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	<title>MOSAIQ MEDIA Blog &#187; Online-Marketing</title>
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	<description>Blog der Internetagentur MOSAIQ MEDIA aus Stuttgart - Online-Kommunikation mit Mehrwert. Themen: Online-Marketing, Webdesign, Social Media, kreative Ideen usw.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 08:59:38 +0000</lastBuildDate>
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		<title>No-line &#8211; die Sicht der Konsumenten auf Multichannel</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 15:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Mattl</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Multichannel]]></category>
		<category><![CDATA[No-line]]></category>
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		<description><![CDATA[Jetzt weiß man gerade mal, was Multichannel-Marketing ist und schon kommt mit No-line-Commerce das nächste Fremdwort um die Ecke. So oder so ähnlich denken gerade wohl viele Marketing-Verantwortliche. Zum Thema Multichannel haben wir uns ja kürzlich schon geäußert. Die Unternehmen haben auf vielen verschiedenen Kanälen mit den Konsumenten Kontakt, was eine große Herausforderung für sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt weiß man gerade mal, was Multichannel-Marketing ist und schon kommt mit <strong>No-line-Commerce</strong> das nächste Fremdwort um die Ecke. So oder so ähnlich denken gerade wohl viele Marketing-Verantwortliche.</p>
<p>Zum Thema <a title="Das Shopping von morgen - Multichannel" href="http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/2011/07/08/das-shopping-von-morgen-multichannel/" target="_blank">Multichannel</a> haben wir uns ja kürzlich schon geäußert. Die Unternehmen haben auf vielen <strong>verschiedenen Kanälen</strong> mit den Konsumenten Kontakt, was eine große Herausforderung für sie darstellt. No-line ist nun gewissermaßen die Sicht des Konsumenten, denn er unterscheidet nicht zwischen <strong>online</strong> und <strong>offline</strong>. Sie gehen zu einem Unternehmen bzw. einer Marke.</p>
<p><strong>Prof. Dr. Gerrit Heinemann</strong> in der <a title="W&amp;V" href="http://www.wuv.de/" target="_blank">w&amp;v</a> dazu:</p>
<blockquote><p>Die Kunden unterscheiden nicht mehr zwischen den Kanälen, kaufen nicht  mehr gezielt on- oder offline. Vielmehr suchen sie verschiedene  Zugangswege zu ihrem Shop: im Internet, über das Smartphone – oder eben  über das stationäre Geschäft in der Innenstadt.</p></blockquote>
<p>Neben – oder für manche auch nach – Multichannel kommt nun also No-Line-Commerce. Die <strong>Kunden differenzieren kaum noch </strong>zwischen der Facebook-Fanpage eines Unternehmens, dem Online-Shop oder dem Laden in der Stadt. Sie suchen sich den für sie bequemsten Weg zum Händler, ob nun zu Fuß, mit dem Smartphone oder über den PC.</p>
<p><strong>Online-und offline werden zu no-line</strong>, das heißt die Welten verschmelzen miteinander. Durch die starke mobile Internetnutzung verlagern sich die Online-Käufe von den heimischen PCs auf die Straße und die Verkaufs-Kanäle werden so vernetzt, dass der Kunde sie gar nicht als getrennt wahrnehmen kann.</p>
<p>Als neuer Tablet-Besitzer und Viel- in- der-U-Bahn-Mobil-Surfer kann ich diesen Trend nur bestätigen und bin gespannt wie er sich entwickelt, wie die Händler darauf reagieren und was sie sich einfallen lassen um die Kunden &#8220;<strong>aus der Bahn abzuholen</strong>&#8220;. ;-)</p>
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		</item>
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		<title>Das Shopping von morgen &#8211; Multichannel</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 10:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Traub</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Online Shops]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsbezogenes Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Neuromarketing]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Thema Online-Shop zögern noch manche B2C-Unternehmen, wenn sie bisher (noch) sehr erfolgreich mit ihrem stationären Handel sind. Zu groß ist die Sorge um Umsatzeinbußen und Abwanderung der Kunden in die Online-Welt. Was völlig verständlich ist. Doch warum nur auf die "reale Welt" setzen, wenn sich diese mit der "virtuellen" und somit mit dem Online-Shoppen verbinden lässt - und letztlich mehr Umsatz einbringen kann?!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Thema <strong>Online-Shop</strong> zögern noch manche B2C-Unternehmen, wenn sie bisher (noch) sehr erfolgreich mit ihrem stationären Handel sind. Zu groß ist die Sorge um <strong>Umsatzeinbußen </strong>und <strong>Abwanderung </strong>der Kunden in die Online-Welt. Was meist eine irrige Annahme ist, denn wer online kaufen will, kauft online – nur dann eben bei anderen. Warum also nur auf die &#8220;reale Welt&#8221; setzen, wenn sich diese mit der &#8220;virtuellen&#8221; und somit mit dem Online-Shoppen <strong>verbinden </strong>lässt &#8211; und letztlich mehr Umsatz einbringen kann?!</p>
<p>Die <a title="Gruppe Nymphenburg" href="http://www.nymphenburg.de/" target="_blank">Gruppe Nymphenburg Consult AG</a> hat auf dem <a title="Neuromarketing Kongress 2011" href="http://www.neuromarketing-wissen.de/wissen-und-news/neuromarketing-kongress-2011/,1677" target="_blank">Neuromarketing Kongress 2011</a> erstaunliche Erkenntnisse zum Thema <strong>Multichannel und Shopping 2020 </strong>präsentiert. Der Sinn und den Erfolge des Multichannels wollen wir nun an einem Beispiel verdeutlichen und durch ein paar Fakten der <strong>Consulting Gruppe</strong> unterstreichen.</p>
<p><a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2011/06/hM-multichannel.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3441" title="H&amp;M-multichannel" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2011/06/hM-multichannel.jpg" alt="H&amp;M-multichannel" width="400" height="289" /></a></p>
<p>Ein beeindruckendes Beispiel für eine erfolgreiche Multichannel-Ausrichtung stellt <a title="H&amp;M " href="http://www.hm.com" target="_blank">H&amp;M</a> dar. Das schwedische Textilhandelsunternehmen hat bereits vor einigen Jahren das Online-Potenzial für sich erkannt und ist nun dabei, es sukzessiv auszuschöpfen. <strong>Seit Einführung des Online-Shops und der Multichannel-Strategie 2005 konnte H&amp;M seinen Profit um <a title="HM Anual Report" href="http://www.eyemag.se/core/main.php?&amp;SITEID=9b139&amp;PROJECTNR=4170&amp;" target="_blank">102 % steigern</a></strong>.</p>
<p>Klingt beeindruckend und wenn man bedenkt, dass laut der <a title="Nymphenburg und Ebeltoft" href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0CBsQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.neuromarketing-wissen.de%2Ffileport.php%3Ffile%3Dv8_de_file_d5590_7.pdf%26filename%3DNeuromarketing_Kongress_Vortrag_Holstein_Wittmann_Rotthowe.pdf&amp;rct=j&amp;q=Neoconsumer%20Studie%202009&amp;ei=ufj5TZfEDY_Kswaau43WDw&amp;usg=AFQjCNGqHA7-Q_fPEAe6pxGKQ9kfh_SXIQ&amp;sig2=RZmfOSop0_6TYhz9r9ny_w&amp;cad=rja" target="_blank">Studie von Gruppe Nymphenburg und Ebeltoft</a>, <strong>88% der Internetnutzer online einkaufen</strong>, (Basis: 46,1 Mio deutsche Internetnutzer) verwundert es schon nicht mehr ganz so sehr, dass das Konzept von H&amp;M mit einer so großen Profitsteigerung aufgeht.</p>
<h3>Wie ist H&amp;M dieser enorme Erfolg gelungen?</h3>
<p><strong>Kreativität, schickes Design, Nutzerführung und vor allem die medien-übergreifende Ansprache der Kunden per:</strong></p>
<ul>
<li>App für iPhone und iPad</li>
<li>Print-Katalog</li>
<li>Newsletter</li>
<li>Rückgabe und Abholung von Online-Bestellungen im Store</li>
<li>Facebook Deals (Mobile Commerce)</li>
<li>Klassische Werbung</li>
<li>Couponing (Gutscheine)</li>
<li>Online-Shop</li>
<li>YouTube-Kampagnen</li>
<li>Facebook-Fanpage</li>
<li>Twitter</li>
<li>InGame-Advertising</li>
</ul>
<p>waren stark am Erfolg des Unternehmens beteiligt. Online-Shops oder weitere online-bezogene Aktivitäten müssen nicht bedeuten, dass der stationäre Handel Umsätze einzubüßen hat und die meisten nur noch im Internet bestellen, trotz der genannten 88% Internetkäufer. Mit der <strong>richtigen Strategie </strong>und Ausrichtung der Aktivitäten auf die Zielgruppe lässt sich beides miteinander sinnvoll verknüpfen.<br />
Es geht dann nicht so sehr darum, ob online oder offline, sondern darum, dass bei <em>uns</em> gekauft wird.</p>
<h3>Location Based Services &amp; Couponing</h3>
<p>Solche enorm gut laufenden <strong>Social Communities</strong> wie <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a> können für den stationären Handel genutzt werden, in dem man sich zum Beispiel an die mobilen Facebook und Internetnutzer wendet und diesen besondere Rabatte anbietet, wenn sie sich bspw. im Geschäft &#8220;einchecken&#8221;, über <a title="Facebook Places" href="http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/web-2-0/2010/08/19/facebook-places-weis-wann-du-wo-mit-wem-warst/" target="_blank">Facebook Places</a> und andere <a title="Location based services" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Standortbezogene_Dienste" target="_blank">Location-based-Services</a> wie <strong>Foursquare</strong>.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit bietet das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Couponing">Couponing</a>. <a title="Couponing-Studie" href="http://www.deutsche-startups.de/?p=43668" target="_blank">60% der</a> <strong>Top-E-Commerce-Unternehmen</strong> setzen bereits auf solch eine Werbemöglichkeit mit Gutscheinen. Diese können über große Couponing-Anbieter wie <a title="Groupon" href="http://www.groupon.de/" target="_blank">Groupon</a> den Kunden bereitgestellt werden oder einfacher: auf der eigenen Webseite. Hier kann ebenso ein <strong>Gutschein</strong> zum Ausdrucken angeboten werden, bspw. zeitlich begrenzt oder nur mit Angabe der E-Mail-Adresse, den die Kunden dann im Handel einlösen können. Es sollten aber eher kleinere Rabatte sein, um nicht zu sehr einfach nur Schnäppchenjäger zu bedienen, sondern neue Kunden zu gewinnen.</p>
<p>Das sind jetzt nur zwei kleine Beispiele, wie sich die <strong>Offline- und Online-Welt verknüpfen lassen</strong>. Es gibt noch viele weitere und es werden mit Sicherheit immer neue Möglichkeiten kommen. Es bleibt also spannend, bleiben auch Sie dran und machen Sie mit! :-)</p>
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		<title>Online-Marketing-Gipfel 2011: Social, Social, Mobile</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 17:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Schürig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Kongress]]></category>
		<category><![CDATA[omg11]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche waren wir zu viert auf dem Online-Marketing-Gipfel in Bonn (#omg11). Die großen Themen waren Social Media, Mobile Marketing und Augmented Reality. Klassisches Online-Marketing ist tot Themen wie E-Mail-Marketing oder auch Webcontrolling waren schon fast Randthemen, so sehr war alles von Social Media dominiert. Displaywerbung wurde zwar oft erwähnt, aber immer negativ (&#8220;Wer auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche waren wir zu viert auf dem Online-Marketing-Gipfel in Bonn (<a href="http://search.twitter.com/search?q=%23omg11">#omg11</a>). Die großen Themen waren <strong>Social Media, Mobile Marketing und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erweiterte_Realit%C3%A4t">Augmented Reality</a></strong>.</p>
<div id="attachment_2907" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2011/03/online-marketing-gipfel-2011-omg11.jpg"><img src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2011/03/online-marketing-gipfel-2011-omg11.jpg" alt="MM auf dem Online-Marketing-Gipfel 2011" title="MM auf dem Online-Marketing-Gipfel 2011" width="450" height="336" class="size-full wp-image-2907" /></a><p class="wp-caption-text">MM auf dem Online-Marketing-Gipfel 2011</p></div>
<h3>Klassisches Online-Marketing ist tot</h3>
<p>Themen wie <strong>E-Mail-Marketing</strong> oder auch <strong>Webcontrolling</strong> waren schon fast Randthemen, so sehr war alles von Social Media dominiert. <a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_displaywerbung_verliert_gegenueber_suchmaschinenmarketing_story-39001020-39191032-1.htm">Displaywerbung</a> wurde zwar oft erwähnt, aber immer negativ (&#8220;Wer auf Display-Werbung setzt, hat schon verloren&#8221;). SEO und SEM sind hier noch deutlich besser positioniert, bekommen aber nicht zuletzt durch die <strong>Facebook-Werbeanzeigen</strong> immer mehr auch eine Social-Komponente.</p>
<h3>Social Media braucht Mut</h3>
<p>Große Unternehmen wie DELL, Coca-Cola oder der Playboy und auch weniger große wie die <a href="http://www.gls.de">GLS Bank</a> stellten ihre <strong>Strategien und Kampagnen im Social Web</strong> vor. Dabei wurde immer wieder deutlich: Noch immer ist vieles Trial &#038; Error, strategische Ansätze sind meist noch zarte Pflänzchen &#8211; und ohne Mut zum Auszuprobieren, kann man sich schwer von den anderen abheben.</p>
<h3>Grundlage für Social-Media-Strategie: die Markenstrategie</h3>
<p>Wichtig dabei ist aber zunächst mal, sich auf den eigenen Markenkern zu besinnen, bevor man im Bereich Social Media aktiv wird. Wer bin ich und was will ich erreichen? <a href="https://www.xing.com/profile/Johannes_Korten">Johannes Korten</a> von der GLS Bank brachte es folgendermaßen auf den Punkt: <strong>&#8220;Unternehmen, die sich positionieren möchten, müssen auch Position beziehen.&#8221;</strong></p>
<h3>Gehört Social Media ins Marketing?</h3>
<p>Der Vertrieb heißt bei der GLS Bank inzwischen <strong>Kundendialog</strong>. Das passt auch gut dazu, dass im Nike-Vortrag die Frage gestellt wurde, ob Social Media beim <strong>Marketing</strong> überhaupt richtig angesiedelt ist. Schließlich hört Marketing klassischerweise meist mit dem Kauf eines Produkts auf.</p>
<h3>Online-Reputation &#8211; ob man will oder nicht</h3>
<p>Manche Tipps gelten für Menschen wie für Unternehmen oder Organisationen gleichermaßen, so zum Beispiel dieser hier vom <a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&#038;url=search-alias%3Daps&#038;field-keywords=klaus+eck&#038;x=0&#038;y=0">Buch-Autor</a> <a href="https://www.xing.com/profile/Klaus_Eck">Klaus Eck</a>: &#8220;Sie können sich für oder gegen ein <strong>Online-Reputations-Management</strong> entscheiden, aber nicht für oder gegen eine Online-Reputation.&#8221;</p>
<h3>Fazit des Online-Marketing-Gipfels 2011</h3>
<p>Etwas zugespitzt kann man zusammenfassend wohl sagen: <strong>Display-Werbung war gestern, Social Media ist heute und Mobile Marketing die Zukunft.</strong> 12 % der Suchanfragen bei Google kommen schon von Mobilgeräten und die Zahl der weltweiten Handys liegt weit über der Zahl der Internetanschlüsse.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Surfen-Googlen-Facebooken: Zahlen für Deutschland</title>
		<link>http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/2011/01/05/surfen-googlen-facebooken-zahlen-fuer-deutschland/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 16:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Traub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder tauchen Fragen zu den Zahlen der aktuellen Internetnutzung, Social Network Nutzung, Suchmaschinenverteilung und und und auf. Im Internet gibt es dazu hunderte von Studien und Auswertungen. Wir haben für Sie ein paar interessante Zahlen für Deutschland herausgesucht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder tauchen Fragen zu den Zahlen der aktuellen <strong>Internetnutzung</strong>,<strong> Social-Network-Nutzung</strong>, <strong>Suchmaschinenverteilung</strong> und und und auf. Im Internet gibt es dazu hunderte von Studien und Auswertungen. Wir haben für Sie ein paar interessante Zahlen für <strong>Deutschland</strong> herausgesucht.</p>
<p><strong><a title="Internetnutzung und Web 2.0" href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/" target="_blank">Internetnutzung und Web 2.0</a>:<a href="/wp-content/uploads/2010/11/internetnutzung.jpg"><img title="internetnutzung" src="/wp-content/uploads/2010/11/internetnutzung.jpg" alt="" width="199" height="165" align="right" /></a></strong><br />
(regelmäßige Nutzung, mind. wöchentlich)</p>
<ul>
<li>49 Mio. Internetnutzer</li>
<li>76% sind täglich online</li>
<li>34% private Netzwerke und Communities</li>
<li>31% Wikipedia</li>
<li>30% Videoportale</li>
<li>2% Weblogs</li>
</ul>
<p>Die Reichweite des Internets ist enorm und fast vergleichbar mit dem Fernsehen. Die obigen Zahlen spiegeln nur die regelmäßige Nutzung wider, gelegentliche Nutzung kommt noch deutlich häufiger vor. Für viele Internetnutzer ist es zur Gewohnheit geworden, fast täglich zu surfen, im Internet zu recherchieren oder sich mit Freunden auszutauschen und das wird in Zukunft noch mehr zunehmen. Gerade durch die Möglichkeit der mobilen Internetnutzung.</p>
<p><strong><a title="Mobile Internetnutzung" href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=264" target="_blank">Mobile Internetnutzung</a>:</strong></p>
<ul>
<li>von den 49 Mio. Internetnutzern surfen bereits 13% mobil</li>
<li>7% nutzen mobiles Internet über Smartphone (davon 4 % iPhone)</li>
</ul>
<p><strong><a title="Suchmaschinenverteilung" href="http://www.seo-united.de/blog/internet/suchmaschinenverteilung-im-maerz.htm" target="_blank">Suchmachinenverteilung</a>:</strong><br />
(Stand März 2010)</p>
<ul>
<li>Google: 89,4 %</li>
<li>Yahoo: 2,6 %</li>
<li>Bing: 2,4 %</li>
<li>T-Online: 2,1 %</li>
<li>Sonstige: unter 1 %</li>
</ul>
<p><strong><a title="B2B Entscheideranalyse" href="http://www.issuu.com/deutsche_fachpresse/docs/b2b-entscheideranalyse_2010" target="_blank">B2B:</a></strong><strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li>71% der B2B-Entscheider nutzen zur Informationsbeschaffung Hersteller-Websites</li>
<li>57% haben dabei einen konkreten Bedarf an Investitionsgütern</li>
<li>52% haben dabei einen konkreten Bedarf an Material- und Verbrauchsgütern</li>
</ul>
<p>Das bedeutet, als Hersteller ist es inzwischen unerlässlich mit einer Webpräsenz im Internet vertreten zu sein. Zudem sollte diese informativ und hilfreich sein, da schließlich bereits mehr als die Hälfte der B2B-Entscheider bei einem Besuch konkreten Bedarf an Gütern haben und somit zum Kaufen bereit sind.</p>
<p><strong><a title="E-Commerce" href="http://www.esales4u.de/2010/gfk-studie-e-commerce-umsatz-entwicklung.php" target="_blank">E-Commerce</a>:</strong><strong><br />
</strong>(GfK 2009)<strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li>Der e-Commerce-Umsatz liegt bei 17,67 Mrd. Euro in Deutschland.</li>
<li>Der durchschnittliche Warenkorb-Wert liegt bei 506 Euro.</li>
<li>Die Einkaufshäufigkeit liegt bei 9,4 Kaufvorgängen pro Jahr.</li>
</ul>
<p>Pro Einkauf wird also bereits eine Menge Geld ausgegeben, aber die Anzahl der Kaufvorgänge erscheint noch recht niedrig. Die Beweggründe der Internetnutzer online zu kaufen sind im meist günstigeren Preis und in der Bequemlichkeit zu finden. Das Unternehmen <a title="Forrester Research" href="http://www.forrester.com/rb/research" target="_blank">Forrester Research</a> hat bis 2014 einen e-Commerce-Umsatz von 44 Mrd. Euro prognostiziert.</p>
<p><strong><a title="Facebook" href="http://facebookmarketing.de/zahlen_fakten/infografik-facebook-zahlen-fakten-2011" target="_blank">Facebook</a>:</strong></p>
<ul>
<li>Facebook: 14 Mio. aktive Nutzer</li>
<li>Davon 52% männlich, 7,28 Mio. Männer</li>
<li>Größter Nutzeranteil in Facebook sind die 18- bis 34-Jährigen (rund 8 Mio.)</li>
</ul>
<p>Im März 2010 waren es noch rund 7,6 Mio. Nutzer. Dieses enorme Wachstum scheint derzeit kein Ende zu nehmen. In den USA hat Facebook Google bereits den Rang der meist besuchten Webseite abgenommen.</p>
<p><a href="http://webevangelisten.de/twitter-nutzerzahlen-ubersteigen-200-000-deutschland/"><strong>Twitter</strong></a>:</p>
<ul>
<li>ca. 202.000 deutschsprachige Accounts (D, AT, CH) &#8211; Stand Februar 2010</li>
<li>1% der<a title="Internetnutzung Twitter" href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=243" target="_blank"></a> Internetnutzer nutzen Twitter regelmäßig, mindestens wöchentlich (<a title="Internetnutzung Twitter" href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=243" target="_blank">ARD-/ZDF-Online-Studie</a>)</li>
</ul>
<p>Twitter ist also immer noch eher ein Nischen-Phänomen geblieben, das zunehmend <a href="http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/web-2-0/2010/08/25/facebook-hat-mein-twitter-aufgefressen/">Konkurrenz durch Facebook erfährt</a>.</p>
<p>Wir hoffen, die von uns zusammengetragenen Zahlen helfen dabei, Social Media nicht nur durch das Bauchgefühl einschätzen zu können (oder auch nicht), sondern sich auf Fakten stützen zu können.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google AdWords: gute Qualität zahlt kleineren Preis</title>
		<link>http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/adwords-online-marketing/2010/12/13/google-adwords-gute-qualitaet-zahlt-kleineren-preis/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 11:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Traub</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Werbeprogramm Google AdWords arbeitet mit einem sogenannten Qualitätsfaktor, der von Google berechnet wird. Dieser wird für jedes Keywords, das in das Google AdWords Programm aufgenommen wird, einzeln berechnet. Dabei gilt, je höher der Qualitätsfaktor bei einem Keywords ist, desto weniger zahlt der Nutzer für den Klickpreis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="../wp-content/uploads/2010/12/qualit%C3%A4tsfaktor.jpg"><img title="qualitätsfaktor" src="../wp-content/uploads/2010/12/qualit%C3%A4tsfaktor.jpg" alt="" width="200" height="313" align="right" /></a>Das Werbeprogramm <a title="Google AdWords" href="http://www.google.de/adwords" target="_blank">Google AdWords </a>arbeitet mit einem sogenannten <strong>Qualitätsfaktor</strong>, der von Google berechnet wird. Dieser wird für jedes Keyword, das in das Google AdWords Programm aufgenommen wird, einzeln berechnet. Dabei gilt, je höher der Qualitätsfaktor bei einem <strong>Keyword </strong>ist, desto weniger zahlt der Nutzer für den <a title="Klickpreis" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pay_per_Click" target="_blank">Klickpreis</a>.</p>
<p>Hier die von <a title="Google" href="http://adwords.google.com/support/aw/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=21388" target="_blank">Google bereit gestellte Information hierzu</a>:<br />
<em>&#8220;Der sogenannte Qualitätsfaktor für Google und das Such-Werbenetzwerk ist ein allen Ihren Keywords zugeordneter dynamischer Messwert. Dieser wird anhand verschiedener Faktoren errechnet und misst die Relevanz Ihres Keywords für Ihre Anzeigengruppe oder für die Suchanfrage eines Nutzers. Je höher der Qualitätsfaktor eines Keywords ist, desto geringer ist der Preis-pro-Klick (Cost-per-Click &#8211; CPC) und desto besser ist die Anzeigenposition.&#8221;</em></p>
<p><strong>Wie sorgt man nun für einen hohen Qualitätsfaktor? Wie kann ich ihn beeinflussen und ggf. erhöhen?</strong></p>
<p>Der Qualitätsfaktor reicht von 1-10 und die dadurch bessere Anzeigenposition setzt sich zusammen aus: <strong>Anzeigenposition = Qualitätsfaktor des Keywords x Klickpreis </strong></p>
<p>Folgende Kriterien werden für die <strong>Berechnung des Qualitätsfaktors</strong> berücksichtigt:</p>
<ul>
<li>die Klickrate des Keywords</li>
<li>das Keyword sollte in den Textanzeigen vorkommen</li>
<li>das Keyword sollte auf der Zielseite stehen</li>
</ul>
<p>Die <strong>Steigerung des Qualitätsfaktors</strong> erreichen Sie somit durch gezieltes Einsetzen des entsprechenden Keywords auf Ihrer Ziel-Webseite &#8211; die <strong>Landing Page</strong> &#8211; auf welcher der Google-Suchende nach dem Anklicken Ihrer Textanzeige landet.</p>
<p>Die <strong>Klickrate</strong> des jeweiligen Keywords steht in sehr engem Zusammenhang mit der entsprechend formulierten <strong>Textanzeige</strong>. Findet der Suchende seinen verwendeten Suchbegriff in der Textanzeige wieder und spricht diese ihn an, ist die Chance höher, dass er diese anklickt, als wenn dieses Keyword dort nicht enthalten ist.</p>
<p>Zudem animiert es den Besucher Ihrer Landing-Page wiederum mehr eine Aktion auszuführen, wie bspw. einen Artikel zu kaufen, wenn er dort ebenfalls seinen <strong>Suchbegriff </strong>wiederfindet.</p>
<p>Somit &#8220;zwingt&#8221; Google durch diesen Qualitätsfaktor, die Textanzeigen und Landing-Pages entsprechend qualitativ aufzubereiten. Hier besteht eine gewisse Verwandtschaft zu SEO. Die SEO-Anstrengungen tragen also auch hier Früchte. Gleichzeitig belohnt Google die Nutzer wiederum mit geringeren Klickpreisen. Es lohnt sich also, auf den Qualitätsfaktor zu achten!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Foursquare, Gowalla, Brightkite, Facebook Places &#8211; Die Basics</title>
		<link>http://blog.mosaiq-media.de/allgemeines/2010/11/05/foursquare-gowalla-brightkite-facebook-places-die-basics/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 08:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Glenn Kusardi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsbezogenes Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Virale Kampagne]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobile Anwendungen halten Einzug in den Marketingmix. Egal ob es sich dabei um ortsbezogene Marketingkampagnen oder anderen Aktionen in sozialen Netzwerken handelt. So haben wir auch unsere Einweihungsfeier genutzt, um unseren Gästen die Möglichkeit zum Check-In zu bieten. Bei einem Check-In geht es darum, dass ein Anwender sich in einem Portal, wie z. B. Foursquare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2010/11/IMG_3902.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2308" title="IMG_3902" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2010/11/IMG_3902-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Mobile Anwendungen halten Einzug in den Marketingmix. Egal ob es sich dabei um ortsbezogene Marketingkampagnen oder anderen Aktionen in sozialen Netzwerken handelt. So haben wir auch unsere <a href="http://blog.mosaiq-media.de/allgemeines/veranstaltungen/2010/10/25/einweihungsfeier-2-0-polaroid-meets-ipad/">Einweihungsfeier</a> genutzt, um unseren Gästen die Möglichkeit zum <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Check-In#Social_check-in">Check-In</a> zu bieten. Bei einem Check-In geht es darum, dass ein Anwender sich in einem Portal, wie z. B. <a href="http://foursquare.com/">Foursquare</a> oder <a href="http://www.facebook.com/places/">Facebook Places</a>, anmeldet und seine Anwesenheit an einem bestimmten Ort veröffentlicht. Normalerweise verwendet er dazu sein Smartphone, z. B. das iPhone, das automatisch seine geographische Position bestimmt und das Portal passende Orte in der Nähe zur Auswahl anbietet. Nach dem Check-In wird dann im Profil der Aufenthaltsort angezeigt, der je nach Datenschutzeinstellungen auch von Freunden oder anderen Nutzern eingesehen werden kann. Dieser Vorgang bildet die Grundlage für alle Anwendungen die ortsbezogene Informationen anzeigen oder nutzen.</p>
<p>Das alleine ist noch nicht besonders spannend. Im Gegenteil, viele Nutzer, gerade in Deutschland, stehen einer solchen Funktion sehr skeptisch gegenüber. Gerade weil der Aufenthaltsort nicht preisgegeben werden soll und ein natürliches Misstrauen besteht, dass diese Information missbraucht werden könnte. Das ist soweit auch berechtigt. Allerdings kann man mittlerweile recht gut einstellen, wer diese Information überhaupt sehen kann oder ob man die Ortsangaben gegenüber anderen ganz verstecken möchte. Und es lohnt sich die neuen Funktionen zu nutzen. Denn auf der anderen Seite ergeben sich durch ortsbezogene Dienste ganz neue Möglichkeiten und Chancen. Für Unternehmen, für Kunden und für die Beziehung zwischen den Beiden. Nicht umsonst wird Foursquare als das &#8220;next big thing&#8221; im Internet bezeichnet.</p>
<p>Dabei stehen wir bei der Entwicklung der neuen Möglichkeiten noch ganz am Anfang. Wie kreativ ortsbezogene Marketingkampagnen aussehen können, kann man in den USA schon sehr gut beobachten. <a href="http://www.starbucks.com/">Starbucks</a> spielt dabei eine Vorreiterrolle. Leute die sich mehrmals in einem Starbucks &#8220;einchecken&#8221; können von verschiedenen Rabattaktionen profitieren. Besonders häufige Starbucks Gäste können erweiterte Gutscheinaktionen in Anspruch nehmen. Das sind Aktionen zur Kundenbindung, wie sie besser nicht sein könnten. Planet Hollywood in Las Vegas hatte eine andere Idee um Besucher in ihr Geschäft zu locken. Eine große Leuchtreklame ermöglichte es den &#8220;eingecheckten&#8221; Benutzern ihren Namen an eben dieser Reklame anzeigen zu lassen. Und wer wollte nicht schon mal seinen Namen in Las Vegas auf einer Werbetafel angezeigt haben :-).</p>
<p>Insofern sehe ich für ortsbezogene Dienste und Marketingkampagnen eine große Zukunft, die spätestens dann an Bedeutung gewinnt, sobald in Deutschland die &#8220;kritische Masse&#8221; über die Möglichkeit verfügt solche Dienste zu nutzen (die Verbreitung und Nutzung von Smartphones und mobilem Internet wird dabei eine große Rolle spielen) und die Menschen diesen neuen Möglichkeiten nicht mehr ganz so skeptisch gegenüber stehen.</p>
<p>Besuchen Sie uns doch bei nächster Gelegenheit mal und machen auch Sie den Check-In unter <a href="http://www.facebook.com/pages/MOSAIQ-MEDIA-GmbH/166658203346536">MOSAIQ MEDIA auf Facebook Places</a> oder <a href="http://foursquare.com/venue/7371573">MOSAIQ MEDIA auf Foursquare</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der User ist das Zentrum des Internets</title>
		<link>http://blog.mosaiq-media.de/allgemeines/2010/09/17/der-user-ist-das-zentrum-des-internets/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 13:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Traub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[dmexco]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern waren drei von MOSAIQ MEDIA bei der dmexco um auf dem "Place of Answers" wie es der Slogan der Messe so schön ausdrückt, zu finden, bzw. neues aus der Branche zu erfahren und sich auszutauschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war <a title="MOSAIQ MEDIA" href="http://www.mosaiq-media.de" target="_blank">MOSAIQ MEDIA</a> bei der dmexco , um auf dem &#8220;<strong>Place of Answers</strong>&#8221; &#8211; wie es der Slogan der Messe so schön ausdrückt &#8211; Neues aus der Branche zu erfahren und sich auszutauschen.</p>
<p style="text-align: left;">Nun, was ist mit <em>&#8220;Der User ist das Zentrum des Internets&#8221; </em>gemeint?  Die <a title="dmexco" href="http://www.dmexco.de/" target="_blank">dmexco</a> hatte letztes Jahr als zentrales <a title="dmexco 2009" href="http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/2009/09/28/dmexco-messe-koeln-digitalen-wirtschaft/" target="_blank">Thema </a>Targeting und Möglichkeiten von Social Media. Dieses Jahr haben sich die Vorträge sehr auf das Thema <strong>Social Media Marketing </strong>und <strong>Advertising </strong>konzentriert und die Firmen hatten viele Tools für das <strong>Social Media Monitoring</strong> und Tracking der <strong>Customer Journey</strong> dabei.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="../wp-content/uploads/2010/09/DSC05529.jpg"><img title="DSC05529" src="../wp-content/uploads/2010/09/DSC05529-1024x768.jpg" alt="DMEXCO 2010" width="380" height="285" /></a></strong></p>
<p>Was ist die Customer Journey? Hiermit ist der <strong>Weg des Users bis zur Conversion</strong> gemeint, und das vom ersten Kontakt an. Dabei kann der User bspw. eine AdWords Textanzeige angeklickt haben, wieder zurückspringen ohne zu konvertieren. Dann sieht er auf einer anderen Plattform den dazugehörigen Werbebanner ohne zu klicken und auf der nächsten Plattform sieht er wiederum einen Banner der Kampagne, klickt und konvertiert letztlich. Das ist die <strong>Customer Journey</strong>.</p>
<p>Nun, <em>der User ist das Zentrum des Internets</em>, das bedeutet alle Bemühungen müssen sich auf den User konzentrieren, um erfolgreich zu sein. Selbst die <strong>Suchmaschinenoptimierung</strong>. So hieß es bspw. in einem Vortrag von <a title="cyberpromote" href="http://www.cyberpromote.de/" target="_blank">cyberpromote</a>, dass Unternehmen ihre Websites nicht (nur) für Suchmaschinen optimieren sollen, sondern in erster Linie für den Besucher. Die <strong>Usability </strong>und die <strong>User Experience</strong> sind hierbei zentrale Elemente, sprich Ladezeit, Verweildauer und bspw. Absprungrate.</p>
<p>Ebenso das große Thema <strong>Mobile</strong>. Selbst hier müssen sich die Bemühungen ausschließlich auf den User konzentrieren. So hat die Geschäftsführerin Donata Hopfen von <a title="Bild" href="http://www.bild.de" target="_blank">bild.de</a> die <strong>Tagesverlaufs-Nutzungskurve</strong> mobiler Endgeräte vorgestellt. Je nach Uhrzeit werden Apps eher am Morgen, die normale Website am Mittag und Abends wieder hauptsächlich die mobilen Endgeräte genutzt. <em>Der User wacht sozusagen mobil auf! </em>Demenstprechend müssen Unternehmen ihre Angebote und Werbemaßnahmen anpassen.</p>
<p>Wir dürfen sehr gespannt sein auf die kommenden Jahre. Die Vernetzung und das Miteinander wird enorm zunehmen, ebenso wie die <strong>mobile Nutzung</strong> des Internets. Hier werden uns Themen wie <a title="Kollektive Intelligenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kollektive_Intelligenz" target="_blank">kollektive Intelligenz</a>, <a title="Coworking" href="http://coworking-stuttgart.de/" target="_blank"> Coworking</a> und <a title="Location Bases Services" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Standortbezogene_Dienste" target="_blank">Location Based Services</a> noch sehr beschäftigen. Wir freuen uns darauf und werden Sie hier auf dem Laufenden halten!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Gefahren von Social Media</title>
		<link>http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/2010/08/12/die-gefahren-von-social-media/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 22:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Glenn Kusardi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media ist allgegenwärtig. So allgegenwärtig, dass sich schon längst Gegenbewegungen gebildet haben, die die Tragweite der &#8220;Kommunikationsrevolution&#8221; runterspielen wollen. Aber das ist ein anderes Thema, nur so viel dazu: Wir werden schon bald nicht mehr über Social Media reden (müssen). Es wird alltäglich sein und ein natürlicher Bestandteil des Unternehmens, der Unternehmenskommunikation und unseres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media ist allgegenwärtig. So allgegenwärtig, dass sich schon längst Gegenbewegungen gebildet haben, die die Tragweite der &#8220;Kommunikationsrevolution&#8221; runterspielen wollen. Aber das ist ein anderes Thema, nur so viel dazu: Wir werden schon bald nicht mehr über Social Media reden (müssen). Es wird alltäglich sein und ein natürlicher Bestandteil des Unternehmens, der Unternehmenskommunikation und unseres Privatlebens sein. Man kann darüber streiten wann es soweit sein wird, ob bereits in der jetzigen Generation oder der nächsten.</p>
<p>So oder so. Social Media birgt auch Gefahren. Wenn die Unternehmenskommunikation nicht mehr nur von der PR-/Marketing- und Vertriebsabteilungen gelenkt und gesteuert wird, sondern mehr und mehr in den Zielgruppen selbst stattfindet, dann setzt man sich dem Risiko aus, dass Aussagen und Meinungen mutwillig negativ beeinflusst werden. Das kann verschiedene Ursprünge haben: Wettbewerber, die ihre Produkte besser positionieren wollen, ehemalige Mitarbeiter, die enttäuscht reagieren, Marktteilnehmer die sich einen Spaß erlauben.</p>
<p><a title="Digg.com in neuem Fenster öffnen" href="http://www.digg.com" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-1946 alignleft" title="digg-logo-heart-lg1" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2010/08/digg-logo-heart-lg1-300x234.jpg" alt="" width="92" height="72" /></a>Unwahrscheinlich sagen die Optimisten. Reales Bedrohungsszenario sagen andere. Vor ein paar Tagen erst, wurde eine solche <a href="http://blogs.alternet.org/oleoleolson/2010/08/05/massive-censorship-of-digg-uncovered/" target="_blank">Manipulation auf der Plattform Digg.com</a> publik. Digg ist eine sehr populäre Social Web-Plattform, die es erlaubt Nachrichten, Seiten oder allgemein Inhalte entweder zu wählen oder abzuwählen. Das soll dazu führen, dass die Webseitenbesucher für eine Priorisierung im Nachrichten- und Artikeldschungel sorgen. Wichtige und gute Inhalte können so ausgezeichnet werden. Digg sorgt dann für eine Reihenfolge mit guten und eher schlechten Nachrichten. Soweit zum Grundprinzip.</p>
<p>In diesem Fall hat eine große Gruppierung politisch Konservativer systematisch für Themen gestimmt die in ihre politischen Vorstellungen passen und Themen abgewählt die mit ihrem Weltbild nicht vereinbar sind. Obama-kritische Artikel waren also gut, wissenschaftliche Artikel schlecht, Demokratie-kritisches gut, Umweltschutz schlecht, usw. Und das mit Erfolg. Was also in diesem politischen Kontext funktioniert kann im Unternehmensumfeld natürlich genauso passieren. Der Wettbewerber, der sowieso immer die besseren Produkte haben soll, beauftragt Mitarbeiter oder externe Menschen damit, für ihre Produkte abzustimmen und Nachrichten über Produkte der Konkurrenz abzuwählen.</p>
<p>Es ist sicherlich ein Beispiel, dass noch sehr speziell ist. Aber, solche oder ähnliche Risiken bergen soziale Webwerkzeuge. Facebook und Twitter haben mit ihren &#8220;Like&#8221;/&#8221;Gefällt mir&#8221;-Buttons ja ganz ähnliche Funktionalitäten. Und auch auf anderen Plattformen ist es sicherlich nicht unmöglich entsprechende Manipulationen durchzuführen.</p>
<p>Ein Patentrezept dagegen, gibt es nicht. Zu aller erst ist es wichtig, ein gutes Social Media Monitoring zu haben um solche Entwicklungen überhaupt zu entdecken. Voraussetzung hierfür ist aber die Überwachung nicht nur auf das eigene Unternehmen und eigene Produkte oder Dienstleistungen einzurichten, sondern regelmäßig auch den Blick auf die Konkurrenz zu werfen.</p>
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		<title>Planemob: Witzige Werbung die begeistert</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 15:32:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Sackel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Virale Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder einmal ein hervorragendes Beispiel für virales Marketing: Enorm witzig, mutig und frech und wen spricht die Billigflieger-Familie nicht an? Germanwings hat mit dieser mutigen Kampagne viel Aufsehen erregt und auch Zuspruch gewonnen, das zeigen über 290.000 Aufrufe auf Youtube und zahlreiche Kommentare. Die Kosten für Pappschilder, Handkamera und Billig-Flugtickets liegen im untersten Low-Budget Bereich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal ein hervorragendes Beispiel für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Virales_Marketing" target="_blank">virales Marketing</a>:<br />
Enorm witzig, mutig und frech und wen spricht die Billigflieger-Familie nicht an?</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="469" height="291" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/kwM8bQ7Sk-A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="469" height="291" src="http://www.youtube.com/v/kwM8bQ7Sk-A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Germanwings" target="_blank">Germanwings </a>hat mit dieser mutigen Kampagne viel Aufsehen erregt und auch Zuspruch gewonnen, das zeigen über <a href="http://www.youtube.com/watch?v=kwM8bQ7Sk-A" target="_blank">290.000 Aufrufe auf Youtube</a> und zahlreiche Kommentare. Die Kosten für Pappschilder, Handkamera und Billig-Flugtickets liegen im untersten Low-Budget Bereich, der Effekt ist unbezahlbar, und ein erfolgreiches Kontern von Konkurrent easyjet nahezu unmöglich.</p>
<p>Und der Name <a href="http://www.youtube.com/watch?v=kwM8bQ7Sk-A" target="_blank">Planemob</a> rundet die Kampagne ab, trendy, kurz, aussagekräftig und bleibt sicher im Gedächtnis.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der &#8220;Gefällt mir&#8221;-Button als Werbeinstrument</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 08:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Traub</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen ist jeder zehnte Deutsche ein Facebook-Mitglied. Aus Unternehmenssicht sollte daher das Thema Social Media und gerade Social Communities in die Kommunikationsstrategie mit integriert werden!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen ist jeder zehnte Deutsche ein Facebook-Mitglied. Aus Unternehmenssicht sollte daher das Thema Social Media und gerade <strong>Social Communities</strong> in die <a title="Kommunikationsstrategie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunikationsstrategie" target="_blank">Kommunikationsstrategie</a> mit integriert werden!</p>
<p>Vor allem <strong>Online-Shops</strong> können von einer Präsenz bei <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a> profitieren. Durch die Möglichkeit den &#8220;Gefällt mir&#8221;-Button zu jedem Produkt auf der eigenen Webseite einbinden zu können, wird direkt von der Zielgruppe selbst Werbung betrieben.</p>
<p>Die <strong>Hemmschwelle </strong>für den kleinen &#8220;Gefällt-mir&#8221;-Button ist für Facebook-Nutzer relativ gering und findet der Shopbesucher ein schönes Stück, ist er mit Sicherheit schnell bereit, den Artikel seinen Freunden zu zeigen.</p>
<p><a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2010/06/dawanda_bild.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1766" title="dawanda_bild" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2010/06/dawanda_bild.jpg" alt="" width="400" height="273" /></a></p>
<p>Die Shopping-Plattform <a title="DaWanda" href="http://www.dawanda.de" target="_blank">DaWanda</a> ist ein Marktplatz für private Verkäufer, die selbst hergestellte Produkte verkaufen. Von selbstgenähten Kleidern, über Ohrringe findet der Besucher hier sehr viele, schöne Raritäten. Auf der DaWanda-Webseite ist der <strong>&#8220;Gefällt mir&#8221;-Button</strong> elegant im rechten Seitenbereich eingebunden, sehr präsent, aber nicht störend.</p>
<p>Durch einen kleinen Klick wird meinen Freunden auf ihrer <strong>Neuigkeiten-Seite</strong> in Facebook angezeigt, dass der entsprechende Artikel mir gefällt und ist auf die DaWanda-Webseite verlinkt. Das ist Werbung &#8211; schnell und einfach gemacht. Sozusagen High-Level-<strong>Empfehlungsmarketing</strong>!</p>
]]></content:encoded>
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