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Google+ fängt gerade erst an – Android heißt das Zauberwort

Henning Schürig veröffentlicht am 17. Januar 2012 von
Team-Autor: Henning Schürig Xing

Facebook ist uneinholbar und wird nie zu schlagenI have moved to Google plus sein – so dachten viele bis vor gut einem halben Jahr. Dann kam Google+ und zeigte zunächst mal riesiges Wachstum. Innerhalb von zwei Wochen waren es damals schon 10 Millionen Nutzer, zwei Wochen später das Doppelte und vier Monate nach dem Start – alleine im Monat Dezember – verzeichnete Googles Social Network immer noch 25 % Wachstum. Eine große Euphorie brach aus und viele aus der Webszene änderten ihr Profilbild bei Facebook in “I have moved” – mit Google-plus-Logo in der Ecke. Manche löschten auch gleich ihren Facebook-Account.

Auf Euphorie plus folgt Ernüchterung plus

Doch genauso stark und schnell wie die Euphoriewelle kam, war dann auch die Welle der Ernüchterung. Nach Artikeln wie 10 Gründe, warum Google+ gegen Facebook gewinnt ahmte Facebook plötzlich die beliebtesten Funktionen von Google+ nach (Circles, Hangouts, Abonnieren) und es kamen recht schnell andere Artikel-Überschriften wie US-Magazin Slate erklärt Google+ für tot und Google Plus ist tot. Das Fehlen einer API wurde kritisiert, genau wie die lange Zeit nicht existenten Unternehmensprofile – die es inzwischen aber gibt.

Potential in Verknüpfung mit dem boomenden Android

Ich glaube aber nach wie vor, dass die Hochzeit bei Google+ noch kommt. Android hat den größten Marktanteil bei Smartphone-Betriebssystemen (über 50 %) und und wächst auch noch am stärksten – dem ganzen Apple-Hype zum Trotz. Und Android gehört zu Google. Wenn Google also künftig die Vernetzung mit Android sauber hinbekommt, dann wird alleine das zu einem riesigen Vorteil gegenüber Facebook werden.

Dreikampf? Google+, Facebook – und Microsofts so.cl

Bislang hat kein anderes Social Network ein eigenes Betriebssystem für Smartphones. Sollte nun also nicht Apple noch eine Kooperation mit Facebook eingehen, wird das Google+ eine Sonderstellung ermöglichen – bis dann Microsoft mit Socl (Codename: Tulalip) vielleicht in den Markt drängt. Dann werden die Karten wieder neu gemischt, denn auch Microsoft hat mit Windows Phone ein Smartphone-Betriebssystem am Start – und Microsoft wird sicher versuchen, seine Dominanz bei Betriebssystemen für PCs zum eigenen Vorteil zu nutzen. Bislang ist es bei so.cl aber noch sehr, sehr ruhig.

SEO, Google+ und Search plus Your World

Und noch etwas spricht für Google+: Die Verknüpfung mit der Suchmaschine Google. Suche ich als eingeloggter Google-User etwas bei Google, bekomme ich schon heute bei den organischen Suchergebnissen und bei den Anzeigen (Google Adwords) angezeigt, wem meiner Freunde bei Google+ das gefällt (bzw. der Seite +1 gibt).

Schon das deutete an, dass Social Media und SEO immer mehr zusammenwachsen. Als Google nun kürzlich Search plus Your World bei google.com einführte, wurde noch klarer, wohin die Reise geht. Wer Search plus Your World verwendet, sieht eine Mischung aus “objektiven” und personalisierten Suchergebnissen. Dabei werden sogar private Daten in Google+ mit einbezogen, insofern der Suchende zu den Kreisen gehört, die das sehen dürfen. Mit einem Klick kann die normale Suche wiederherstellt werden – oder alternativ auch eine rein personalisierte Suche angezeigt werden.

Search plus Your World (Google) - Screenshot

Einerseits bietet Google damit neue Optionen bei der Suche, die viele Menschen sicher hilfreich finden. Und andererseits erhöht Google damit den Anreiz, sich bei Google+ anzumelden – denn ohne Account dort funktioniert Search plus Your World nicht.

Ausblick zu Google+ und Marktführerschaft Social Networks

Es bleibt definitiv spannend im Markt der Social Networks. Am Ende des Jahres 2012 dürfte Facebook allerdings von der Nutzerzahl her weiter die Nase vorn haben. 800 Millionen Nutzer sind schon eine gewaltige Marke an die die anderen erst einmal rankommen müssen. Aber Mitte oder Ende 2013 kann es schon ganz anders aussehen. Auf jeden Fall treibt der Konkurrenzdruck die Innovationen voran und das ist gut so – so ärgerlich es auch ist, dass viele von uns derzeit dreifachen Aufwand beim Posten betreiben müssen.

Bislang sind die Nutzer bei Google+ jedoch in der Tendenz eher männlich, jung und sehr technik-affin. Voraussetzung für den Erfolg von Google+ wird sein, dass es aus der Nerd-Ecke rauskommt und demographisch näher an die Durchschnittsbevölkerung heranrückt.

Google+ hat bislang 83 % inaktive User, heißt es. Das mag sein. Aber diese User sind durch die stetige Benutzung von Google als Suchmaschine quasi permanent nur einen halben Klick von Google+ entfernt. Sie brauchen nur noch mehr Gründe, um Google+ zu nutzen und die werden kommen – wenn auch überraschend langsam. In einigen Kategorien hat Google+ bereits die Nase vorn.

Ich bin sicher: Wir werden noch viel von Google+ hören und der Zenit ist noch längst nicht überschritten. Es fängt gerade erst an. Es gibt auch Zahlen dazu. Wer hält dagegen?

Ein “Plus” für Unternehmen? – Google+ startet mit Business-Profilen

Tobias Mattl veröffentlicht am 15. Dezember 2011 von
Team-Autor: Tobias Mattl Xing

Was bei Facebook schon lange möglich war, funktioniert künftig auch bei Google+: War es für Unternehmen bislang nicht möglich, Unternehmensprofile bei Google+ zu erstellen, ist dies seit einigen Wochen möglich. Von nun an haben Firmen die Gelegenheit mit den sogenannten Google+-Pages, die explizit für Unternehmen und Marken gedacht sind, eine Fanbasis aufzubauen und Inhalte mit ihnen zu teilen.

Laut einer Forsa-Studie nutzen bereits 6 Prozent der deutschen Internetnutzer das soziale Netzwerk von Google. Das sind genauso viel, wie der Microbloggingdienst von Twitter. Bei Facebook sind es bereits 51 Prozent der Internetnutzer, die das Netzwerk nutzen.

Optisch bieten die Google+-Pages nichts Neues, denn das Design hat Google weitgehend von den privaten Profilen übernommen. Auffallend ist der +1-Button unter dem Profilbild, mit dem die Unternehmensseite schnell weiterempfohlen werden kann. Ebenfalls anders wie bei den Privatprofilen sind die “Circles” in der linken Spalte. Mit diesen können sich Unternehmensseiten gegenseitig in ihre Kreise hinzufügen. Unterhalb davon gibt es einen Überlick über die Anzahl der Fans der Seite.

Bei MOSAIQ sieht das dann so aus:

Die Funktionen für ein Unternehmen unterscheiden sich aber von den Funktionen der privaten Nutzer. So haben Unternehmensseiten erst die Möglichkeit User in ihre Kreise aufzunehmen, nachdem sie von dem User hinzugefügt wurden.

Aufgrund der Tatsache, dass die Google+ -Posts, wie auch die Facebook-Posts der Unternehmen, in die Suchergebnisse bei Google mit eingebunden werden, lassen sich die Unternehmensseiten besser auffinden. Zusätzlich werden bereits heute einige Google+ -Inhalte bei den Suchergebnissen in Google angezeigt. Goolge+ plant eine Analytics-Einbindung, welche helfen soll die Aktivitäten auf der Plattform zu messen und zu verstehen. Eine weitere nützliche Funktion ist das Erstellen von verschiedenen Circles, das ein individuelles Teilen von Inhalten erlaubt. Ebenfalls eine hilfreiche Funktion ist der +1-Button, mit dessen Hilfe die Businesseite beworben werden kann. Durch implementieren auf der eigenen Webseite können Produkte und Diesnstleistungen weiterempfohlen werden. Mittels der in der Testphase steckenden Funktion “Direct Connect” werden die +1-Informationen künftig auch in der Google-Suche angezeigt.

Allerdings gibt es auch noch genügend Optimierungsbedarf. So können beispielsweise Profile nur von einem bereits bestehenden Google-Nutzer eingerichtet werden und es können noch keine Administratoren hinzugefügt werden. Dies ist dann wichtig, wenn mehrere Mitarbeiter eine Business-Seite betreuen. Des Weiteren ist es ebenfalls noch nicht möglich Kommentare auf eine Google+ -Wall eines Unternehmens zu setzen. Der Dialog mit einem Google+-Nutzer ist bis dato nur via Kommentar auf einen Post möglich. Ebenfalls optimierungsbedürftig ist die Google+-URL. Während man bei Facebook die Möglichkeit hat, eine Vanity-URL zu beantragen, ist dies bei Google+ noch nicht der Fall.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Unternehmensprofile bisher nicht mehr als ein wenig erweiterte Privatprofile sind. Ihnen fehlt noch die Möglichkeit, durch Apps und zusätzliche Tabs das Unternehmensprofil zu individualisieren und sich somit von anderen Seiten abzuheben. Gespannt kann man dagegen auf die “Direct Connect”-Funktion und auf die geplante Analytics-Einbindung sein.

Fünf spannende digitale Trends für die kreative Kommunikation

Lucie Mackova veröffentlicht am 1. Dezember 2011 von
Team-Autor: Lucie Mackova Xing

Die Kommunikationsbranche entwickelt sich mittlerweile in solch einem rasanten Tempo, dass man kaum noch hinterher kommt. Der Frage welche digitalen Trends uns in nächster Zeit erwarten, sind wir vergangene Woche beim Besuch der ADC Creative Class nachgegangen.

Art Directors Club

Die ADC Creative Class ist ein kreativer Rundumschlag mit Vorträgen zu unterschiedlichen Themen der Kommunikations-branche. Die Schwerpunkte waren Briefing, Text, Design, Dialogmarketing, Kommunikation im Raum und Digitale Medien. Abgerundet wurden die spannenden Vorträge durch kleine Praxisworkshops, in denen das Gelernte umgesetzt wurde.

Besonders interessant fanden wir das Thema digitale Trends in der kreativen Kommunikation. Hierzu möchten wir gerne ein paar Einblicke geben:

Trend 1: Social Media ist das neue Internet

Zwei Drittel der Weltbevölkerung nutzen Social Networks, Facebook hat aktuell mehr als 800 Millionen Nutzer. Social Media ist bei den Konsumenten längst angekommen – es ist nichts ungewöhnliches mehr, sondern Standard. Nur die Unternehmen tun sich teilweise noch schwer im Bereich Social Media Fuß zu fassen.

Social Media ist dialogorientiert, authentisch, demokratisch, offen und zeitnah. Vor allem aber ist Social Media Learning by doing. Es gibt kein Patentrezept, man muss mutig sein und sich auch mal trauen etwas Neues auszuprobieren.

Facebook entwickelt sich immer mehr zum Sprungbrett: Man klickt sich aus dem Newsstream heraus zu den interessanten Informationen, statt die Webseiten und Blogs ständig selbst nach neuen relevanten Inhalten zu durchsuchen.

Trend 2: Alles wird mobil – eine große Chance
für die gezielte mobile Kundenansprache

Kein anderes Medium wird so häufig und intensiv genutzt wie das Mobiltelefon. Mittlerweile besitzt jeder vierte Deutsche ein Smartphone, welches ihm unterwegs das mobile Surfen im Internet ermöglicht. Bereits heute passieren 50% aller Google Maps Anfragen auf mobilen Geräten, 20% aller Google Suchanfragen beziehen sich auf lokale Informationen – eine ideale Voraussetzung für die gezielte mobile Kundenansprache durch Location Based Services.

Location Based Services sind standortbezogene Dienste, die dem Nutzer abhängig von seiner aktuellen Position Informationen zur Verfügung stellen können. Die Ermittlung des aktuellen Standorts erfolgt dabei über die Ortung des Smartphones. Die populärsten Dienste sind foursquare, Facebook Places und Gowalla.

Besonders interessant ist diese Technologie für Unternehmen mit lokalen Geschäften. Potentielle Kunden können direkt vor der Tür mit besonderen Angeboten angesprochen und in den Laden “gelockt” werden – zum Beispiel mit einem Gutschein oder einem Rabatt, den der Nutzer beim Einchecken erhält.

Mc Café bot seinen Kunden im vergangenen Jahr zum Beispiel einen mobilen Adventskalender, über den die Kunden beim Einchecken im Café Goodies wie Gutscheine oder Sonderangebote erhalten haben.

Trend 3: Augmented Reality – die echte und
die virtuelle Welt wachsen zusammen

Immonet Augmented Reality AppUnter Augmented Reality versteht man die computergestütze Erweiterung der Realität. Die visuelle Wahrnehmung wird durch computergenerierte Zusatzinformationen wie Bilder, Videos und Texte ergänzt, die sich wie ein virtueller Layer über die Realität legen und diese überlagern. Die echte und die virtuelle Welt sind also nicht mehr klar getrennt, sondern verschmelzen miteinander.

Augmented Reality kann in vielen Bereichen eingesetzt werden. Immonet bietet zum Beispiel eine App zur Wohnungssuche an. Die Nutzer können sich nach Eingabe einiger Parameter freie Wohnungen in einem festgelegten Umkreis anzeigen lassen und diese bei einem (virtuellen) Spaziergang erkunden.

Trend 4: Gamification – ein spielerischer
Ansatz zur Kundenbindung

Ein neuer großer Trend in der Werbebranche ist Gamification. Darunter versteht man die Übertragung von Computerspielmechanismen auf das Erledigen von alltäglichen Dingen. Durch Belohnungssysteme wird das Ganze zum spielerischen Wettbewerb: Um den Highscore zu knacken, müssen die Spieler möglichst viele Punkte sammeln, die sie wiederum für das Erledigen von bestimmten Aufgaben erhalten. Ziel ist es, die Kunden stärker und dauerhaft an ein Produkt oder eine Marke zu binden.

FoursquareDas bekannteste Beispiel für Gamification ist foursquare. Die Nutzer checken über ihr Smartphone virtuell an Orten ein, an denen sie sich gerade befinden – die Ortung erfolgt dabei mittels GPS. Durch das Einchecken werden besondere Sonderangebote oder Geschenke freigeschaltet. Wer am häufigsten an einem Ort eincheckt wird zum Mayor (Bürgermeister) und bekommt als Belohnung zum Beispiel einen kostenlosen Kaffee oder einen besonderen Parkplatz.

Trend 5: Near Field Communication

Eine Technologie, die bereits als Trend für 2011 gesehen wurde, dessen Einsatz momentan aber noch in den Kinderschuhen steckt, ist Near Field Communication (NFC) – eine drahtlose Übertragungstechnik für kurze Entfernungen bis zu 4 cm. So können zwei Geräte, die nah aneinander gehalten werden, Daten miteinander austauschen.

Das selbe Prinzip wird schon bei der Oyster Card in London eingesetzt: Man hält eine mit Geld aufgeladene Plastikkarte an einen Sensor, um durch die Schranken in der U-Bahn zu kommen. Ähnlich soll das alles bald auch mit dem Smartphone funktionieren. Die NFC-Technologie wird nun schon in einigen neuen Smartphones verbaut und soll in Zukunft vor allem das bargeldlose Bezahlen und die Nutzung von digitalen Eintrittskarten ermöglichen.

Google WalletGoogle will mit seinem kürzlich vorgestellten Dienst “Google Wallet” bald sogar die ganze Geldbörse überflüssig machen – sämtliche Informationen sollen dann im Smartphone gespeichert sein.

 

 

 

Startschuss für die Ludwigsburger Fanpage

Stephanie Traub veröffentlicht am 15. November 2011 von
Team-Autor: Stephanie Traub Xing

Brandneu – Die offizielle Fanpage der Stadt Ludwigsburg ist online gegangen!

Seit ca. drei Jahren sind wir für die Stadt tätig und haben bereits im Jahr 2009 den Internetauftritt von Ludwigsburg gerelauncht. Die Stadtverwaltung möchte nun mit den Bürgern und Freunden von Ludwigsburg näher in Kontakt treten. So haben wir in enger Zusammenarbeit ein Social-Media-Konzept entwickelt und das Design, sowie die technische Umsetzung gemacht.

Schauen Sie doch direkt mal vorbei!

Offiziele Fanpage der Stadt Ludwigsburg

Arbeitgeber sein in Zeiten von Social Media – oder: MOSAIQ MEDIA ist TOP Company

Henning Schürig veröffentlicht am 9. September 2011 von
Team-Autor: Henning Schürig Xing

Arbeitgeber sein ist auch nicht mehr das, was es mal war – und das ist gut so. Warum? Naja, im Social Web unterhalten die Menschen sich nicht nur darüber, wie zufrieden sie mit einem Produkt waren, wo es das billiger gibt oder dass der Sommer dieses Jahr doch sehr bescheiden ausfällt. Nein, sie unterhalten sich auch über ihre Arbeitgeber.

Verständlicherweise möchte dabei nicht jeder Arbeitnehmer mit Namen auftreten, sondern lieber anonym seine Meinung kundtun. Genau dafür gibt es inzwischen Arbeitgeberbewertungsportale wie kununu, wo Mitarbeiter kostenlos und anonym ihren Arbeitgeber bewerten können.

Bewerber können dann anhand dieser Arbeitgeberbewertungen entscheiden, ob sie in dieses Unternehmen passen. Wie viele Sternchen bekommt das Vorgesetztenverhalten? Wie zufrieden sind die Mitarbeiter mit ihren Aufgaben und was für Kommentare gibt es zum Thema Work-Life-Balance?

Arbeitgeber, die sich aktiv einbringen und bspw. ihre Mitarbeiter zu Bewertungen auffordern oder Bewertungen kommentieren bekommen von kununu als Belohnung das “OPEN Company”-Siegel. Wir haben uns gestern über dieses Siegel freuen dürfen.

MOSAIQ MEDIA ist "TOP Company" bei kununuAber heute freuen wir uns, dass wir inzwischen sogar “TOP Company” sind. Das heißt: Mindestens sechs Mitarbeiter haben uns bewertet und ingesamt kommen wir dabei auf einen Schnitt von mindestens 3 von 5 Punkten (wir haben sogar 4,4).

Unsere Chefs können also sehr zufrieden sein. Gleichzeitig können sie aber auch ablesen, wo die Mitarbeiter eventuell weniger zufrieden sind und wo mehr. Das kann sehr dabei helfen, eine andere Perspektive einzunehmen, was ja für Chefs nicht immer einfach ist.

Gibt es allerdings viele negative Bewertungen und Kommentare, kann das zum Problem für einen Arbeitgeber werden. Mitarbeiterzufriedenheit wird also in Zeiten von Social Media immer wichtiger. Arbeitgeber sein ist eben nicht mehr das, was es mal war – und das ist auch gut so. :-)