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	<title>MOSAIQ MEDIA Blog &#187; Facebook</title>
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	<description>Blog der Internetagentur MOSAIQ MEDIA aus Stuttgart - Online-Kommunikation mit Mehrwert. Themen: Online-Marketing, Webdesign, Social Media, kreative Ideen usw.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 08:59:38 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Google+ fängt gerade erst an &#8211; Android heißt das Zauberwort</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Schürig</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<description><![CDATA[Facebook ist uneinholbar und wird nie zu schlagen sein &#8211; so dachten viele bis vor gut einem halben Jahr. Dann kam Google+ und zeigte zunächst mal riesiges Wachstum. Innerhalb von zwei Wochen waren es damals schon 10 Millionen Nutzer, zwei Wochen später das Doppelte und vier Monate nach dem Start &#8211; alleine im Monat Dezember [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Facebook ist uneinholbar und wird nie zu schlagen<a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2012/01/i-have-moved-google-plus.jpg"><img src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2012/01/i-have-moved-google-plus-150x150.jpg" alt="I have moved to Google plus" title="I have moved to Google plus" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-4301" /></a> sein</strong> &#8211; so dachten viele bis vor gut einem halben Jahr. Dann kam <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google%2B">Google+</a> und zeigte zunächst mal riesiges Wachstum. Innerhalb von zwei Wochen waren es damals schon <strong>10 Millionen Nutzer</strong>, zwei Wochen später das Doppelte und vier Monate nach dem Start &#8211; alleine im Monat Dezember &#8211; verzeichnete Googles Social Network <a href="http://mygoogleplus.de/2011/12/google-plus-nutzerzahlen-62-millionen/">immer noch 25 % Wachstum</a>. Eine <strong>große Euphorie brach aus</strong> und viele aus der Webszene änderten ihr Profilbild bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Facebook">Facebook</a> in &#8220;I have moved&#8221; &#8211; mit Google-plus-Logo in der Ecke. <strong>Manche löschten auch gleich ihren Facebook-Account.</strong></p>
<h3>Auf Euphorie plus folgt Ernüchterung plus</h3>
<p>Doch genauso stark und schnell wie die <strong>Euphoriewelle</strong> kam, war dann auch die <strong>Welle der Ernüchterung</strong>. Nach Artikeln wie <a href="http://t3n.de/news/10-grunde-google-gegen-facebook-gewinnt-317984/">10 Gründe, warum Google+ gegen Facebook gewinnt</a> <strong>ahmte Facebook plötzlich die beliebtesten Funktionen von Google+ nach</strong> (Circles, Hangouts, Abonnieren) und es kamen recht schnell andere Artikel-Überschriften wie <a href="http://meedia.de/internet/us-magazin-slate-erklaert-google-fuer-tot/2011/11/09.html">US-Magazin Slate erklärt Google+ für tot</a> und <a href="http://timotime.de/google-plus-ist-tot/"><strong>Google Plus ist tot</strong></a>. Das <strong>Fehlen einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Programmierschnittstelle" title="Application Programming Interface (API), deutsch: Programmierschnittstelle">API</a></strong> wurde kritisiert, genau wie die lange Zeit <strong>nicht existenten <a href="http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/web-2-0/2011/12/15/ein-plus-fuer-unternehmen-google-startet-mit-business-profilen/" title="Ein &quot;Plus&quot; für Unternehmen? - Google+ startet mit Business-Profilen">Unternehmensprofile</a></strong> &#8211; die es inzwischen <a href="https://plus.google.com/112744008345544713853/" title="Unternehmensprofil von MOSAIQ MEDIA bei Google+">aber gibt</a>.</p>
<h3>Potential in Verknüpfung mit dem boomenden Android</h3>
<p>Ich glaube aber <a href="http://www.henningschuerig.de/blog/2011/07/01/google-erfahrungsbericht-und-einschaetzung/" title="Google+ - Erfahrungsbericht und Einschätzung">nach wie vor</a>, dass die Hochzeit bei Google+ noch kommt. <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/it/0,2828,797924,00.html"><strong>Android hat den größten Marktanteil</strong> bei Smartphone-Betriebssystemen (über 50 %)</a> und <a href="http://t3n.de/news/android-verdoppelt-marktanteil-liegt-ios-343437/">und wächst auch noch am stärksten</a> &#8211; dem ganzen Apple-Hype zum Trotz. Und <strong>Android gehört zu Google</strong>. Wenn Google also künftig die Vernetzung mit Android sauber hinbekommt, dann wird alleine das zu einem riesigen Vorteil gegenüber Facebook werden. </p>
<h3>Dreikampf? Google+, Facebook &#8211; und Microsofts so.cl</h3>
<p>Bislang hat kein anderes Social Network ein eigenes <strong>Betriebssystem für Smartphones</strong>. Sollte nun also nicht Apple noch eine Kooperation mit Facebook eingehen, wird das Google+ eine Sonderstellung ermöglichen &#8211; bis dann <strong>Microsoft mit <a href="http://t3n.de/news/soclcom-erste-einblicke-microsofts-soziales-netzwerk-343458/">Socl</a> (Codename: Tulalip)</strong> vielleicht in den Markt drängt. Dann werden die Karten wieder neu gemischt, denn auch Microsoft hat mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Windows_Phone">Windows Phone</a> ein Smartphone-Betriebssystem am Start &#8211; und Microsoft wird sicher versuchen, seine Dominanz bei Betriebssystemen für PCs zum eigenen Vorteil zu nutzen. <strong>Bislang ist es bei <a href="http://so.cl">so.cl</a> aber noch sehr, sehr ruhig.</strong></p>
<h3>SEO, Google+ und Search plus Your World</h3>
<p>Und noch etwas spricht für Google+: Die Verknüpfung mit der Suchmaschine Google. Suche ich als eingeloggter Google-User etwas bei Google, bekomme ich schon heute bei den organischen Suchergebnissen und bei den Anzeigen (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_AdWords">Google Adwords</a>) angezeigt, wem meiner Freunde bei Google+ das gefällt (bzw. der Seite <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google#Google_.2B1">+1</a> gibt). </p>
<p>Schon das deutete an, dass <strong>Social Media und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschinenoptimierung">SEO</a> immer mehr zusammenwachsen</strong>. Als Google nun kürzlich <a href="http://www.google.com/insidesearch/plus.html">Search plus Your World</a> bei <a href="http://www.google.com">google.com</a> einführte, wurde noch klarer, wohin die Reise geht. Wer <strong>Search plus Your World</strong> verwendet, sieht eine Mischung aus &#8220;objektiven&#8221; und personalisierten Suchergebnissen. Dabei werden sogar private Daten in Google+ mit einbezogen, insofern der Suchende zu den Kreisen gehört, die das sehen dürfen. Mit einem Klick kann die normale Suche wiederherstellt werden &#8211; oder alternativ auch eine rein <strong>personalisierte Suche</strong> angezeigt werden.</p>
<p><a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2012/01/search-plus-the-world-google-screenshot.png"><img src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2012/01/search-plus-the-world-google-screenshot-300x219.png" alt="Search plus Your World (Google) - Screenshot" title="Search plus Your World (Google) - Screenshot" width="300" height="219" class="aligncenter size-medium wp-image-4297" /></a></p>
<p>Einerseits bietet Google damit <strong>neue Optionen bei der Suche</strong>, die viele Menschen sicher hilfreich finden. Und andererseits erhöht Google damit den <strong>Anreiz, sich bei Google+ anzumelden</strong> &#8211; denn ohne Account dort funktioniert Search plus Your World nicht.</p>
<h3>Ausblick zu Google+ und Marktführerschaft Social Networks</h3>
<p>Es bleibt definitiv <strong>spannend im Markt der Social Networks</strong>. Am Ende des Jahres 2012 dürfte Facebook allerdings von der Nutzerzahl her weiter die Nase vorn haben. <strong>800 Millionen Nutzer sind schon eine gewaltige Marke</strong> an die die anderen erst einmal rankommen müssen. Aber Mitte oder Ende 2013 kann es schon ganz anders aussehen. Auf jeden Fall <strong>treibt der Konkurrenzdruck die Innovationen voran</strong> und das ist gut so &#8211; so ärgerlich es auch ist, dass viele von uns derzeit <strong>dreifachen Aufwand beim Posten</strong> betreiben müssen.</p>
<p><a href="http://www.futurebiz.de/artikel/wer-benutzt-google-infografik/">Bislang sind die Nutzer bei Google+ jedoch in der Tendenz eher männlich, jung</a> und <a href="http://trickr.de/infografik-zahlen-und-fakten-zu-google/">sehr technik-affin</a>. Voraussetzung für den Erfolg von Google+ wird sein, dass es <strong>aus der Nerd-Ecke raus</strong>kommt und demographisch näher an die Durchschnittsbevölkerung heranrückt.</p>
<p>Google+ hat bislang <strong>83 % inaktive User</strong>, <a href="http://www.futurebiz.de/artikel/wer-benutzt-google-infografik/">heißt es</a>. Das mag sein. Aber diese User sind durch die stetige Benutzung von Google als Suchmaschine quasi permanent <strong>nur einen halben Klick von Google+ entfernt</strong>. Sie brauchen nur noch mehr Gründe, um Google+ zu nutzen und die werden kommen &#8211; wenn auch überraschend langsam. <a href="http://www.seo-united.de/blog/social-media/ist-google-besser-als-facebook.htm">In einigen Kategorien hat Google+ bereits die Nase vorn</a>.</p>
<p>Ich bin sicher: <strong>Wir werden noch viel von Google+ hören</strong> und der Zenit ist noch längst nicht überschritten. <strong>Es fängt gerade erst an.</strong> <a href="http://lumma.de/2011/11/17/google-ist-doch-nicht-so-tot-wie-alle-gerne-schreiben/">Es gibt auch Zahlen dazu</a>. Wer hält dagegen?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein &#8220;Plus&#8221; für Unternehmen? &#8211; Google+ startet mit Business-Profilen</title>
		<link>http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/web-2-0/2011/12/15/ein-plus-fuer-unternehmen-google-startet-mit-business-profilen/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Mattl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<category><![CDATA[Soziales Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bei Facebook schon lange möglich war, funktioniert künftig auch bei Google+: War es für Unternehmen bislang nicht möglich, Unternehmensprofile bei Google+ zu erstellen, ist dies seit einigen Wochen möglich. Von nun an haben Firmen die Gelegenheit mit den sogenannten Google+-Pages, die explizit für Unternehmen und Marken gedacht sind, eine Fanbasis aufzubauen und Inhalte mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bei Facebook schon lange möglich war, funktioniert künftig auch bei <a title="Google+" href="https://plus.google.com/up/start/?continue=https://plus.google.com/&amp;type=st&amp;gpcaz=a97408fd" target="_blank">Google+</a>: War es für Unternehmen bislang nicht möglich, <strong>Unternehmensprofile bei Google+</strong> zu erstellen, ist dies seit einigen Wochen möglich. Von nun an haben Firmen die Gelegenheit mit den sogenannten Google+-Pages, die explizit für Unternehmen und Marken gedacht sind, eine <strong>Fanbasis aufzubauen und Inhalte mit ihnen zu teilen</strong>.</p>
<p>Laut einer <a title="Top-10 der Online-Communitys" href="http://www.internetworld.de/var/ezwebin_site/storage/images/media/images/soziale-netzwerke-in-deutschland/2043473-1-ger-DE/Soziale-Netzwerke-in-Deutschland.jpg" target="_blank">Forsa-Studie</a> nutzen bereits <strong>6 Prozent</strong> der deutschen Internetnutzer das soziale Netzwerk von Google. Das sind genauso viel, wie der Microbloggingdienst von Twitter. Bei Facebook sind es bereits 51 Prozent der Internetnutzer, die das Netzwerk nutzen.</p>
<p>Optisch bieten die Google+-Pages nichts Neues, denn das Design hat <a title="Google" href="http://www.google.de/" target="_blank">Google</a> weitgehend von den privaten Profilen übernommen. Auffallend ist der <strong>+1-Button</strong> unter dem Profilbild, mit dem die Unternehmensseite schnell weiterempfohlen werden kann. Ebenfalls anders wie bei den Privatprofilen sind die <strong>&#8220;Circles&#8221;</strong> in der linken Spalte. Mit diesen können sich Unternehmensseiten gegenseitig in ihre Kreise hinzufügen. Unterhalb davon gibt es einen Überlick über die Anzahl der Fans der Seite.</p>
<p>Bei <a title="MOSAIQ MEDIA Google+" href="https://plus.google.com/112744008345544713853/posts" target="_blank">MOSAIQ</a> sieht das dann so aus:</p>
<p><a title="Google+-Page von MOSAIQ MEDIA" href="https://plus.google.com/112744008345544713853/posts" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-4031" title="MM Google+" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2011/11/MM-G+4.jpg" alt="" width="450" height="406" /></a></p>
<p>Die Funktionen für ein Unternehmen unterscheiden sich aber von den Funktionen der privaten Nutzer. So haben Unternehmensseiten erst die Möglichkeit User in ihre Kreise aufzunehmen, <strong>nachdem</strong> sie von dem User hinzugefügt wurden.</p>
<p>Aufgrund der Tatsache, dass die Google+ -Posts, wie auch die Facebook-Posts der Unternehmen, in die Suchergebnisse bei Google mit eingebunden werden, <strong>lassen sich die Unternehmensseiten besser auffinden</strong>. Zusätzlich werden bereits heute einige Google+ -Inhalte bei den <strong>Suchergebnissen</strong> in Google angezeigt. Goolge+ plant eine <strong>Analytics-Einbindung</strong>, welche helfen soll die Aktivitäten auf der Plattform zu messen und zu verstehen. Eine weitere nützliche Funktion ist das Erstellen von verschiedenen Circles, das ein<strong> individuelles Teilen von Inhalten</strong> erlaubt. Ebenfalls eine hilfreiche Funktion ist der <strong>+1-Button</strong>, mit dessen Hilfe die Businesseite beworben werden kann. Durch implementieren auf der eigenen Webseite können Produkte und Diesnstleistungen weiterempfohlen werden. Mittels der in der Testphase steckenden Funktion &#8220;<strong>Direct Connect</strong>&#8221; werden die +1-Informationen künftig auch in der Google-Suche angezeigt.</p>
<p>Allerdings gibt es auch noch genügend Optimierungsbedarf. So können beispielsweise Profile nur von einem bereits bestehenden Google-Nutzer eingerichtet werden und es können noch <strong>keine Administratoren</strong> hinzugefügt werden. Dies ist dann wichtig, wenn mehrere Mitarbeiter eine Business-Seite betreuen. Des Weiteren ist es ebenfalls noch nicht möglich Kommentare auf eine Google+ -Wall eines Unternehmens zu setzen. Der <strong>Dialog</strong> mit einem Google+-Nutzer ist bis dato nur via Kommentar auf einen Post möglich. Ebenfalls optimierungsbedürftig ist die <strong>Google+-URL</strong>. Während man bei Facebook die Möglichkeit hat, eine Vanity-URL zu beantragen, ist dies bei Google+<strong> noch nicht der Fall</strong>.</p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass die Unternehmensprofile bisher nicht mehr als ein wenig erweiterte Privatprofile sind. Ihnen fehlt noch die Möglichkeit, durch Apps und zusätzliche Tabs das Unternehmensprofil zu <strong>individualisieren und sich somit von anderen Seiten abzuheben</strong>. Gespannt kann man dagegen auf die &#8220;Direct Connect&#8221;-Funktion und auf die geplante Analytics-Einbindung sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Startschuss für die Ludwigsburger Fanpage</title>
		<link>http://blog.mosaiq-media.de/allgemeines/kunden/2011/11/15/startschuss-fuer-die-ludwigsburger-fanpage/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 11:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Traub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Fanpage]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchten wir die offizielle Fanpage der Stadt Ludwigsburg vorstellen. Frisch online gegangen!

Seit ca. drei Jahren ist MOSAIQ MEDIA für die Stadt tätig und hat bereits im Jahr 2009 den Internetauftritt von Ludwigsburg gerelauncht. Die Stadtverwaltung möchte nun mit den Bürgern und Freunden von Ludwigsburg näher in Kontakt treten. So haben wir in enger Zusammenarbeit ein Social-Media-Konzept entwickelt und das Design, sowie die technische Umsetzung gemacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brandneu &#8211; Die offizielle Fanpage der </strong><strong> </strong><strong><a title="Stadt Ludwigsburg Fanpage" href="http://www.facebook.com/ludwigsburg" target="_blank">Stadt Ludwigsburg</a></strong><strong> ist online gegangen!<br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Seit ca. drei Jahren sind <a title="MOSAIQ MEDIA" href="http://www.mosaiq-media.de" target="_blank">wir </a>für die Stadt tätig und haben bereits im Jahr 2009 den <a title="Stadt Ludwigsburg" href="http://www.ludwigsburg.de/" target="_blank">Internetauftritt </a>von Ludwigsburg gerelauncht. Die Stadtverwaltung möchte nun mit den Bürgern und Freunden von Ludwigsburg näher in Kontakt treten. So haben wir in enger Zusammenarbeit ein <strong>Social-Media-Konzept</strong> entwickelt und das <strong>Design, </strong>sowie die <strong>technische Umsetzung</strong> gemacht.</p>
<p><a title="Fanpage der Stadt Ludwigsburg" href="http://www.facebook.com/ludwigsburg" target="_blank"><em>Schauen Sie doch direkt mal vorbei!</em></a></p>
<p><a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2011/11/fanpage-ludwigsburg.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4000" title="Offiziele Fanpage der Stadt Ludwigsburg" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2011/11/fanpage-ludwigsburg-300x269.png" alt="Offiziele Fanpage der Stadt Ludwigsburg" width="300" height="269" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Proof im E-Commerce: Menschen orientieren sich an Menschen</title>
		<link>http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/2011/08/29/social-proof-e-commerce/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 08:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina King</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Referenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Proof]]></category>
		<category><![CDATA[Testimonials]]></category>

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		<description><![CDATA[Was haben wir Menschen mit Lemmingen gemeinsam? Ganz einfach: Wenn die anderen von der Klippe springen, springen wir hinterher. Oder schauen Sie etwa auf den Boden, während die Menschen um Sie herum auf einmal in die Luft schauen? Oder gehen Sie in das menschenleere Restaurant, wenn beim Italiener nebenan viele gutgelaunte Gäste sitzen? Ertappt! Social Proof (deutsch: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was haben wir Menschen mit Lemmingen gemeinsam?</strong> Ganz einfach: Wenn die anderen von der Klippe springen, springen wir hinterher. Oder schauen Sie etwa auf den Boden, während die Menschen um Sie herum auf einmal in die Luft schauen? Oder gehen Sie in das menschenleere Restaurant, wenn beim Italiener nebenan viele gutgelaunte Gäste sitzen? Ertappt!</p>
<p>Social Proof (deutsch: Soziale Bewährtheit) heißt dieses psychologische Phänomen, das das bekannte Verhalten <strong>&#8220;Menschen orientieren sich an Menschen&#8221;</strong> beschreibt. Das gilt ganz besonders für Situationen, in denen wir uns unsicher fühlen. Übertragen auf das Marketing bedeutet das also, dass dadurch Konversionen gesteigert werden können &#8211; insbesondere beim Kauf von erklärungsbedürftigen und hochpreisigen Produkten.</p>
<p>Der Verkaufstrainer Cavett Robert <a title="Social Proof als Hebel für mehr Konversionen" href="http://www.konversionskraft.de/conversion-optimierung/social-proof-als-hebel-fur-mehr-konversion.html">hat das ganz treffend formuliert</a>:</p>
<p><em>„Da 95 Prozent der Leute Nachahmer sind und nur 5 Prozent vormachen, lassen sich die Leute mehr durch die Handlungen anderer überzeugen als durch jedes andere Argument.”</em></p>
<p>Social Proof kann dabei durch <a href="http://www.getelastic.com/the-5-dimensions-of-social-proof-on-ecommerce-sites/">Orientierung an unterschiedlichen Menschen</a> erfolgen:</p>
<ul>
<li>Viele Menschen mögen das Produkt</li>
<li>Eine wichtige Person mag das Produkt</li>
<li>Menschen wie du mögen das Produkt</li>
<li>Deine Freunde mögen das Produkt</li>
<li>Du magst das Produkt</li>
</ul>
<h3>Beispiele für Social Proof im E-Commerce</h3>
<p>Beispiele für die fünf Dimensionen des Social Proofs:<br />

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-50-3653">

	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/2011/08/29/social-proof-e-commerce/?show=slide">
			[Show as slideshow]		</a>
	</div>

	
	<!-- Thumbnails -->
		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/gallery/social-proof/screenshot001.jpg" title="Deine Freunde mögen das Produkt. Facebook Fans werden auf der Startseite von t3n gezeigt." class="thickbox" rel="set_50" >
								<img title="Beispiel t3n" alt="Beispiel t3n" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/gallery/social-proof/thumbs/thumbs_screenshot001.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/gallery/social-proof/screenshot002.jpg" title="Jogi Löw gefällt das Produkt Nivea." class="thickbox" rel="set_50" >
								<img title="Beispiel Nivea" alt="Beispiel Nivea" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/gallery/social-proof/thumbs/thumbs_screenshot002.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/gallery/social-proof/screenshot003.jpg" title="Viele Menschen mögen das Produkt nicht nur, sie lieben es! Auf Dawanda kann man Herzen für ein Produkt geben und sieht wie oft es angesehen und gemerkt wurde." class="thickbox" rel="set_50" >
								<img title="Beispiel dawanda" alt="Beispiel dawanda" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/gallery/social-proof/thumbs/thumbs_screenshot003.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/gallery/social-proof/screenshot004.jpg" title="Nicht nur prominenten Testimonials wird Vertrauen geschenkt - auch den Meinungsführern zu einer Branche." class="thickbox" rel="set_50" >
								<img title="Beispiel Schokoladenblog" alt="Beispiel Schokoladenblog" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/gallery/social-proof/thumbs/thumbs_screenshot004.jpg" width="100" height="75" />
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	</div>
	
		
 		
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			<a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/gallery/social-proof/screenshot005.jpg" title="Eine wichtige Person mag das Produkt: In diesem Fall zeigen Testergebnisse als Autorität ihre Zustimmung" class="thickbox" rel="set_50" >
								<img title="Beispiel Testergebnis" alt="Beispiel Testergebnis" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/gallery/social-proof/thumbs/thumbs_screenshot005.jpg" width="100" height="75" />
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		</div>
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			<a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/gallery/social-proof/screenshot006.jpg" title="Menschen wie ich mögen dieses Produkt" class="thickbox" rel="set_50" >
								<img title="Beispiel Amazon" alt="Beispiel Amazon" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/gallery/social-proof/thumbs/thumbs_screenshot006.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/gallery/social-proof/screenshot007.jpg" title="Andere Menschen mögen das Produkt und haben es auf Facebook geliked." class="thickbox" rel="set_50" >
								<img title="Beispiel Levi's" alt="Beispiel Levi's" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/gallery/social-proof/thumbs/thumbs_screenshot007.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/gallery/social-proof/screenshot008.jpg" title="Eine Pressemitteilung von Samsung über die Verkaufszahlen ihres neues Smartphones" class="thickbox" rel="set_50" >
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			<a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/gallery/social-proof/screenshot010.jpg" title="Bewertung eines Magazins zur Senkung der Konversionshürde" class="thickbox" rel="set_50" >
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			<a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/gallery/social-proof/screenshot012.jpg" title="Anzahl der Bewertungen und Nutzer bei Mozilla" class="thickbox" rel="set_50" >
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			<a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/gallery/social-proof/screenshot013.jpg" title="Anzahl der Besucher der Webseite" class="thickbox" rel="set_50" >
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</p>
<h3>Praktische Empfehlungen</h3>
<p>Soziale Bestätigung kann durch viele Maßnahmen auf der Webseite kommuniziert werden. Dies ist keine neue Erkenntnis, soll mit diesem Artikel jedoch noch einmal neu ins Bewusstsein gebracht werden. Insbesondere durch die <strong>Verknüpfung mit Social Media</strong> (Facebook-Fans, Follower bei Twitter, Google Plus, etc.) ergeben sich viele Möglichkeiten, wie</p>
<ul>
<li>die Integration der Facebook-Fanbox auf der Webseite</li>
<li>Aufzeigen der Anzahl an Followern, Retweets und Fans</li>
<li>Einsatz von bekannten Testimonials und Meinungsführern</li>
<li>Indivduelle Produktvorschläge</li>
<li>Anzahl der Nutzer/Downloads</li>
<li>Bewertungsmöglichkeiten schaffen</li>
<li>Rating-Möglichkeiten schaffen</li>
<li>Besucherumfragen durchführen und Ergebnisse kommunizieren</li>
<li>Unabhängige Produkttests</li>
<li>Erfolg von Produkten über Pressemitteilungen kommunizieren</li>
</ul>
<p>In diesem Sinne: Weiterhin fröhliches Klippenspringen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook: Datenschutzprobleme beim Like-Button und bei Fanpages &#8211; ULD droht mit Bußgeld</title>
		<link>http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/web-analytics/2011/08/23/facebook-datenschutzprobleme-beim-like-button-und-bei-fanpages-uld-droht-mit-bussgeld/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 18:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Schürig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ein Besuch auf einer Website wird nicht getrackt. Website-Betreiber wollen wissen, woher die Besucher kommen, welche Seiten sie sich ansehen und wo sie am Ende wieder aussteigen. Ganz besonders interessant ist das bei Online-Shops, da man so erkennen kann, an welcher Stelle im Bestellprozess die Fast-Käufer wieder aussteigen. Dies ermöglicht eine gezielte Optimierung an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kaum ein Besuch auf einer Website wird nicht getrackt.</strong> Website-Betreiber wollen wissen, woher die Besucher kommen, welche Seiten sie sich ansehen und wo sie am Ende wieder aussteigen. Ganz besonders interessant ist das bei Online-Shops, da man so erkennen kann, an welcher Stelle im Bestellprozess die Fast-Käufer wieder aussteigen. Dies ermöglicht eine <strong>gezielte Optimierung</strong> an dieser Stelle, macht den Usern das Leben leichter und bringt dem Shop-Betreiber mehr Umsatz.</p>
<p><a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2011/08/paragraphen-recht.png"><img src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2011/08/paragraphen-recht.png" alt="Paragraphen/Recht" title="Paragraphen/Recht" width="225" height="271" class="alignright size-full wp-image-3749" /></a>Für das Tracking kommen <a href="http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/2011/05/19/webanalyse-tools-google-analytics-vs-piwik/" title="Webanalyse-Tools: Google Analytics vs. Piwik (MM-Blog)">verschiedenste Tools</a> zum Einsatz. Ein besonders beliebtes ist <strong>Google Analytics</strong>, das von Google kostenlos bereitgestellt wird und trotzdem sehr hochwertige Analysen ermöglicht.</p>
<p><strong>Aus Datenschutz-Sicht problematisch hierbei:</strong> Das Surfverhalten der Besucher bekommt so nicht nur der Website-Betreiber mit, sondern auch Google. Und während <strong>der Website-Betreiber sich in der Regel nicht für einzelne User interessiert</strong> (und sie in Google Analytics auch gar nicht sehen kann), sondern für aggregierte und oft auch relative Daten (z.B. 30 % derjenigen, die Produkt x in den Warenkorb legen, schließen die Bestellung auch ab), interessiert sich Google durchaus für die Vorlieben eines einzelnen Nutzers. Damit will Google die Suchergebnisse passgenau auf den einzelnen User zuschneiden. <a href="http://netzpolitik.org/2011/zusammengefasst-datenschutz-kritik-an-google-analytics/">Noch dazu ist es datenschutzrechtlich problematisch</a>, dass die <strong>Besucherdaten hierbei in die USA übertragen</strong> werden. </p>
<h3>Aktuelle Diskussion zu Facebook-Fanpages und Like-Buttons</h3>
<p><strong>Und was hat das nun mit Facebook zu tun?</strong> Nun, hier passiert im Prinzip genau das gleiche: Durch die Einbindung des Like-Buttons in die eigene Website (wie auch hier im Blog) werden die Besucherdaten an Facebook &#8211; in den USA &#8211; übertragen. Facebook bekommt so jeden Aufruf einer Website mit Like-Button mit und kann diesen Besuch auf den einzelnen User bezogen speichern. Und das tun sie sogar <a href="http://www.fuereinebesserewelt.info/facebook-einmal-gecheckt-2-jahre-getrackt/">zwei Jahre lang</a>.</p>
<p><strong>Nach dem deutschen Datenschutzrecht ist das sehr problematisch.</strong> Das (<a href="http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/web-2-0/2010/11/09/facebook-und-der-datenschutz/">und anderes</a>) ist auch schon lange bekannt. Ebenso bekannt ist, dass das <a href="https://www.datenschutzzentrum.de/">Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz (ULD) in Schleswig-Holstein</a> besonders strikt bei der Anwendung der Datenschutz-Gesetze ist. Da bislang nichts passiert ist, hat das ULD <a href="https://www.datenschutzzentrum.de/presse/20110819-facebook.htm">nun eine klare Drohung ausgesprochen</a>, die bei <a href="http://allfacebook.de/news/uld-buzz" title="Sammlung von Stimmen zum Thema (allfacebook.de)">vielen</a> <a href="http://www.internet-law.de/2011/08/wie-geht-es-weiter-mit-dem-datenschutz.html">für</a> <a href="http://netzpolitik.org/2011/uld-an-webseitenbetreiber-facebook-reichweitenanalyse-abschalten/">Aufruhr</a> sorgt:</p>
<blockquote><p>Das ULD erwartet von allen Webseitenbetreibern in Schleswig-Holstein, dass sie umgehend die Datenweitergaben über ihre Nutzenden an Facebook in den USA einstellen, indem sie die entsprechenden Dienste deaktivieren. Erfolgt dies nicht bis Ende September 2011, wird das ULD weitergehende Maßnahmen ergreifen. Nach Durchlaufen des rechtlich vorgesehenen Anhörungs- und Verwaltungsverfahrens können dies bei öffentlichen Stellen Beanstandungen nach § 42 LDSG SH, bei privaten Stellen Untersagungsverfügungen nach § 38 Abs. 5 BDSG sowie Bußgeldverfahren sein. Die maximale Bußgeldhöhe liegt bei Verstößen gegen das TMG bei 50.000 Euro.</p></blockquote>
<p>(Den wesentlichen Inhalt gibt es <a href="http://www.pottblog.de/2011/08/19/video-fanpages-bei-facebook-datenschutzwidrig-interview-mit-moritz-karg-vom-unabhangigen-landeszentrum-fur-datenschutz-uld/">beim Pottblog auch als Video-Interview</a> mit Dr. Moritz Karg vom ULD.)</p>
<p>Soweit mein Wissen und Verständnis als Nicht-Jurist reicht, gilt das grundsätzlich für jede Website, die in Schleswig-Holstein abrufbar ist. Unabhängig davon sind ja ohnehin mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Telemediengesetz">TMG</a> und dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesdatenschutzgesetz">BDSG</a> Bundesgesetze betroffen. Daher <a href="http://rechtzweinull.de/index.php?/archives/185-Datenschutzbehoerden-ULD-halten-Facebook-Plugins-fuer-datenschutzwidrig-Unterlassungsverfuegungen-und-Bussgeld-moeglich.html">schreibt auch der Stuttgarter Rechtsanwalt Carsten Ulbricht</a>, der sich auf Online-Recht spezialisiert hat:</p>
<blockquote><p>Auch wenn das Unabhängige Datenschutzzentrum Schleswig Holstein zunächst nur für Schleswig Holstein zuständig ist, halte ich es für durchaus wahrscheinlich, dass sich andere Landesdatenschutzbehörden der Auffassung des ULD anschließen.</p></blockquote>
<p>Es ist also definitiv <strong>kein spezifisch auf Schleswig-Holstein bezogenes Problem</strong>, sondern bundesweit. Die Gefahr einer Abmahnung scheint allerdings (auch laut Carsten Ulbricht) sehr gering. Dennoch könnte das ULD (oder die entsprechenden Behörden anderer Länder) hier Bußgelder bis zu 50.000 EUR verhängen. Das ULD hat jedoch weitere Maßnahmen als diese Drohung <strong>erst nach Ende September</strong> angekündigt.</p>
<p>Wünschenswert wäre zudem ja, dass sich das ULD <strong>mit Facebook direkt einigt</strong> und dieser Konflikt nicht mit jedem einzelnen Website-Betreiber ausgetragen werden muss. <a href="http://www.datenschutzbeauftragter-online.de/google-analytics-vorerst-keine-bussgelder-hamburg-datenschutz-aufsichtsbehoerde/">Bezüglich der oben beschriebenen Google-Analytics-Problematik laufen entsprechende Gespräche mit Google ja bereits</a>. Das ULD betont auch, dass es ihnen hier nicht um kleine Blogger oder kleine Unternehmen geht, die Facebook für ihr Marketing nutzen. </p>
<p>Es bleibt zu hoffen, dass es in diesem Fall ebenso läuft wie bei Google und dass diese Gespräche dann zu einer Lösung führen. Bis dahin bleibt den Website-Betreibern wohl nur <strong>abwarten und hoffen</strong> oder um auf Nummer sicher zu gehen, in den sauren Apfel zu beißen und den Like-Button zu entfernen (oder umzubauen, siehe Fazit) &#8211; und die Fanpage gleich mit, denn die ist ebenso betroffen. Letzteres lässt sich übrigens <a href="http://allfacebook.de/policy/facebook-mal-wieder-im-visier-der-datenschutzer-uld-will-weitergehende-masnahmen-gegen-webseitenbetreiber-in-schleswig-holstein-ergreifen">14 Tage lang rückgängig machen</a>, es empfiehlt sich also um so mehr nicht übereilt zu handeln. Noch dazu gibt es auch Juristen, <a href="http://www.computerundrecht.de/media/2011_08-22_Haerting_Oeffentlichkeitsarbeit_einer_Landesbehoerde.pdf">die die Rechtmäßigkeit der ULD-Aufforderung anzweifeln</a>.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Kein neues Problem, aber eines, das von Behörden-Seite nun sehr forsch angegangen wird. Ein Abschalten der Facebook-Fanpage wäre ein sehr gravierender Eingriff zu dem das ULD aber derzeit keine Alternative sieht. Beim Like-Button sieht das ULD eine theoretische <a href="https://www.datenschutzzentrum.de/facebook/">Alternative einer datensparsamen Einbindung</a>. Da Hoffnung auf eine Einigung mit Facebook direkt besteht, sehen wir aber zumindest bis Ende September <strong>keinen akuten Handlungsbedarf</strong>. Bis dahin wird sich die Lage dann hoffentlich etwas geklärt haben. Danach muss man die veränderte Lage betrachten und darauf aufbauend dann Entscheidungen treffen.</p>
<p><em>Unser Autor ist kein Jurist und dieser Blog-Eintrag stellt selbstverständlich keine Rechtsberatung dar. Im konkreten Einzelfall sollte ein Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Online-Recht konsultiert werden.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Location Based Marketing mit Location Based Services</title>
		<link>http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/2011/07/19/location-based-marketing-mit-location-based-services/</link>
		<comments>http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/2011/07/19/location-based-marketing-mit-location-based-services/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 10:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Mattl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Ortsbezogenes Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Places]]></category>
		<category><![CDATA[Foursquare]]></category>
		<category><![CDATA[Location Based Services]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[mobile marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Achtung, Achtung, die Passagiere von Flug 737 nach Palma de Mallorca bitte an Schalter 4G einchecken.&#8221; Es ist Urlaubszeit und jeder, der das Wort &#8220;einchecken&#8221; hört, denkt höchstwahrscheinlich erst einmal an Urlaub, Flughafen und Gepäck. Doch wenn ich hier von &#8220;einchecken&#8221; oder &#8220;orten&#8221; schreibe, geht es in der Regel um Location Based Services (LBS). Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Achtung, Achtung, die Passagiere von Flug 737 nach Palma de Mallorca bitte an Schalter 4G einchecken.&#8221;</p>
<p>Es ist Urlaubszeit und jeder, der das Wort &#8220;einchecken&#8221; hört, denkt höchstwahrscheinlich erst einmal an Urlaub, Flughafen und Gepäck. Doch wenn ich hier von &#8220;<strong>einchecken</strong>&#8221; oder &#8220;<strong>orten</strong>&#8221; schreibe, geht es in der Regel um <a title="Location Based Services" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Standortbezogene_Dienste" target="_blank">Location Based Services</a> (LBS).</p>
<p>Dies sind <strong>mobile Dienste</strong>, mit denen man sich an Orten lokalisieren und anderen dies mitteilen kann. <a title="Facebook" href="http://www.facebook.de" target="_blank">Facebook</a> hat diese Funktion Ende 2010 in Deutschland eingeführt. Somit haben mobile Facebook-Nutzer die Möglichkeit sich <strong>virtuell an dem Ort einzuchecken</strong>, an dem sie gerade sind. Auch <a title="Google+" href="https://plus.google.com/up/start/?continue=https://plus.google.com/&amp;type=st&amp;gpcaz=eb6fb4cc" target="_blank">Google+</a>, das seit kurzer Zeit in der Testphase und <a title="Googleplus Blogbeitrag" href="http://www.henningschuerig.de/blog/2011/07/01/google-erfahrungsbericht-und-einschaetzung/" target="_blank">in aller Munde</a> ist, hat solch eine Funktion.</p>
<p>So sieht eine Meldung bei Facebook aus:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2011/06/Ortung-Screen1.jpg"><img class="size-full wp-image-3555 aligncenter" title="facebook-meldung" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2011/06/Ortung-Screen1.jpg" alt="Screen von Ortung bei facebook" width="414" height="107" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Aber nicht nur Facebook und Google+ bieten solche Dienste an, sondern auch <a title="Foursquare" href="http://de.foursquare.com/" target="_blank">Foursquare</a> und <a title="Gowalla" href="http://www.gowalla.com" target="_blank"> Gowalla</a> sind Beispiele für Location Based Services. Hier kann man mit seinem internetfähigen Smartphone an sogenannten Venues (Foursquare) oder Spots (Gowalla) einchecken. <strong>Jeder Check-In wird außerdem automatisch</strong> (wenn man das möchte) bei Facebook oder <a title="Twitter" href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter</a> <strong>gepostet</strong>.</p>
<p><strong>Auch für das Marketing lässt sich das nutzen</strong>. Einige Unternehmen vergeben bereits Sonderangebote oder Rabatte für Check-Ins oder Mayorships. So genannte &#8220;<strong>Check-In-offers</strong>&#8221; oder &#8220;<strong>Specials</strong>&#8221; können ein kostenloser Kaffee sein, ein zusätzliches Glas Wein zum Essen oder einfach 5% Sofortrabatt. Jeder Check-In und damit verbundene Erwähnung bei Facebook oder Twitter ist <strong>Werbung</strong> und somit vorteilhaft <strong>für ein Unternehmen</strong>.</p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-46-3473">

	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/2011/07/19/location-based-marketing-mit-location-based-services/?show=slide">
			[Show as slideshow]		</a>
	</div>

	
	<!-- Thumbnails -->
		
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							</a>
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							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
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<p>Foursquare oder Gowalla sind darüberhinaus ein bisschen <strong>spielerisch ausgelegt</strong>, da man für jeden Check-In virtuelle Punkte bekommt. Außerdem bekommt man für verschiedene Check-Ins Abzeichen (Badges), um sich auch so mit seinen Freunden messen zu können. Ist man sehr fleißig und checkt man oft bei einem Ort ein, kann man sogar &#8220;Bürgermeister&#8221; (Mayor &#8211; Foursquare) dieses Ortes werden.</p>
<p>Auch <a title="MOSAIQ MEDIA" href="http://www.mosaiq-media.de" target="_blank">MOSAIQ MEDIA</a> hat zwei Orte bei Foursquare erstellt. Zum einen das eigentliche Büro MOSAIQ MEDIA GmbH und zum anderen, <a title="MM-Akademie" href="http://blog.mosaiq-media.de/allgemeines/veranstaltungen/2011/06/22/mm-akademie-von-und-fuer-mitarbeiter/" target="_blank">die vor ein paar Wochen vorgestellte MM-Akademie</a>. Viele Mitarbeiter <strong>kämpfen virtuell um den Titel des Mayor</strong> und checken sich regelmäßig in den virtuellen Orten ein.</p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-47-3473">

	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/2011/07/19/location-based-marketing-mit-location-based-services/?show=slide">
			[Show as slideshow]		</a>
	</div>

	
	<!-- Thumbnails -->
		
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								<img title="foursquare-003.png" alt="foursquare-003.png" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/gallery/foursquare-mm/thumbs/thumbs_foursquare-003.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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								<img title="foursquare-005.png" alt="foursquare-005.png" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/gallery/foursquare-mm/thumbs/thumbs_foursquare-005.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-513" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/gallery/foursquare-mm/foursquare.png" title=" " class="thickbox" rel="set_47" >
								<img title="foursquare.png" alt="foursquare.png" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/gallery/foursquare-mm/thumbs/thumbs_foursquare.png" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
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<p>Des Weiteren haben die Personen, die in einen Ort einchecken, die Möglichkeit <strong>Tipps zu hinterlassen</strong>. Beispielsweise was ihnen besonders gut an einem Ort gefällt oder welche Plätze oder Orte sich in der Nähe befinden (wie z.B. ein gutes Restaurant) und sehenswert sind. Hier kann der Nutzer seine persönliche &#8220;To-Do-Liste&#8221; erstellen, die er dann nach und nach abarbeiten kann. Zusätzlich hat man die Möglichkeit einen <strong>Kommentar oder ein Foto</strong> am eingecheckten Ort zu hinterlassen.</p>
<p>Während man in den USA fast in jedem Einzelhandelsgeschäft und Gaststätten einen Hinweis auf Foursquare oder einen mit einem Check-In verbundenes Sonderangebot findet, zeigen sich die deutschen Unternehmen noch bedeckt. Doch wie auch <a title="Bernhard Jodeleit" href="http://www.xing.com/profile/Bernhard_Jodeleit" target="_blank">Bernhard Jodeleit</a> in seinem Buch &#8220;<a title="Social Media Relations" href="http://www.amazon.de/Social-Media-Relations-PR-Strategien-%C3%96ffentlichkeitsarbeit/dp/3898646947/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1309336613&amp;sr=1-1" target="_blank">Social Media Relations: Leitfaden für erfolgreiche PR-Strategien und Öffentlichkeitsarbeit im Web 2.0</a>&#8221; schreibt, sehe ich hier ein <strong>großes Potential</strong> schlummern. Vor Kurzem war ich auf einem Treffen, bei dem jemand nicht ganz Ernst gemeint hatte, man solle doch anstatt Namensschilder in Zukunft alle bei Foursquare einchecken. So hätte man einen tollen Überblick, wer alles da ist.</p>
<p>Ich bin mal gespannt, ob deutsche Unternehmen diese Form des Marketings in Zukunft mehr nutzen werden und dies ebenfalls als Chance sehen und natürlich, ob es in ein paar Jahren immer noch Namensschilder geben wird;-)</p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-48-3473">

	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/2011/07/19/location-based-marketing-mit-location-based-services/?show=slide">
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		<item>
		<title>Der INTERSPORT Heldenrasen: Eine Kampagne zur Fußball-WM der Frauen</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 16:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucie Mackova</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook-App]]></category>
		<category><![CDATA[INTERSPORT]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Im April wurden wir von unserem Kunden INTERSPORT mit der Entwicklung einer kreativen Gewinnspiel-Kampagne zur Frauenfußball-WM 2011 beauftragt. Die Aufgabe bestand darin, 11 DFB-Trikots mit den Unterschriften aller Spielerinnen auf Facebook zu verlosen &#8211; und das möglichst viral. Das Ziel dabei war, sowohl die INTERSPORT-Fanpage als auch INTERSPORT selbst als Marke für Sportartikel bekannter zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im April wurden wir von unserem Kunden <a title="INTERSPORT" href="http://www.intersport.de/" target="_blank">INTERSPORT</a> mit der Entwicklung einer kreativen <strong>Gewinnspiel-Kampagne zur Frauenfußball-WM 2011</strong> beauftragt. Die Aufgabe bestand darin, 11 DFB-Trikots mit den Unterschriften aller Spielerinnen auf Facebook zu verlosen &#8211; und das möglichst viral.</p>
<p>Das Ziel dabei war, sowohl die <a title="Fanpage von INTERSPORT Deutschland" href="http://www.facebook.com/INTERSPORT.Deutschland" target="_blank">INTERSPORT-Fanpage</a> als auch INTERSPORT selbst als Marke für Sportartikel bekannter zu machen &#8211; mit besonderem Fokus auf <strong>Frauenfußball</strong>. Außerdem sollte das Gewinnspiel mit einer Landingpage verknüpft werden, <a href="http://www.intersport.de/sportwelten/frauen-wm/" title="Aktionsseite von INTERSPORT zur Frauen-Fußball-WM">auf der INTERSPORT weitere Aktionen zur Frauenfußball-WM</a> bietet.</p>
<p>Mit unserer <strong>Kampagnen-Idee</strong> wollten wir eine breite Zielgruppe ansprechen. Jeder sollte mitmachen können &#8211; Frauen und Männer, egal ob fußballaffin oder nicht, der Spaß sollte im Vordergrund stehen!</p>
<p>Das Ergebnis unserer kreativen Arbeit ist seit wenigen Stunden online: der <strong>INTERSPORT Heldenrasen</strong>, ein Spiel in Form einer Facebook-Applikation. Die Teilnehmer können sich bei dem Spiel auf ein virtuelles Fußballfeld klicken und einen der 11 Plätze im Fußballteam einnehmen.</p>
<p><a title="Der INTERSPORT Heldenrasen" href="http://www.facebook.com/INTERSPORT.Deutschland?sk=app_182970588419022" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-3386" title="Der INTERSPORT Heldenrasen" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2011/06/intersport_heldenrasen_01.jpg" alt="Der INTERSPORT Heldenrasen" width="470" height="259" /></a></p>
<p>Die Verteilung der Plätze 1 bis 11 erfolgt nach der Anzahl der  Stimmen, die die Spieler erhalten. Ab Platz 12 fliegt man vom Spielfeld  und landet auf der Ersatzbank. Nun muss man sich zurück auf&#8217;s Spielfeld kämpfen und dabei ist auch die <strong>Kreativität</strong> gefragt: Mit einem möglichst originellen Satz hat jeder Spieler die Chance die anderen davon zu  überzeugen, dass er die meisten Klicks verdient hat!</p>
<p>Ein Countdown zeigt an, wie lange das Spiel noch läuft. Die 11 Spieler, die nach Ablauf der Spielzeit auf dem Spielfeld stehen, haben  es geschafft und gewinnen jeweils eines der 11 <strong>handsignierten Trikots</strong>!</p>
<p>Die Aufgabe hat uns großen Spaß gemacht und wir sind schon sehr gespannt, wie das Spiel bei den Usern ankommen wird. Bei ersten internen Testrunden ging das <strong>Wettkampffieber</strong> jedenfalls schon los&#8230; <a title="Der INTERSPORT Heldenrasen" href="http://www.facebook.com/INTERSPORT.Deutschland?sk=app_182970588419022" target="_blank">klickt euch doch auch mal auf den INTERSPORT Heldenrasen!</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook und der Datenschutz</title>
		<link>http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/web-2-0/2010/11/09/facebook-und-der-datenschutz/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 11:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Traub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder geräht die Social Community Facebook bezüglich der deutschen Datenschutzrichtlinien massiv in Kritik. Dr. Martin Bahr hat in seinem Artikel "Facebook: Eine datenschutzrechtliche Analyse" im Magazin Website Boosting Facebook genau unter die Lupe genommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder gerät die Social Community <strong>Facebook </strong>bezüglich der deutschen Datenschutzrichtlinien massiv in Kritik. <a title="Dr. Martin Bahr" href="http://www.suchmaschinen-und-recht.de/" target="_blank">Dr. Martin Bahr</a> hat in seinem Artikel &#8220;Facebook: Eine datenschutzrechtliche Analyse&#8221; im Magazin <a title="Website Boosting" href="http://www.website-boosting.de/" target="_blank">Website Boosting</a> Facebook etwas unter die Lupe genommen. Wir möchten Ihnen hier ein paar Fälle vorstellen:</p>
<h3>AGB und Nutzung</h3>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2332" title="Facebook Anmeldeformular" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2010/11/facebook-anmeldung.jpg" alt="Facebook Anmeldeformular" width="300" height="320" /></p>
<p>Registriert sich ein Nutzer bei Facebook in Deutschland kommt automatisch das <strong>Bundesdatenschutzgesetz </strong>ins Spiel. Schon zu Beginn verstößt Facebook hier gegen deutsche Datenschutzrichtlinen.</p>
<p>Im linken <strong>Anmeldeformular </strong>bietet Facebook seinen Nutzern keine Möglichkeit aktiv den Allgemeinen Geschäftsbedingungen und sonstigen Datenschutzrichtlinien von Facebook zuzustimmen. Hier fordert der <a title="Datenschutz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datenschutz" target="_blank">deutsche Datenschutz</a> eine wirksame Miteinbeziehung, in der Regel in Form einer <strong>nicht vorselektierten Checkbox</strong>.</p>
<p>Die Bestimmungen von Facebook sind in die Bereiche <strong>Nutzungsbedingungen </strong>und <strong>Datenschutzrichtlinien </strong>unterteilt und es wird mehrfach in den Bestimmungen auf weitere Dokumente verwiesen. Dieses drunter und drüber macht die Richtlinien für die Nutzer sehr undurchsichtig und dadurch erfüllen diese die zwingend notwendige <strong>Transparenz </strong>nicht.</p>
<p>So beginnen die <a title="Nutzungsbedingungen" href="http://www.facebook.com/terms.php" target="_blank">Nutzungsbedingungen </a>mit der Erklärung, dass bei sprachlichen Widersprüchen zwischen der deutschen Übersetzung und der englischen Version immer die englische Originalfassung zum Tragen kommt. Diese Erklärung von Facebook reicht jedoch nicht aus, und kommt es zu einem Streitfall in Deutschland, gilt in jedem Fall die deutsche Regelung.</p>
<h3>Der &#8220;Gefällt mir&#8221;-Button</h3>
<p>Die allgemeine Pflicht eines Webseiten-Betreibers sieht vor, dass diese aus datenschutzrechtlicher Sicht die Vorgaben des <a title="Telemediengesetz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Telemediengesetz" target="_blank">Telemediengesetzes </a>beachten müssen und somit die Webseiten-Benutzer darüber informieren, wenn <strong>personenbezogene Daten</strong> gespeichert oder übermittelt werden. Beim &#8220;Gefällt mir&#8221;-Button scheitert diese <strong>Informationspflicht </strong>kläglich, da niemand weiß, welche Daten die Software wo hin schickt. Facebook stellt nur Informationen für die technische Einbindung bereit.</p>
<p>Stellen die deutschen Webseiten-Betreiber keine Information für die Benutzer über diese Tatsache der Datennutzung bereit, liegt eine eigene Datenschutzverletzung vor. <strong>Google Analytics Nutzer</strong> kennen diese Art der Informationspflicht und sind dadurch gezwungen, einen Datenschutzhinweis auf ihrer <strong>Webseiten</strong> aufzunehmen. Hier ein Beispiel für eine solche Einbindung von <a title="Datenschutzhinweis" href="http://www.mosaiq-media.de/datenschutz,2176.html" target="_blank">MOSAIQ MEDIA</a>. Werden solche Hinweise auf einer Webseite nicht integriert, kann eine solche Handlung mit einem Bußgeld von bis zu 50.000 Euro geahndet werden.</p>
<h3>Und nun?</h3>
<p>Inzwischen begegnet ein Internetnutzer fast auf jeder Seite dem &#8220;Gefällt mir&#8221;-Button. Diese Funktion ist eine schicke Sache und ist ein wahrer Segen für das <a title="MOSAIQ MEDIA Blogbeitrag" href="http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/2010/06/15/der-gefaellt-mir-button-als-werbeinstrument/" target="_blank">Empfehlungsmarketing</a>! Doch sollen wir jetzt alle lieber auf Nummer sicher gehen und die Buttons wieder überall entfernen?</p>
<p>Die Praxis sieht derzeit so aus, dass in der strafrechtlichen Verfolgung von Datenschutzwidrigkeiten nicht wirklich viel passiert. Das liegt daran, dass solche <strong>Verstöße Angelegenheit der Bundesländer</strong> sind. Die Aufsichtsbehören sind derzeit schlichtweg unterbesetzt, um eine solche Verfolgung zu stemmen. So prognostiziert Dr. Martin Bahr in seinem Artikel, dass auch in Zukunft Facebook und alle anderen Social-Portale sich um das Datenschutzrecht nicht kümmern werden.</p>
<p>Nun, letztlich sind es die Nutzer und deren personenbezogene Daten um die es hier geht. Es bleibt abzuwarten, ob die <strong>Aufsichtsbehörden </strong>irgendwann anfangen zu reagieren. Die Entscheidung liegt somit aktuell bei denWebseiten-Betreibern selbst und es muss jeder für sich entscheiden, ob der &#8220;Gefällt mir&#8221;-Button auf der Seite entfernt wird.</p>
<p>Was raten wir Unternehmen? Wer auf der sicheren Seite sein will, sollte einen Fachanwalt dazu befragen. So oder so: wir bleiben dran und berichten, wenn es Neues zu vermelden gibt!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die Deutsche Bahn, Ogilvy und Facebook. Eine Katastrophe.</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 21:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Glenn Kusardi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Virale Kampagne]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Bahn hatte eine Idee und hat das Chef-Ticket erfunden. Ein Sonderangebot, das über Facebook vertrieben werden soll. Ogilvy hat daraus eine nette Facebook-Seite entwickelt, ein Video produziert und sogar ein Spiel programmieren lassen. Das alles soll natürlich dazu führen, dass sich die Produktbotschaft möglichst schnell, &#8220;viral&#8221;, verbreitet. Soweit so gut. Für eine herkömmliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2010/10/50274_152033178165965_6320661_n.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2262" title="50274_152033178165965_6320661_n" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2010/10/50274_152033178165965_6320661_n.jpg" alt="" width="198" height="390" /></a>Die Deutsche Bahn hatte eine Idee und hat das <a href="http://www.facebook.com/chefticket">Chef-Ticket</a> erfunden. Ein Sonderangebot, das über Facebook vertrieben werden soll. Ogilvy hat daraus eine nette Facebook-Seite entwickelt, ein Video produziert und sogar ein Spiel programmieren lassen. Das alles soll natürlich dazu führen, dass sich die Produktbotschaft möglichst schnell, &#8220;viral&#8221;, verbreitet. Soweit so gut. Für eine herkömmliche Kampagne eine gar nicht so schlechte Idee. Hier und da wurden zwar handwerkliche Fehler gemacht, so war das Video z. B. lange Zeit gar nicht auf YouTube abrufbar, aber es war zumindestens mal alles da, was man für eine erfolgreiche Werbekampagne braucht.</p>
<p>Nun hat das Social Web aber die Eigenschaft, dass man eben nicht nur etwas veröffentlicht, sondern auch mit Reaktionen rechnen muss. Sollte man wissen. Weiß man aber wohl weder bei Ogilvy noch bei der Deutschen Bahn. Die Deutsche Bahn ist ohnehin in den sozialen Netzen eher unterdurchschnittlich vertreten. Thomas Knüwer spricht z. B. davon, dass die Deutsche Bahn &#8220;<a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2010/10/deutsche-bahn-chefticket-puma/">von den Gleisen gerutscht</a>&#8221; ist. Auch <a href="http://rivva.de/http%3A//klauseck.typepad.com/prblogger/2010/10/die-deutsche-bahn-bei-facebook-ein-paradebeispiel-der-naivität.html">viele andere</a> sind erstaunt über dieses &#8220;Paradebeispiel der Naivität&#8221;. Weil dort die Kampagne schon zu genüge durch den Kakao gezogen wurde, möchte ich mich damit nicht weiter aufhalten. Empfehlenswert ist auf jeden Fall Thomas Knüwers Artikel, wenn man sich über die Einzelheiten informieren möchte.</p>
<p>Stattdessen möchte ich eher beschreiben, wie das Engagement im Social Web gestaltet werden sollte und wer welche Verantwortung trägt, damit die Beteiligung in den sozialen Netzwerken auch zu einem Erfolg wird.</p>
<p>Zu allererst steht das Ziel als Unternehmen diese neue Kommunikationsform etablieren zu wollen. Klingt einfach, ist es aber meistens nicht. Social Media ist nicht nur ein neuer Kanal über den Werbebotschaften veröffentlicht werden können. Sondern führt auch unternehmensintern zu Änderungen, die durchaus tiefgreifender sein können. Man sollte bereit sein, die notwendigen Maßnahmen ergreifen zu wollen. Das kann z. B. dazu führen, dass Mitarbeiter aufgefordert werden für mehr Transparenz nach &#8220;außen&#8221; zu sorgen, dass neue Mitarbeiter eingestellt werden, die sich um den Dialog auf den neuen Plattformen kümmern oder dass man gar die Produktentwicklung beeinflusst.</p>
<p>Agenturen können dabei unterstützen und mit der Entwicklung von Maßnahmen oder Richtlinien helfen. Sie können auch Ideen entwickeln, die eine Interaktion auf Portalen wie Facebook fördern oder die Chance auf Mundpropaganda erhöhen. Sie können aber nicht in den Dialog mit den Kunden und Interessenten einsteigen. Das ist immer Aufgabe des Unternehmens.</p>
<p>Und das hat bei der Deutschen Bahn auch zum Debakel geführt. Die Deutsche Bahn ist gar nicht bereit für Facebook und dem lebhaften Dialog auf der dortigen Pinnwand. Die Agentur hat überhaupt nicht bedacht, dass eine solche Facebook-Seite natürlich positive, aber vor allem auch negative Reaktionen hervorrufen würde. Und beide schieben sich im schlimmsten Fall gegenseitig den schwarzen Peter zu.</p>
<p>In diesem Fall hätte man sich auf die Kernidee beschränken, die Möglichkeiten des Web 2.0 optimal ausnutzen und den Dialog mit den Kunden und Interessenten (immerhin sprechen wir von über 7.000 Menschen, die sich &#8220;outen&#8221; und einen Kontakt mit ihnen zulassen) suchen können. Ich bin mir sicher, dass die Deutsche Bahn Menschen für ihr Produkt und das Unternehmen begeistern kann und die Kritik der Teilnehmer als Chance nutzen könnte, einfach mal zuzuhören.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook Fanpage vs. Gruppe</title>
		<link>http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/2010/09/03/facebook-fanpage-vs-gruppe/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 09:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Traub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media und Social Media Marketing ist in aller Munde. Nicht nur die Facebook Nutzerzahlen steigen kontinuierlich, sondern es werden auch immer mehr Unternehmen auf dieser Plattform aktiv.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media und <strong>Social Media Marketing</strong> ist in aller Munde. Nicht nur die Facebook Nutzerzahlen steigen kontinuierlich, sondern es werden auch immer mehr Unternehmen auf dieser Plattform aktiv.</p>
<p>Denken Sie auch darüber nach auf Facebook aktiv zu werden und dort ihr Unternehmen zu präsentieren? Wollen Sie auch mit ihren Kunden und Interessenten in Kontakt treten und an Diskussionen teilnehmen? Dann stellt sich als aller erstes die Frage: Starten wir eine<strong> Facebook Fanpage</strong> oder eröffnen wir eine <strong>Gruppe</strong>?</p>
<p><strong>Philipp Roth</strong> und<strong> Jens Wiese</strong> von <a title="facebookmarketing" href="http://facebookmarketing.de/features/facebook-groups-und-facebook-pages-im-vergleich" target="_blank">facebookmarketing.de</a> haben diese Frage beantwortet und geben einen sehr guten Überblick über die Vor- und Nachteile von Fanpages und Gruppen. Hier stellen wir die Eigenschaften kurz vor:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://de-de.facebook.com/mosaiqmedia.de"><img class="aligncenter" title="MOSAIQ Fanpage" src="../wp-content/uploads/2010/08/mosaiq-fanpage.jpg" alt="MOSAIQ Fanpage" width="400" height="190" /></a></p>
<p><strong>Fanpage</strong>:</p>
<ul>
<li>Vanity URL: das ist eine individuelle URL, bestehend aus Wörtern</li>
<li>Unterstützt Anwendungen: bspw. die Einbindung von Flickr</li>
<li>Widget Einbindung</li>
<li>Nutzer-Statistiken</li>
<li>Targeting Updates: Targeting ist die Möglichkeit, eine spezielle Zielgruppe anzusprechen</li>
<li>Gezielte Pinnwand- Einträge</li>
<li>Aufnahme in den Google-Index</li>
<li>Kommunikation mit den Fans üeber Posts: Pinnwand Einträge</li>
<li>Updates in die Inbox: Nachrichten</li>
<li>Keine Restriktionen</li>
</ul>
<p><strong>Gruppe</strong>:</p>
<ul>
<li>Wird ebenfalls in den Google-Index aufgenommen</li>
<li>Kommunikation über Posts ohne Targeting</li>
<li>Nur die Möglichkeit bis zu 50.000 Mitglieder</li>
<li>Event-Mitteilungen können versendet werden</li>
<li>Die Mitgliedschaft nur mit Einladung ermöglichen</li>
</ul>
<p>Da eine Fanpage die Möglichkeit unbegrenzter Fans, Anwendungem Nutzer-Statisktiken etc. bietet, was für das <strong>Monitoring </strong>und die <strong>Erfolgskontrolle </strong>der Social Media Aktivitäten des Unternehmens ist, sollte auf jeden Fall die Fanpage bevorzugt werden.  Diese eignen sich besser für die <strong>Kommunikation </strong>mit den Facebook-Nutzern und zukünftigen Fans. Deshalb sollte jedes Unternehmen diese Form für ihr <strong>Social Media Marketing </strong>nutzen.<a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2010/08/mosaiq-fanpage.jpg"></a></p>
<p>Deshalb haben auch wir uns für eine <a title="Fanpage MOSAIQ" href="http://www.facebook.com/mosaiqmedia.de" target="_blank">Fanpage </a>bei Facebook entschieden. Werden Sie auch Fan und bleiben Sie immer auf dem Laufenden bei <a title="MOSAIQ MEDIA" href="http://www.facebook.com/mosaiqmedia.de" target="_blank"><strong>MOSAIQ MEDIA</strong></a>.</p>
]]></content:encoded>
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