Beiträge die mit ‘Facebook’ ausgezeichnet wurden

Das Conversion Tracking Tool für Facebook ist da!

Im November 2012 angekündigt, ging vor kurzem das neue Conversion Tracking Tool (Besuchsaktionsauswertung) für Facebook-Werbeanzeigen online.

Bisher stehen für die Auswertung von Facebook-Werbeanzeigen lediglich Insights zur Verfügung, welche die Auswertung folgender Daten ermöglichen:

  • Anzahl der Klicks auf eine Werbeanzeige
  • Reichweite der Werbeanzeige/Kampagne
  • Impressionen
  • Kosten für die Werbeanzeige/Kampagne
  • CTR (Anzahl Klicks / Impressions)
  • CPC (Durchschnittliche Kosten pro Klick)
  • CPM (Durchschnittliche Kosten pro tausend Impressionen)
  • Handlungen
  • Gefällt mir Angaben, die aufgrund der Werbeanzeige ausgelöst wurden

Welche Aktionen der Nutzer jedoch nach Anklicken der Werbeanzeige durchführt, konnte bislang nicht nachvollzogen werden. Mit dem neuen Conversion Tracking Tool wird nun ermöglicht, den Nutzer beim Verlassen von Facebook über einen Tracking Code, der in der eigenen Webseite eingebaut wird, nachzuverfolgen. Hierdurch kommt unter anderem der Bestimmung des Social Media ROI wieder neue Bedeutung zu.

Und so einfach funktioniert’s:

  1. Das Conversiontracking lässt sich entweder über den Werbeanzeigenmanager oder über den Power Editor unter dem neuen Menüpunkt „Conversion Tracking“ bzw. „Besuchsaktionsauswertung“ einrichten.
  2. Es folgt die Erstellung eines sogenannten Conversion-Pixel, der in die Zielwebseite integriert wird. Hierbei werden von Facebook folgende Optionen zur Auswahl bereit gestellt, anhand derer Facebook die Besuchsaktionsereignisse im Werbeanzeigenmanager erfasst: Checkout, Registrierungen, Leads, Schlüsselseiten, Warenkorb-Seite, Sonstige.
  3. Nachdem die Erstellung des Conversion-Pixel abgeschlossen ist, wird automatisch ein Java-Script-Codeausschnitt geliefert, der zwischen und in der Webseite, auf der die Besuchsaktion ausgewertet werden soll, eingebunden werden muss.
  4. Im letzten Schritt folgt die Erstellung einer neuen Werbeanzeige. Dies erfolgt wie bisher, es steht am Ende lediglich bei den Kampagnen-Einstellungen eine zusätzliche Auswahloption “Track coversions on my website  for this ad” zur Verfügung. Diese muss entsprechend aktiviert werden.
    Zusätzlich wird die Option “CPM Bidding” (optimierte Zielgruppenauswahl) angeboten. Hierbei wird die Werbung gezielt an die Konsumenten geliefert, die am wahrscheinlichsten mit der entsprechenden Webseite interagieren und eine Aktion ausführen werden. Facebook nutzt dazu demografische Angaben sowie vergangene Klicks und Aktionen wie z.B. Likes.
  5. Besucht eine Person über eine Facebook-Werbeanzeige nun die entsprechende Webseite, wird über den integrierten Code an Facebook gemeldet, dass das Besuchsaktionsereignis stattgefunden hat. Die Daten werden im Werbeanzeigenmanager erfasst und die Besuchsanzahl und Anzahl der erfolgreichen Conversions können hier abgerufen werden.

Google Analytics und Kampagnenlinks:

Das Conversion Tracking Tool stellt eine Alternative zum Einsatz von Kampagnenlinks (Tracking-Links) auf Facebook dar, durch die der gleiche Effekt erzielt wird, wie über das Facebook Conversion Tracking Tool. Direkt im Link werden Daten hinterlegt, die es ermöglichen die Nutzeraktionen, die durch Anklicken dieses Links auf der Webseite ausgeführt werden, auf Google Analytics nachzuverfolgen.

Vorteil des Conversion Tracking Tools von Facebook ist, dass die Daten übersichtlich und gesammelt in einem Tool dargestellt werden. Weiterhin wird ein Abgleich der Daten mit Google Analytics ermöglicht und sollte daher als Ergänzung eingesetzt werden.

Ähnlich wie bei Google Analytics muss jedoch auch aus datenschutzrechtlicher Sicht beachtet werden, dass durch die Nutzung des Facebook Conversion Tracking Tools Webseiteninhalte mit Facebook geteilt werden.

 

Quellen:

 

Facebook Graph Search bringt neues Leben ins Spiel

Gestern Abend hat Mark Zuckerberg die Facebook Graph Search vorgestellt. Wie so häufig wird Facebook auch dieses Feature erst nach und nach ausrollen. Wie gut die Graph Search funktioniert, werden wir vermutlich erst in einigen Wochen sagen können. Eins ist jedoch sicher: Die Graph Search wird noch mehr Menschen miteinander verbinden und die Nutzer in Abhängigkeit ihrer Privatsphären-Einstellungen noch sichtbarer machen. Es empfiehlt sich also seine Privatsphären-Einstellungen noch einmal zu überprüfen und sich vor Augen zu führen, welche Inhalte von welchen Personen über die Suche gefunden werden können. Denn früher oder später werden nicht nur Privatpersonen Nutzen aus der Suche ziehen, sondern auch Unternehmen. “Julia” von Facebook zeigt euch, wie die Graph-Suche mit den Privatsphären-Einstellungen zusammenspielt und wie man diese verwalten kann.

Die Vorstellung der Graph Search verdeutlicht nun auch den Sinn und Zweck der Bezahlnachrichten (mehr Informationen zu den Bezahlnachrichten auf allfacebook.de), welche in den letzten Wochen von Facebook getestet wurden und es ermöglichen, auch ohne bestätigte Freundschaft, Nachrichten an andere Nutzer zu schreiben. Zwar war es bislang auch möglich, Nachrichten ohne vorhandene Freundschaft an fremde Personen zu versenden, jedoch landeten diese nicht in demselben Postfach wie Nachrichten von bestehenden Freunden. Bei bezahlten Nachrichten ist dies nun der Fall. Ob dies den aktuell veranschlagten Preis von 1$ rechtfertigt, bleibt abzuwarten.

Mithilfe der Graph Search wird es für Unternehmen in Zukunft also einfacher sein, relevante Nutzer proaktiv zu identifizieren und diese anschließend direkt zu kontaktieren.

Auf dieser Seite erklärt Facebook die unterschiedlichen Funktionen der Graph Search. Sofern man seinen Account auf Englisch umgestellt hat, kann man sich auf dieser Seite (ganz unten) für den Beta Test der Graph Search eintragen. Somit kommt man unter Umständen früher in den Genuss dieser neuen Funktion.

Für alle die das Event verpasst haben, hier gibt es das Facebook Event zur Vorstellung des Graph Search in voller Länge zu sehen:

14. Dezember 2012 // Carolin Junger // Online-Marketing

Social Media Monitoring – Tools auf dem Prüfstand, Teil 4

Heute gehen wir kostenpflichtigen Social Media Monitoring Tools auf die Spur!
In den letzten drei Teilen unserer Blogreihe wurden bereits kostenlose Tools zur Durchsuchung bzw. Analysierung von Blogs, Twitter und Facebook sowie für mehrere Social Media Plattformen vorgestellt.

Kostenpflichtige Tools haben den Vorteil, dass diese individuell für Unternehmenszwecke konfiguriert werden können und kontinuierlich und automatisch die gewünschten Daten plattformübergreifend sammeln. In diesem Fall ist der Einsatz von nur einem Tool notwendig, dafür sind aber auch die Nutzungsgebühren in der Regel doch sehr hoch. Der Preis findet seine Rechtfertigung im sehr großen Umfang der im Tool enthaltenen Funktionen, es werden nahezu alle denkbaren Auswertungs- und Analysemöglichkeiten geboten. Die gesammelten Daten werden in sogenannten Dashboards ausgeliefert, einer übersichtlichen Darstellung der Daten in aufbereiteten Diagrammen und Statistiken.

Die Fülle an verfügbaren Tools ist enorm hoch und es kommen stetig neue Anbieter auf den Markt. Hierdurch stehen Unternehmen, die sich für den Einsatz einer kostenpflichtigen Software entscheiden, vor der Qual der Wahl. Um diese zu erleichtern, veröffentlicht Goldbach Interactive jährlich den Social Media Monitoring Tool Report. Hier werden Social Media Monitoring Tools nach verschiedenen Kategorien wie Datenabdeckung und weltweite Präsenz, Reporting, Design, Preis-Leistungsverhältnis etc.  geprüft und eingestuft. Nachfolgende Grafik zeigt die Top 18 Tools die dieses Jahr ermittelt wurden (Infografik Goldbach Interactive Social Media Monitoring Tool Report 2012).

Um den Umfang und die Möglichkeiten der Datenerhebung bei kostenpflichtigen Social Media Monitoring Tools aufzuzeigen, werden hier beispielhaft die angebotenen Inhalte des gridmaster Tools von ethority vorgestellt.

Das Tool enthält unter anderem folgende Funktionalitäten:

- Individuell konfigurierbare Themen-Cluster und Quellen-Sets
- Untersuchung von über 250 Mio. Social Media Quellen
- Social-Media-Kanäle in über 70 Sprachen
- Mehrsprachige Tonalitätsanalyse 
- Erstellung von Marktforschungsreports
- Automatisierte Bestimmung des ROI
- Echtzeittracking
- Verfügbarkeit von über 20 Tabellen und Grafiken

Weiterhin werden vielseitige Statistiken bzw. Daten bereitgestellt:

- KPI – Wo steht die Marke in Social Media
- Buzz – Wie häufig sprechen User über das Unternehmen
- Benchmark – Wo steht die Marke im Vergleich
- Stream – Worüber wird aktuell gesprochen
- Topics – Welche Themen werden am meisten diskutiert
- Tagcloud – Welche Keywords verwenden die User
- Tonalität – In welcher Tonaltiät sprechen die User
- Sources – Wo und wie sprechen User über die Marke
- Demographics – Wo wird die Zielgruppe im Web erreicht
- Location – Wo entsteht Buzz zur Marke
- Twitter, Facebook, Google Plus, YouTube – Wo stehen die Profile im Vergleich
- Influencer – Wer sind die Meinungsführer

Schlussendlich ist es bei der Auswahl geeigneter Tools – egal ob kostenlos oder kostenpflichtig – wichtig, vorab immer festzulegen, welche konkreten Ziele mit dem Social Media Monitoring verfolgt werden sollen und welche Daten und Kennzahlen für das Unternehmen von Bedeutung sind, um in Abhängigkeit davon geeignete Tools einzusetzen. Hierdurch wird die Gefahr umgangen, durch die Unmengen an Datenerhebungsmöglichkeiten viele nicht relevante Daten zu messen, aus denen eine unüberschaubare Menge an Zahlen resultiert. Um jedoch ein ernsthaftes Monitoring zu betreiben, ist der Einsatz eines kostenpflichtigen Social Media Monitoring Tools kaum zu umgehen.

5. Oktober 2012 // Tobias Mattl // Online-Marketing

Liken, anmelden, kaufen – mit Social Logins

Egal wo man hinsieht, überall im Internet findet man sie – die “like”-, “share”- oder “+1″-Buttons. Social Media ist in der Gesellschaft angekommen und auch gar nicht mehr wegzudenken. Doch wie lassen sich solche sozialen Tools für das eCommerce nutzen?

Betrachtet man:

  1. auf der Konsumenten-Seite die Tatsache, dass vermutlich eine Vielzahl der User bei einem sozialen Netzwerk Facebook registriert sind und
  2. die Tatsache seitens der Online-Händler, dass ein zu umständlicher Anmeldeprozess in Online-Shops ein Conversionskiller ist,

so blieb ziemlichen schlauen Leuten zwangläufig nichts anderes übrig, als diese beiden Tatsachen zu verbinden und so entstand der Social Login.

Ein Social Login ermöglicht den Nutzern die Registrierung und Anmeldung über ein bereits bestehendes Profil bei einem Social-Media-Dienst wie z.B. Facebook, Twitter und Co. Der Besucher muss bei der Registrierung lediglich seinen Benutzernamen und sein Kennwort des gewählten Social-Login-Dienstes eingeben. Das Social-Login-Plugin greift so über den Social Graph auf die Profildaten des sozialen Netzwerkes zu und sucht sich somit die relevanten Informationen des Nutzers wie z.B. Name, Adresse, Alter, Geschlecht, Interessen, Likes, etc. zusammen. Es entfällt also das mühsame Eingeben der Adress-, Geburts- und Kontaktdaten.

Diese Login-Option bietet Vorteile sowohl für den Betreiber der Seite, als auch für den Nutzer selbst. Der einfache und schnelle Weg der Registrierung verringert so automatisch die Absprungrate der Website und verhindert gleichzeitig das Angeben von falschen Daten bei der Registrierung. Zusätzlich zu der schnellen Registrierung müssen sich die Nutzer keine neuen Paswörter merken. Mit Zugriff über die Interessen des Neukundens, kann der Webseiten-Betreiber zukünftig den Nutzer auch mit personalisierten Informationen besser ansprechen.

Waren es laut einer Studie  2010 noch 66% der Nutzer, die sich einen Social Login gewünscht haben, waren es 2011 bereits über 75%. Laut einer Untersuchung von Exact Target haben bereits 87% der untersuchten Shops ein Facebook Logo und 84% einen Verweis zum eigenen Twitter-Account integriert.

Daher sollte der Social Login der nächste Step sein, um Social Media im eCommerce zu nutzen und um dem Anmeldeprozess als Conversionkiller entgegenzuwirken.

Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass ich diese Option der Registrierung häufig nutze, besonders beim Surfen auf einem mobilen Endgerät (Smartphone oder Tablet), da hier die Eingabe der Kontaktdaten ohne wirkliche Tastatur sehr mühsam und langwierig sein kann:-)

 

 

 

 

21. September 2012 // Tobias Mattl // Online-Marketing, Social Media

Abverkauf über Social Media – Facebook Offers machen´s möglich

Gestern Abend hat der Rollout von Facebook Offers (Angebote) begonnen und bei Facebook-Seiten mit mehr als 400 Fans können nun Angebote für Facebook-Nutzer eingestellt werden.  Unterscheiden kann man hier zwischen Angeboten die offline, online oder offline & online eingelöst werden können. Die Angebote sind im Posting-Bereich “Veranstaltung”, “Meilenstein” und “Frage” untergebracht und sind sehr einfach zu erstellen. Die Kosten für die Offers sind abhängig von der gewünschten Reichweite, wobei das erste Angebot kostenlos zu erstellen ist.

Soll das Angebot nur offline zur Verfügung stehen, also dass es “Nur im Geschäft” eingelösbar ist, kann das Angebot individuell gestaltet werden. Es kann ein eigenes Miniaturbild hochgeladen (86 x 86 Pixel)  und eine eigene Überschrift mit 90 Zeichen erstellt werden. Darüber hinaus kann man Angebotsdauer (Gültigkeitsdatum) und die Angebotsmenge (Anzahl) bestimmen. Zusätzlich können ein Strichcode und individuelle Geschäftsbedingungen hinzugefügt werden.

Soll das Angebot nur online zur Verfügung stehen, also nur über die Website einlösbar sein, wählt man bei der Erstellung “Nur online“. Hier kann dann die Internetadresse eingegeben werden, unter welcher das Angebt eingelöst werden kann (Shop oder Website). Optional kann  hier ein “Angebotscode” hinterlegt werden, der maximal 50 Zeichen lang sein darf.

Soll das Angebot sowohl offline als auch online zur Verfügung stehen, wählt man “Im Geschäft & Online” und die Einstellungsoptionen sind demnach eine Kombination aus beidem.

Sind alle Angaben getätigt, kann man mit Klick auf “Vorschau” das Angebot betrachten und ein Muster an die für das Konto hinterlegte E-Mail-Adresse senden.

Abschließend wählt man das Budget (Laufzeitbudget, abhängig von Reichweite), bevor man das Angebot teilen kann und somit den Fans zur Vefügung stellt.

Facebook in den Nutzungsbedingungen für Facebook Seiten einen entsprechenden Vermerk für die Angebote hinzugefügt:

D.    Angebote

Eventuell ist Facebook nicht der geeignete Ort für jede Art von Angebot, und du bist allein dafür verantwortlich festzustellen, ob Facebook das geeignete Forum für dein Angebot ist. Wenn du mit Hilfe des Angebotserstellers ein Angebot erstellst, gelten die folgenden Richtlinien:
i.    Du bist für die Gewährleistung verantwortlich, dass dein Angebot diesen Bedingungen sowie sämtlichen geltenden Rechten, Regelungen und Bestimmungen entspricht. Angebote unterliegen vielen Bestimmungen (wie beispielsweise für Minderjährige ausgelegte Alkoholrabatte und -angebote) und wenn du nicht sicher bist, ob dein Angebot geltendem Recht entspricht, dann lass dich fachmännisch beraten.
ii.    Wenn es für dein Angebot irgendwelche Beschränkungen gibt (wie Ablaufdatum oder Einschränkungen bei der Einlösung), musst du diese Beschränkungen den Nutzern im Bedingungsabschnitt des Angebots offenlegen.
iii.    Du bist allein verantwortlich für die nicht ordnungsgemäße Einlösung, für Betrug oder sonstige Probleme, die sich aus dem Vertrieb bzw. der Einlösung deines Angebots ergeben.
iv.    Falls dein Angebot bei einem nicht von dir verwalteten Händler eingelöst wird, liegt es in deiner alleinigen Verantwortung, mit dem beteiligten Händler zu kommunizieren.
v.    Du darfst den Angebotsersteller von Facebook nicht verwenden, um den Gegenwert einer Geschenkkarte, eines Geschenkgutscheins oder einer gespeicherten Wertkarte anzubieten.

Wir sind gespannt, ob sich die Offers bei Facebook durchsetzen werden, aber im Hinblick auf Kosten & Nutzen von Social Media sind diese sicherlich eine Möglichkeit, um den ROI besser zu bemessen.

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