also nicht DEN erleuchtenden Augenblick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo kommen gute Ideen her? Wer denkt sie und wie kommen sie zustande? Steven Johnson hat darüber ein ganzes Buch gefüllt (<a href="http://www.amazon.com/Where-Good-Ideas-Come-Innovation/dp/1594487715">Where Good Ideas Come From: The Natural History of Innovation</a>) und kommt zu folgendem Schluss: <strong>Kreativität ist ein sozialer Prozess.</strong></p>
<p><object width="400" height="255"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NugRZGDbPFU?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="255" src="http://www.youtube.com/v/NugRZGDbPFU?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>Linktipp: <a title="Wo gute Ideen herkommen" href="http://www.ted.com/talks/lang/ger/steven_johnson_where_good_ideas_come_from.html">Kompletter Vortrag von Johnson bei TED</a></em><strong><br />
</strong></p>
<p>Es gibt also nicht DEN erleuchtenden Augenblick oder DIE Idee eines Einzelnen. Ideen brauchen <strong>Zeit</strong>, um zu reifen, und <strong>Austausch</strong> &#8211; denn in den meisten Fällen entstehen sie erst aus der <strong>Reaktion zweier Intuitionen</strong>/Ideen (von Johnson &#8220;hunches&#8221; genannt).</p>
<p>Damals waren die Kaffeehäuser, heute ist das (soziale) Web ein Ort zum Ideenaustausch. Der <strong>technologische Fortschritt</strong> ist dabei Resultat und Ursprung von Innovationen gleichermaßen. Und ein echter <strong>Treiber für kreativen Austausch</strong>, was man allein an den Dimensionen dieser zwei Einrichtungen erkennen kann.</p>
<h3>Keine Think Tanks für Out-of-the-box</h3>
<p>Vor einiger Zeit gab es in einigen Agenturen noch sogenannte Think Tanks &#8211; weiß gestrichene Räume ohne Fenster und Möbel &#8211; in denen einige wenige Mitarbeiter auf kreative Ideen kommen sollten. Ein Vorgehen also ganz gegensätzlich zu dem, was wir aus Johnsons Recherchen lernen können.</p>
<p>Welche Erkenntnis bringen diese Erklärungen Johnsons für eine Kreativagentur? Hier mal ein Versuch:</p>
<ul>
<li>Gemeinsame Ideenfindung</li>
<li>Brainstorming mit allen Projektbeteiligten (Vom Designer bis zum Programmierer)</li>
<li>Einbeziehung des Kunden in Brainstormings</li>
<li>Kontinuierliche Projektarbeit statt Big Bang Projekte</li>
<li>Mitarbeiter mit stark unterschiedlichen Lebensläufen und (Lern-) Laufbahnen</li>
<li>Orte und Zeiten für Austausch geben (sehr beliebt: Die Teeküche!)</li>
<li>&#8230;.</li>
</ul>
<p>Im Sinne der kreativen Konnektivität lasse ich die Liste unvollendet. Jeder mit neuen Ideen kann die Liste gerne erweitern ;)</p>
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		<title>Online-Marketing-Gipfel 2011: Social, Social, Mobile</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 17:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Schürig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Kongress]]></category>
		<category><![CDATA[omg11]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche waren wir zu viert auf dem Online-Marketing-Gipfel in Bonn (#omg11). Die großen Themen waren Social Media, Mobile Marketing und Augmented Reality. Klassisches Online-Marketing ist tot Themen wie E-Mail-Marketing oder auch Webcontrolling waren schon fast Randthemen, so sehr war alles von Social Media dominiert. Displaywerbung wurde zwar oft erwähnt, aber immer negativ (&#8220;Wer auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche waren wir zu viert auf dem Online-Marketing-Gipfel in Bonn (<a href="http://search.twitter.com/search?q=%23omg11">#omg11</a>). Die großen Themen waren <strong>Social Media, Mobile Marketing und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erweiterte_Realit%C3%A4t">Augmented Reality</a></strong>.</p>
<div id="attachment_2907" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2011/03/online-marketing-gipfel-2011-omg11.jpg"><img src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2011/03/online-marketing-gipfel-2011-omg11.jpg" alt="MM auf dem Online-Marketing-Gipfel 2011" title="MM auf dem Online-Marketing-Gipfel 2011" width="450" height="336" class="size-full wp-image-2907" /></a><p class="wp-caption-text">MM auf dem Online-Marketing-Gipfel 2011</p></div>
<h3>Klassisches Online-Marketing ist tot</h3>
<p>Themen wie <strong>E-Mail-Marketing</strong> oder auch <strong>Webcontrolling</strong> waren schon fast Randthemen, so sehr war alles von Social Media dominiert. <a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_displaywerbung_verliert_gegenueber_suchmaschinenmarketing_story-39001020-39191032-1.htm">Displaywerbung</a> wurde zwar oft erwähnt, aber immer negativ (&#8220;Wer auf Display-Werbung setzt, hat schon verloren&#8221;). SEO und SEM sind hier noch deutlich besser positioniert, bekommen aber nicht zuletzt durch die <strong>Facebook-Werbeanzeigen</strong> immer mehr auch eine Social-Komponente.</p>
<h3>Social Media braucht Mut</h3>
<p>Große Unternehmen wie DELL, Coca-Cola oder der Playboy und auch weniger große wie die <a href="http://www.gls.de">GLS Bank</a> stellten ihre <strong>Strategien und Kampagnen im Social Web</strong> vor. Dabei wurde immer wieder deutlich: Noch immer ist vieles Trial &#038; Error, strategische Ansätze sind meist noch zarte Pflänzchen &#8211; und ohne Mut zum Auszuprobieren, kann man sich schwer von den anderen abheben.</p>
<h3>Grundlage für Social-Media-Strategie: die Markenstrategie</h3>
<p>Wichtig dabei ist aber zunächst mal, sich auf den eigenen Markenkern zu besinnen, bevor man im Bereich Social Media aktiv wird. Wer bin ich und was will ich erreichen? <a href="https://www.xing.com/profile/Johannes_Korten">Johannes Korten</a> von der GLS Bank brachte es folgendermaßen auf den Punkt: <strong>&#8220;Unternehmen, die sich positionieren möchten, müssen auch Position beziehen.&#8221;</strong></p>
<h3>Gehört Social Media ins Marketing?</h3>
<p>Der Vertrieb heißt bei der GLS Bank inzwischen <strong>Kundendialog</strong>. Das passt auch gut dazu, dass im Nike-Vortrag die Frage gestellt wurde, ob Social Media beim <strong>Marketing</strong> überhaupt richtig angesiedelt ist. Schließlich hört Marketing klassischerweise meist mit dem Kauf eines Produkts auf.</p>
<h3>Online-Reputation &#8211; ob man will oder nicht</h3>
<p>Manche Tipps gelten für Menschen wie für Unternehmen oder Organisationen gleichermaßen, so zum Beispiel dieser hier vom <a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&#038;url=search-alias%3Daps&#038;field-keywords=klaus+eck&#038;x=0&#038;y=0">Buch-Autor</a> <a href="https://www.xing.com/profile/Klaus_Eck">Klaus Eck</a>: &#8220;Sie können sich für oder gegen ein <strong>Online-Reputations-Management</strong> entscheiden, aber nicht für oder gegen eine Online-Reputation.&#8221;</p>
<h3>Fazit des Online-Marketing-Gipfels 2011</h3>
<p>Etwas zugespitzt kann man zusammenfassend wohl sagen: <strong>Display-Werbung war gestern, Social Media ist heute und Mobile Marketing die Zukunft.</strong> 12 % der Suchanfragen bei Google kommen schon von Mobilgeräten und die Zahl der weltweiten Handys liegt weit über der Zahl der Internetanschlüsse.</p>
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