veröffentlicht am 1. April 2008 von
Team-Autor:
Nina King
Guten Tag, liebe Frau Sabine Dr. rer. biol. hum. von und zu Eberingen! Dass eine persönliche Anrede sich in höheren Öffnungs- und Nutzungsraten widerspiegeln hat sich schon herumgesprochen. Jetzt muss nur noch die Frage geklärt werden: Wie weit sollte man das Ganze treiben? Und welche Alternativen gibt es, wenn kein Details zum Namen vorhanden sind? Hier ein paar Tipps:
- Dr. med. dent. et scient. med.
Doktor- und Professorentitel sollten nicht fehlen. Daher sollte ein entsprechendes Abfragefeld bei der Registrierung vorhanden sein.
- Dipl.-Kfm. – der Umgang mit Berufsbezeichnungen
Berufsbezeichnungen oder akademische Abschlüsse sind in Newslettern fehl am Platz. In Österreich ist die Namensnennung im Titel allerdings immer noch gebräuchlich. Dort heißt es dann gerne noch “Herr Professor” oder “Frau Magistra”
- Kein Name vorhanden – was nun?
Wenn Sie über keinen Namen der Newsletterempfänger verfügen, unterstreiche Sie doch die Zugehörigkeit einer Gruppe, z.B. “Liebe Gartenfreunde”
- “Sehr geehrter Herr Meier” oder “Ahoi Olaf”?
Die Tonalität der Anrede steht im direkten Zusammenhang mit der angesprochenen Zielgruppe uns sollte wohl überlegt sein. Werden unterschiedliche Zielgruppen mit dem gleichen Newsletter angesprochen lohnt sich die Unterscheidung, z.B. anhand der Altersangabe.
Wenn Ihnen einmal alle Ideen ausgehen sollten, schauen Sie doch mal in der Marketing Börse vorbei, dort gibt es eine Auswahl von 236 Anreden, von denen Sie sich inspirieren lassen können. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Erfolg bei Ihrer nächsten E-Mail-Kampagne.
veröffentlicht am 27. November 2007 von
Team-Autor:
Nina King
Klick – und schon sind die Newsletter versandt, so einfach geht das. Voller Elan stürzt man sich am Montagmorgen in die Arbeit und beginnt mit dem Wichtigsten: den Kunden mit neuen Informationen zu versorgen. Wenn dann, trotz interessanter und gut recherchierter Inhalte, persönlicher Ansprache und guter Gestaltung der Besucheransturm ausbleibt hat das gute Gründe.
Im Postfach der Empfänger nämlich befinden sich gerade zu diesem Zeitpunkt die gesamten SPAM-Mails des Wochenendes – und auch Ihr Newsletter wird im Kampf gegen den Berg an unnützen Informationen rücksichtslos vernichtet. Vielleicht kennen Sie dieses Verhalten auch von sich selbst? Das gleiche Löschverhalten zeichnet sich übrigens im Kleinen jeden Morgen erneut ab – an einen Versand über Nacht ist also auch nicht zu denken.
Jetzt fragen Sie sich sicherlich, welcher Tag für den Versand eines Newsletters am sinnvollsten ist. Das hängt ganz davon ab, welche Zielgruppe sie erreichen möchten.
Für Newsletter an Privatkunden hat sich der Sonntagmittag als besonders effizient bewährt. Hierbei kann sogar der Blick auf den Wetterbericht nützlich sein – verregnete Sonntage erhöhen Öffnungs- und Klickraten und lassen dadurch das Herz jedes Versenders höher schlagen.
Besteht Ihre Lesergruppe vorwiegend aus Geschäftskunden, sollte kein Versand der Newsletter zwischen Freitag und Montag Nachmittag erfolgen. Samstags ist generell der inaktivste Tag, das gilt für Geschäfts- und Privatkunden gleichermaßen.
Für alle anderen Tage gilt: Der optimale Zeitpunkt ist der spätere Vormittag. Anhaltspunkt für den Tag der Aussendung geben Ihnen die Besucherzahlen. Je höher diese sind, desto besser der Zeitpunkt für den Versand Ihres neuen Newsletters.
Spielregeln für den Newsletterversand: Der richtige Zeitpunkt
- Kein Versand am Freitagnachmittag und Montagmorgen
- Kein Versand am Samstag
- Kein Versand über Nacht oder vor 9.30 Uhr morgens
- Ermittlung des idealen Versandtages auf Basis der Besucherstatistiken
- Privatkunden-Newsletter: Versand am Sonntag, Orientierung an Wettervorhersagen
- Business-Newsletter: Versand zwischen Montag und Donnerstag, jeweils am späten Vormittag
Wünschen Sie weitere Informationen?
Dann wenden Sie sich gerne direkt an mich unter schweinsberg@mosaiq-media.de