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	<title>MOSAIQ MEDIA BlogSlideshow &laquo; </title>
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	<description>Das Informationsportal zu den Themen Kundengewinnung und Kundenbindung, sowie zur Prozessoptimierung im Marketing.</description>
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		<title>Speedy Gonzales oder auch Google Instant</title>
		<link>http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/2010/09/08/speedy-gonzales-oder-auch-google-instant/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 19:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Traub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Der aktuell in Amerika verfügbare Dienst soll nächste Woche auch in Deutschland zur Verfügung stehen. Das neueste Google Wunder Google Instant soll die Suche für die Besucher beschleunigen und in Echtzeit schon beim ersten Eintippen des Buchstabens Ergebnisse liefern. Dieses Video veranschaulicht das auf eine ganz charmante Weise:

Aktuell googeln wir schon mit Google Suggets. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der aktuell in Amerika verfügbare Dienst soll nächste Woche auch in <strong>Deutschland </strong>zur Verfügung stehen. Das neueste Google Wunder <strong>Google Instant</strong> soll die Suche für die Besucher beschleunigen und in <strong>Echtzeit </strong>schon beim ersten Eintippen des Buchstabens Ergebnisse liefern. Dieses <strong>Video </strong>veranschaulicht das auf eine ganz charmante Weise:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="455" height="276" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/WEkwdB6afvo?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="455" height="276" src="http://www.youtube.com/v/WEkwdB6afvo?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Aktuell googeln wir schon mit <strong>Google Suggets</strong>. Der große <strong>Unterschied </strong>wird dann mit Google Instant sein, dass die <strong>Ergebnisse ohne Zeitverzögerung </strong>zur Verfügung stehen werden, d.h. die Ergebnisse erscheinen schon ohne dass der Besucher die Anfrage abschickt. Wir dürfen uns also freuen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum BarCamp-Sponsor werden?</title>
		<link>http://blog.mosaiq-media.de/allgemeines/veranstaltungen/2010/09/08/warum-barcamp-sponsor-werden/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 15:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Schürig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[BarCamp]]></category>
		<category><![CDATA[bcs3]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsoring]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommendes Wochenende findet das dritte Stuttgarter BarCamp* statt. Wir von MOSAIQ MEDIA unterstützen das BarCamp Stuttgart als Sponsor und sind auch mit sechs Leuten zumindest zeitweise vor Ort.

Doch einige fragen sich sicher warum. Nicht warum wir teilnehmen &#8211; hier könnte man von Fortbildung über Marketing bis hin zu Spaß vieles aufzählen &#8211; sondern warum wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommendes Wochenende findet das <a href="http://bcstuttgart3.mixxt.de">dritte Stuttgarter BarCamp</a>* statt. Wir von MOSAIQ MEDIA unterstützen das BarCamp Stuttgart als <a href="http://bcstuttgart3.mixxt.de/networks/wiki/index.sponsoren">Sponsor</a> und sind auch mit sechs Leuten zumindest zeitweise vor Ort.</p>
<p><a href="http://bcstuttgart3.mixxt.de"><img src="http://bcstuttgart3.mixxt.de/storage/images/styles/upload/3/d/f/c7f96cb8cf9413d22c2c050637543.png" alt="BarCamp Stuttgart 3" width="450" height="109" /></a></p>
<p>Doch einige fragen sich sicher warum. Nicht warum wir teilnehmen &#8211; hier könnte man von Fortbildung über Marketing bis hin zu Spaß vieles aufzählen &#8211; sondern warum wir sponsern.</p>
<p>Klar, man kann hier den rein ideellen Grund, dass eine solche Veranstaltung einfach unterstützenswert ist und kostenfrei bleiben soll, anführen. Nur sind Unternehmen ja selten aus rein idealistischen Motiven bei etwas dabei &#8211; auch wenn <a href="http://blog.aika.de">inhabergeführte</a> schon eher zu so etwas neigen. Es muss also mehr dahinterstecken.</p>
<p>Zum Beispiel:</p>
<h3>Fünf Gründe, ein BarCamp zu sponsern</h3>
<ol>
<li><strong>Recruiting</strong> &#8211; man macht sich bei potentiellen Mitarbeitern bekannt</li>
<li><strong>Branding</strong> &#8211; das Unternehmen wird bei Multiplikatoren in der Web-Szene bekannt</li>
<li><strong>Know-how-Austausch 1</strong> &#8211; die Mitarbeiter lernen Neues kennen</li>
<li><strong>Know-how-Austausch 2</strong> &#8211; das Unternehmen zeigt durch Sessions die eigene Kompetenz</li>
<li><strong>Aufträge</strong> &#8211; vielleicht ergibt sich aus den Gesprächen doch noch direkt ein Auftrag</li>
</ol>
<p>Aufmerksame Leser merken &#8211; die letzten drei Gründe haben nicht zwingend damit zu tun, ob man Sponsor ist oder nicht.</p>
<p>Aber erstens findet ohne Sponsoren das BarCamp gar nicht statt und zweitens hat man als Sponsor immer einen Aufmerksamkeitsbonus. Das heißt, die anderen Teilnehmer merken sich beim Kennenlernen der anderen die Unternehmen, die auch Sponsor sind, eher als andere.</p>
<p>Das zeigt auch wiederum, dass ein reines Sponsoring ohne eigene Teilnahme eine viel geringere Wirkung hat als Sponsoring mit Teilnahme.</p>
<p>Man sich sieht also <a href="http://bcstuttgart3.mixxt.de/networks/events/index">am Wochenende in Stuttgart</a>&#8230; :-)</p>
<p><em>P.S.: Nicht zuletzt ist so ein BarCamp, auch eine tolle Gelegenheit mal auf sein Blog aufmerksam zu machen. Schon umgeschaut hier? :-)</em></p>
<p><small>* Ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barcamp">BarCamp</a> ist ein gerne Unkonferenz genanntes Treffen web-affiner Menschen, die sich dort ein ganzes Wochenende lang untereinander über verschiedenste Themen (meist rund um&#8217;s Web) austauschen.</small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook Fanpage vs. Gruppe</title>
		<link>http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/2010/09/03/facebook-fanpage-vs-gruppe/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 09:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Traub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media und Social Media Marketing ist in aller Munde. Nicht nur die Facebook Nutzerzahlen steigen kontinuierlich, sondern es werden auch immer mehr Unternehmen auf dieser Plattform aktiv.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media und <strong>Social Media Marketing</strong> ist in aller Munde. Nicht nur die Facebook Nutzerzahlen steigen kontinuierlich, sondern es werden auch immer mehr Unternehmen auf dieser Plattform aktiv.</p>
<p>Denken Sie auch darüber nach auf Facebook aktiv zu werden und dort ihr Unternehmen zu präsentieren? Wollen Sie auch mit ihren Kunden und Interessenten in Kontakt treten und an Diskussionen teilnehmen? Dann stellt sich als aller erstes die Frage: Starten wir eine<strong> Facebook Fanpage</strong> oder eröffnen wir eine <strong>Gruppe</strong>?</p>
<p><strong>Philipp Roth</strong> und<strong> Jens Wiese</strong> von <a title="facebookmarketing" href="http://facebookmarketing.de/features/facebook-groups-und-facebook-pages-im-vergleich" target="_blank">facebookmarketing.de</a> haben diese Frage beantwortet und geben einen sehr guten Überblick über die Vor- und Nachteile von Fanpages und Gruppen. Hier stellen wir die Eigenschaften kurz vor:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://de-de.facebook.com/mosaiqmedia.de"><img class="aligncenter" title="MOSAIQ Fanpage" src="../wp-content/uploads/2010/08/mosaiq-fanpage.jpg" alt="MOSAIQ Fanpage" width="400" height="190" /></a></p>
<p><strong>Fanpage</strong>:</p>
<ul>
<li>Vanity URL: das ist eine individuelle URL, bestehend aus Wörtern</li>
<li>Unterstützt Anwendungen: bspw. die Einbindung von Flickr</li>
<li>Widget Einbindung</li>
<li>Nutzer-Statistiken</li>
<li>Targeting Updates: Targeting ist die Möglichkeit, eine spezielle Zielgruppe anzusprechen</li>
<li>Gezielte Pinnwand- Einträge</li>
<li>Aufnahme in den Google-Index</li>
<li>Kommunikation mit den Fans üeber Posts: Pinnwand Einträge</li>
<li>Updates in die Inbox: Nachrichten</li>
<li>Keine Restriktionen</li>
</ul>
<p><strong>Gruppe</strong>:</p>
<ul>
<li>Wird ebenfalls in den Google-Index aufgenommen</li>
<li>Kommunikation über Posts ohne Targeting</li>
<li>Nur die Möglichkeit bis zu 50.000 Mitglieder</li>
<li>Event-Mitteilungen können versendet werden</li>
<li>Die Mitgliedschaft nur mit Einladung ermöglichen</li>
</ul>
<p>Da eine Fanpage die Möglichkeit unbegrenzter Fans, Anwendungem Nutzer-Statisktiken etc. bietet, was für das <strong>Monitoring </strong>und die <strong>Erfolgskontrolle </strong>der Social Media Aktivitäten des Unternehmens ist, sollte auf jeden Fall die Fanpage bevorzugt werden.  Diese eignen sich besser für die <strong>Kommunikation </strong>mit den Facebook-Nutzern und zukünftigen Fans. Deshalb sollte jedes Unternehmen diese Form für ihr <strong>Social Media Marketing </strong>nutzen.<a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2010/08/mosaiq-fanpage.jpg"></a></p>
<p>Deshalb haben auch wir uns für eine <a title="Fanpage MOSAIQ" href="http://www.facebook.com/mosaiqmedia.de" target="_blank">Fanpage </a>bei Facebook entschieden. Werden Sie auch Fan und bleiben Sie immer auf dem Laufenden bei <a title="MOSAIQ MEDIA" href="http://www.facebook.com/mosaiqmedia.de" target="_blank"><strong>MOSAIQ MEDIA</strong></a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TYPO3 5.0 – Das PHOENIX-Projekt</title>
		<link>http://blog.mosaiq-media.de/entwicklung/2010/08/31/typo3-5-phoenix/</link>
		<comments>http://blog.mosaiq-media.de/entwicklung/2010/08/31/typo3-5-phoenix/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Ernst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Typo3]]></category>
		<category><![CDATA[Backend]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Phoenix]]></category>
		<category><![CDATA[Typo3 5.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben der neusten Version TYPO3 4.4 wird eine weitere Version 5 mit dem Projektnamen Phoenix entwickelt. Diese bietet neue Möglichkeiten und Technologien und wird basierend auf den Konzepten und Erfahrungen aus früheren Versionen von Grund auf neu entwickelt. Hinzu kommt neben dem neuen PHP-Framework FLOW3 auch eine komplett neue Benutzeroberfläche.
Trotz dass TYPO3 5 durch diese neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben der neusten Version TYPO3 4.4 wird eine weitere Version 5 mit dem Projektnamen Phoenix entwickelt. Diese bietet neue Möglichkeiten und Technologien und wird basierend auf den Konzepten und Erfahrungen aus früheren Versionen von Grund auf neu entwickelt. Hinzu kommt neben dem neuen PHP-Framework <a href="http://flow3.typo3.org/" target="_blank">FLOW3</a> auch eine komplett neue Benutzeroberfläche.<br />
Trotz dass TYPO3 5 durch diese neuen Funktionen deutlich kompakter wird, bleibt die Flexibilität der Vergängerversionen erhalten.</p>
<p>Der einzige Nachteil daran: Phoenix wird weitgehend mit den bestehenden Modulen, Erweiterungen und vorherigen Versionen nicht kompatibel sein.</p>
<h5>Quelle: <a href="http://mitra.ch/netzkultur/phoenix-aus-der-asche-typo3-50" target="_blank">Mitra.ch</a></h5>
<p><strong>Warum also TYPO3-Version 5?</strong></p>
<ul>
<li>Komplexität – Die Architekur des TYPO3-Cores hat sein Limit erreicht und benötigt viel Einarbeitungszeit</li>
<li>Datenmodell – Der derzeitige Ansatz ist nicht flexibel genug und bereitet bei direktem Datenbankzugriff Probleme (auch mit DBAL)</li>
<li>PHP5 – die neuen Möglichkeiten von PHP 5.3 erlauben eine viel saubere Architektur</li>
<li>Schnittstellen – eine neue Architektur ermöglich eine bessere Zusammenarbeit mit externen Diensten (SOAP, WebDAV, 3rd party tools)</li>
</ul>
<h5>Quelle: <a href="http://www.slideshare.net/jocrau/typo3-50-der-aktuelle-stand-der-zukunftBackend" target="_blank">slidechare.net</a></h5>
<p><strong>Das neue „Backend“</strong></p>
<p>Ein Backend wie bei vorherigen Versionen wird es in dem Sinne bei  Phoenix nicht mehr geben. Stattdessen befindet sich ein selbsterklärendes Panel oberhalb des Frontends. Hiermit können beispielsweise Inhaltselemente durch das Überfahren mit der Maus (wobei sich ein Popup mit einem Richtexteditor öffnet) bearbeitet werden.<br />
Darüber hinaus können Redakteure Kommentare nach dem Bearbeiten eines Inhaltselementes hinterlegen, welche später im Panel mit dem Änderungszeitpunkt angezeigt werden.<br />
Des Weiteren wird, um - die Benutzerfreundlichkeit und Bearbeitungsgeschwindigkeit zu verbessern &#8211; verstärkt auf AJAX gesetzt.</p>
<h5>Quelle: <a href="http://www.sgtypo3.de/blog/erste-eindruecke-des-user-interfaces-von-typo3-5/" target="_blank">sgtypo3.de</a></h5>
<p><a href="http://www.sgtypo3.de/blog/erste-eindruecke-des-user-interfaces-von-typo3-5/" target="_blank"> </a></p>
<div id="attachment_2035" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2010/08/screen_backend_typo31.jpg"><img class="size-full wp-image-2035 " title="screen_backend_typo3" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2010/08/screen_backend_typo31.jpg" alt="TYPO3 5.0" width="400" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">TYPO3 5.0</p></div>
<p>Für die unterschiedlichen Benutzergruppen soll es in der neuen Version mehrere Benutzeroberflächen geben, die auf die verschiedenen Personas zugeschnitten sind (z.B. für Redakteure, Projekt-Manager, Administratoren etc.)</p>
<p>Abschließend lässt sich sagen, dass man gespannt sein kann wie sich das Projekt weiterentwickelt und welche Neuerungen noch hinzu kommen werden. Aber auf jeden Fall nicht unüberlegt updaten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook hat mein Twitter aufgefressen</title>
		<link>http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/web-2-0/2010/08/25/facebook-hat-mein-twitter-aufgefressen/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Böhm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit bemerke ich eine Verlagerung meiner Online-Aktivitäten. Ich nutze immer mehr den Google-Dienst Picasa statt Flickr, weil man bei Picasa ganze Fotoalben runterladen kann. Wie oft habe ich mich schon darüber aufgeregt, dass mir Freunde einen Flickr-Link zu einem privaten Album schicken und ich diese Bilder dann nicht in einem Rutsch runterladen kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit bemerke ich eine Verlagerung meiner Online-Aktivitäten. Ich nutze immer mehr den Google-Dienst Picasa statt Flickr, weil man bei Picasa ganze Fotoalben runterladen kann. Wie oft habe ich mich schon darüber aufgeregt, dass mir Freunde einen Flickr-Link zu einem privaten Album schicken und ich diese Bilder dann nicht in einem Rutsch runterladen kann. Und, was ich am Anfang für unmöglich gehalten hätte: ich kommuniziere mittlerweile viel mehr über Facebook als per Twitter. Anfangs war ich Facebook gegenüber extrem skeptisch eingestellt und habe mich dort nur angemeldet, weil ich das irgendwie für meinen Job brauchte. Ich war ein großer Fan von Twitter: Das einfache Prinzip, das aufgeräumte Userface und der schnuckelige Fail-Whale sind einfach unschlagbar.</p>
<p>Aber.</p>
<p>Kann sich noch jemand an die Zeiten erinnern, in denen es die Tweets aufs Handy gab? Dieser defizitäre Dienst ist schon lange eingestellt, die Begrenzung auf SMS-kompatible 140 Zeichen ist aber immer noch der Kerngedanke von Twitter. Das hat Twitter erst zu etwas Besonderem gemacht und der Kreativität mancher User Flügel verliehen &#8211; es ist schon faszinierend, welche Geschichten und Anekdoten man mit solch wenigen Zeichen erzählen kann. Aber diese Begrenzung kann auch negativ sein. Während bei Twitter der Fokus auf Text liegt und man nur über Umwege Bilder posten kann (z.B. mit Twitpic), ist das bei Facebook alles problemlos möglich &#8211; jenseits von 140 Zeichen. Inklusive der Möglichkeit, Diskussionen mit mehreren Teilnehmern zu führen &#8211; was bei Twitter kaum bzw. gar nicht möglich ist. Wer schon mal versucht hat, bei Twitter einer Diskussion zweier Teilnehmer zu folgen, weiß wovon ich rede.</p>
<p><a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2010/08/facebook_vs_twitter.jpg"><img src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2010/08/facebook_vs_twitter.jpg" alt="Facebook vs. Twitter" title="Facebook vs. Twitter" width="470" height="470" class="alignnone size-full wp-image-2000" /></a></p>
<p>Ich persönlich habe das Gefühl, dass bei Twitter einfach kaum noch was geht. Twitter-Mittagessen sind rarer geworden, genauso wie die Twitterlesungen und andere direkt mit Twitter verbundenen Aktivitäten. Wenn einer meiner Freunde seine Twitter-Nachrichten auch bei Facebook einspeist, kommentiere ich sie nur noch bei Facebook. Der Dienst scheint seinen Zenit seit einigen Monaten überschritten zu haben &#8211; das sagen auch die Wachstumszahlen: <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/01/19/social-media-in-zahlen-wachstum-bei-facebook-stagnation-bei-twitter/">Nach einem explosionsartigen Wachstum ist Twitter nun in der Stagnation angekommen</a>. Und wenn sich <em>meine</em> Kommunikation von Twitter zu Facebook verlagert hat, passiert das Gleiche vielleicht auch bei einigen Millionen anderer User. Mittlerweile fällt es mir zunehmend schwerer, den Vorteil von Twitter zu verargumentieren. Auch wenn Kunden meinen, sie bräuchten unbedingt ein Twitter-Profil bin ich sehr skeptisch. Es kann für bestimmte Nutzungsarten noch sinnvoll sein. Aber insgesamt kommt mir Twitter vor, wie ein sinkendes Schiff &#8211; was den Nutzen für Marketingkommunikation angeht.</p>
<p>Wenn ich heute als Unternehmen zwischen Twitter, einem Blog und Facebook wählen müsste &#8211; ich würde mich ganz deutlich für Facebook entscheiden. Warum?</p>
<p>Facebook vs. Blog: Es ist so viel einfacher, einen Beitrag bei Facebook zu posten, als einen Blogartikel zu schreiben. Bei Blogs gilt es, sich ein Thema zu suchen, es zu recherchieren und darüber zu schreiben. Bei Facebook kann man auch kurze Häppchen veröffentlichen, z.B. ein Bild mit einem kurzen Text. Was eben gerade anfällt. Ohne den hohen Anspruch wie an einen Blogartikel. Zudem muss man sich bei Facebook kaum um die Technik kümmern.</p>
<p>Facebook vs. Twitter: Bei Facebook kann ich nicht nur Texte schreiben, sondern auch Videos und Bilder posten. Zudem gibt es bei Facebook mehr Engagement der User. Das liegt zum einen daran, dass Facebook sehr viel mehr User hat als Twitter und zum anderen daran, dass es einfacher ist, einen &#8220;Gefällt mir&#8221;-Button zu klicken, als eine Antwort per Twitter zu schreiben.</p>
<p>Facebook bietet derzeit einfach sehr viele Vorteile: Links werden gleich mit Anriss und Bild gepostet, man kann Videos online stellen, kommentieren usw. Diskussionen mit mehreren Teilnehmern sind möglich und auch später ist es einfach, Diskussionen nachzuvollziehen. Die Facebook-Apps sind eine riesige Spielwiese mit großem Potential. Die Nutzerzahl ist mit einer halben Milliarde extrem groß und die tägliche Verweildauer der User ist relativ hoch.</p>
<p>Klar ist, dass, so unvorstellbar es heute anmuten mag, auch Facebook irgendwann von einem anderen Player auf dem Markt überholt wird. Oder dass sich das Zeitalter der Social Networks womöglich irgendwann dem Ende entgegen neigt. Aber dann bin ich hoffentlich schon auf den nächsten Online-Dampfer aufgesprungen und rate Kunden dann von einem Engagement bei Facebook ab.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook Places weiß, wann du wo mit wem warst</title>
		<link>http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/web-2-0/2010/08/19/facebook-places-weis-wann-du-wo-mit-wem-warst/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 16:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Böhm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Foursquare]]></category>
		<category><![CDATA[Geo]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lokalisierungsdienste Gowalla und Foursquare bekommen Zuwachs. Oder &#8211; je nach Sichtweise &#8211; Konkurrenz: Facebook hat heute den neuen Dienst Facebook Places offiziell verkündet.
Bisher galten Lokalisierungsdienste eher als Randerscheinung: Zwar interessant und voller Potential, aber bisher noch nicht massentauglich. Das wird sich ab heute vermutlich ändern, denn auf einen Schlag werden eine halbe Milliarde Facebook-User an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lokalisierungsdienste <a href="http://gowalla.com/">Gowalla</a> und <a href="http://foursquare.com/">Foursquare</a> bekommen Zuwachs. Oder &#8211; je nach Sichtweise &#8211; Konkurrenz: <a href="http://blog.facebook.com/blog.php?post=418175202130">Facebook hat heute den neuen Dienst Facebook Places offiziell verkündet</a>.</p>
<p>Bisher galten <strong>Lokalisierungsdienste</strong> eher als Randerscheinung: Zwar interessant und voller Potential, aber bisher noch nicht massentauglich. Das wird sich ab heute vermutlich ändern, denn auf einen Schlag werden eine halbe Milliarde Facebook-User an diesen Dienst herangeführt.</p>
<p><a href="http://blog.facebook.com/blog.php?post=418175202130"><img class="alignnone size-medium wp-image-1985" title="2010_08_19_Facebook_Places" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_08_19_Facebook_Places-300x248.jpg" alt="" width="300" height="248" /></a></p>
<p>Mit <strong>Facebook Places</strong> kann man also, ganz wie mit Gowalla und Foursquare (die u.a. die ersten Kooperationspartner sind), bei Läden, Clubs und Bars einchecken &#8211; aber nicht nur das, sondern man kann auch seine Freunde irgendwo &#8220;taggen&#8221;, und sie damit in einem Ort einchecken.</p>
<p>Dies kann nützlich und lustig sein. Oder zum sozialen Verhängnis werden, <a href="http://gawker.com/5616329/the-first-thing-you-should-do-with-facebook-places-dont-let-other-people-tag-you">so wie es Gawker.com beschreibt</a>: <em>&#8220;You are at the bar when you are supposed to be at your girlfriend&#8217;s crappy art show. Your chat with your friend Jane, who checks into the bar and tags you: &#8220;At this awesome bar, just talked to [Your name here]  about his Star Wars memorabilia collection!&#8221; Your girlfriend sees this on Jane&#8217;s wall, walks over to the bar and dumps you on the spot.&#8221;</em></p>
<p>Ganz abgesehen von der Diskussion über <strong>Sinn oder Unsinn solcher Lokalisierungsdienste</strong>, die jetzt wohl hochkochen wird, wird ein anderes Thema bestimmt auch ganz oben auf der Agenda der nächsten Wochen stehen: Datenschutz.</p>
<p>Denn was kommt auf die User zu, wenn andere User einen Freund einfach ohne sein Zutun oder Veto in einem Ort einchecken lassen können? Auf Spiegel Online wurden erste Tests vorgenommen. <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,712612,00.html">Und klar ist erst einmal, dass alles unklar ist.</a></p>
<p><strong>Datenschutz ist des Deutschen liebstes Thema.</strong> <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,712514,00.html">Gerade steht Google mit Street View im Fadenkreuz der Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner</a> und dann kommt Facebook mit einem wohl viel heikleren Dienst angestürmt. Man wird sehen, wie (und wann?) sich die Politik Geo-Dienste mal zur Brust nimmt oder ob es zur Gewohnheit der Politik wird, vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden und sich hilflos davor zu winden.</p>
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		<title>E-Commerce-Trends 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 09:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Traub</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mass Customization]]></category>
		<category><![CDATA[Online Shops]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping]]></category>
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		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Unic, ein Internetdienstleister aus der Schweiz, der internetbasierte Lösungen für E-Business und Enterprise Content Management entwickelt, hat in folgender Präsentation übersichtlich Fakten zum E-Commerce zusammengestellt und Trends für 2010 abgeleitet:


Die Präsentation zeigt sehr schön die Entwicklung vom



Electronic Commerce
Social Commerce
Live Shopping
Clubshopping
Mass Customization
Crowd Sourcing
Empfehlungen
bis hin zu Shop Blogs


Vor allem stellt Unic hier sehr gut das Konzept der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Unic" href="http://www.unic.com/ch/de.html" target="_blank"><strong>Unic</strong></a>, ein Internetdienstleister aus der Schweiz, der internetbasierte Lösungen für <a title="E-Business" href="http://de.wikipedia.org/wiki/E-Business" target="_blank"><strong>E-Business</strong></a> und<strong> <a title="Enterprise Content Management" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enterprise-Content-Management" target="_blank">Enterprise Content Management</a> </strong>entwickelt, hat in folgender Präsentation übersichtlich Fakten zum <a title="Der Gefällt mir Button als Werbeinstrument" href="http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/2010/06/15/der-gefaellt-mir-button-als-werbeinstrument/" target="_blank"><strong>E-Commerce</strong></a> zusammengestellt und <strong>Trends </strong>für 2010 abgeleitet:</p>
<div id="__ss_3436552" style="width: 425px;"><object id="__sse3436552" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="439" height="367" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=unicibe-commercekonferenztrends20102010-03-15darv10-100315110206-phpapp02&amp;stripped_title=ecommerce-trends-2010-3436552" /><param name="name" value="__sse3436552" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse3436552" type="application/x-shockwave-flash" width="439" height="367" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=unicibe-commercekonferenztrends20102010-03-15darv10-100315110206-phpapp02&amp;stripped_title=ecommerce-trends-2010-3436552" name="__sse3436552" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div id="__ss_3436552" style="width: 425px;">
<p>Die Präsentation zeigt sehr schön die Entwicklung vom</p>
</div>
<div style="width: 425px;">
<ul>
<li>Electronic Commerce</li>
<li>Social Commerce</li>
<li>Live Shopping</li>
<li>Clubshopping</li>
<li>Mass Customization</li>
<li>Crowd Sourcing</li>
<li>Empfehlungen</li>
<li>bis hin zu Shop Blogs</li>
</ul>
</div>
<div style="width: 425px;">Vor allem stellt Unic hier sehr gut das <strong>Konzept </strong>der jeweiligen <strong>Shoppingform </strong>vor, stellt den <strong>Nutzen </strong>klar heraus, zeigt Beispiele und gibt Ansätze für das eigene E-Commerce. Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels und der Handelsverband Deutschland prognostizieren für 2010 eine <strong>Wachstum des Onlinehandels um 10 %</strong>.</div>
<div style="width: 425px;">Also den Trend nicht verschlafen und auf den Zug mit aufspringen.</div>
</div>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Büchse der Pandora &#8211; Netzneutralität</title>
		<link>http://blog.mosaiq-media.de/allgemeines/2010/08/16/die-buchse-der-pandora-netzneutralitat/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 21:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Glenn Kusardi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Netzneutralität ist in aller Munde. Und weil es um ein Grundprinzip des Internets geht und im Moment kontrovers diskutiert wird, wollen wir das auch hier thematisieren. Worum geht es denn überhaupt? Es geht um die Spielregeln zwischen Zugangsanbieter (also Netzbetreiber wie die Telekom oder Vodafone) und den Serviceanbietern (also z. B. Google, Facebook, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2010/08/200px-Symbol_der_netz_neutralitat_deutsch.svg_.png"><img class="size-full wp-image-1970 alignright" title="200px-Symbol_der_netz_neutralitat_deutsch.svg" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2010/08/200px-Symbol_der_netz_neutralitat_deutsch.svg_.png" alt="" width="140" height="140" /></a>Die Netzneutralität ist in aller Munde. Und weil es um ein Grundprinzip des Internets geht und im Moment kontrovers diskutiert wird, wollen wir das auch hier thematisieren. Worum geht es denn überhaupt? Es geht um die Spielregeln zwischen Zugangsanbieter (also Netzbetreiber wie die Telekom oder Vodafone) und den Serviceanbietern (also z. B. Google, Facebook, aber auch sämtliche andere Anbieter von Inhalten im Internet).</p>
<p>Das Internet verhält sich seit jeher neutral. Daten zwischen den Serviceanbietern und den Menschen werden unabhängig davon, woher sie kommen, gleich behandelt. Egal ob ich gerade die Suchergebnisse bei Google abrufe oder die Nachrichten auf privaten Blogs lese, der Netzbetreiber macht keinen Unterschied. Die Daten werden so schnell abgerufen, wie vom Serviceanbieter zur Verfügung gestellt. Das kann von Serviceanbietern nicht beeinflusst werden.</p>
<p>Nun sagen die Netzbetreiber, dass sich das Internet zu schnell weiterentwickelt. Es müssen immer mehr Inhalte in immer kürzerer Zeit abrufbar sein. Ich kann mich noch an Zeiten früher erinnern, als ich mich mit 2.400 Baud in Mailboxen eingewählt hatte. Das Internet in der Form gab es damals noch nicht. Das ist aber noch gar nicht so lange her und man kann eigentlich darüber lachen, wenn ich als junger Mensch von &#8220;früher&#8221; und &#8220;damals&#8221; rede. 2.400 Baud entsprechen ca. 5.500 Bit pro Sekunde, also 5,5 Kbit/S. Ein paar Jahre später, das Internet hat die Zeiten des Analogmodems hinter sich gelassen, waren wir schon mit 64 Kbit/S über ISDN im Internet. Mittlerweile ist DSL das Maß aller Dinge mit einem bis 16 Mbit/S. Das ist ganz ungefähr 250x so schnell.</p>
<p>Ich schweife ab. Was ich sagen möchte ist, dass die Technik sich rasant entwickelt hat. Netzbetreiber müssen mit jeder Innovation besser werden, gleichzeitig befinden sie sich in einem sehr hart umkämpften Wettbewerb und müssen sich auch preislich immer weiter unterbieten. Die Zeiten in denen minutenweise die Internetnutzung abgerechnet wurde liegen schon lange hinter uns. So kommt es, dass Netzbetreiber sich Gedanken machen müssen, wie sie neue Einnahmenquellen schaffen können. Denn die Verbraucher sind wohl nicht bereit mehr Geld für den Internetzugang auszugeben.</p>
<p>Die Netzbetreiber sind dabei die Büchse der Pandora zu öffnen und den Verbrauchern das Schlechte zuzumuten in ihrer eigenen Hoffnung wieder mehr Gewinn machen zu können. Die Netzneutralität ist ernsthaft in Gefahr. Die Serviceanbieter verdienen nämlich durchaus sehr viel Geld im Internet. Manchmal mehr und manchmal weniger. Die Netzbetreiber wollen von diesem Kuchen etwas ab haben. Also wollen sie große Serviceanbieter zur Kasse bitten. Die Spielregel: &#8220;Du gibst mir Geld und ich sorge dafür, dass deine Daten schneller beim Konsumenten sind&#8221;. Das hätte Folgen. Die Großen könnten Netzbetreiber finanzieren, kleinere Serviceanbieter blieben auf der Strecke. Der natürliche Wettbewerb wäre aufgehoben. Das Grundprinzip des Internets, dass alle Inhalte grundsätzlich gleichberechtigt sind, wäre überholt. Die bisherigen Möglichkeiten, auch für kleine Serviceanbieter, ohne technische Hindernisse alle Internetbesucher gleichermaßen erreichen zu können, würden eingeschränkt werden.</p>
<p>Wer mehr bezahlt, könnte sich einen signifikanten Vorteil gegenüber Konkurrenten verschaffen. Überspitzt könnte Google einfach mehr zahlen als Microsoft und dafür sorgen, dass Google-Suchergebnisse favorisiert über die Datenleitung geschickt werden, als die gleichen Ergebnisse von Bing.</p>
<p>Und das hätte Folgen. Die bisherige Innovationsgeschwindigkeit des Internets, durch die technische Einfachheit und der Freiheit der Inhalte, wäre in Gefahr und würde verlangsamt werden. Es wäre eine Markteinstiegsbarriere für neue Serviceanbieter. Deswegen darf die Netzneutralität nicht gefährdet werden.</p>
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		<title>Wir machen Urlaub!</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 08:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Bosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Entwickler gehen jetzt in den Sommerurlaub. Unsere Vertretung ist:

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Entwickler gehen jetzt in den Sommerurlaub. Unsere Vertretung ist:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="278" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/zV0OgsRK0Bc?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="278" src="http://www.youtube.com/v/zV0OgsRK0Bc?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Unternehmen werden aktiver auf Facebook</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 20:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Glenn Kusardi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Shops]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wachstum von Facebook ist ungebremst. 500 Millionen Benutzer versammelt auf einer Plattform? Kein Problem. Keine sechs Monate sind vergangen um von ursprünglich 400 Millionen auf über 500 Millionen Menschen zu wachsen. Das Potential wurde von vielen Unternehmen inzwischen auch erkannt. Zumindestens hat jeder Marketingverantwortliche sich schon mal mit Facebook beschäftigt.
Nun werden die Aktivitäten im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2010/08/n_1234209334_facebook_logo.png.scaled1000.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1950" title="n_1234209334_facebook_logo.png.scaled1000" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2010/08/n_1234209334_facebook_logo.png.scaled1000-300x99.png" alt="" width="180" height="59" /></a>Das <a title="Facebook Meldung zu 500 Millionen Benutzern" href="http://blog.facebook.com/blog.php?post=409753352130" target="_blank">Wachstum von Facebook</a> ist ungebremst. 500 Millionen Benutzer versammelt auf einer Plattform? Kein Problem. Keine sechs Monate sind vergangen um von ursprünglich 400 Millionen auf über 500 Millionen Menschen zu wachsen. Das Potential wurde von vielen Unternehmen inzwischen auch erkannt. Zumindestens hat jeder Marketingverantwortliche sich schon mal mit Facebook beschäftigt.</p>
<p>Nun werden die Aktivitäten im Facebook-Ökosystem gesteigert. Erste Werbekampagnen sind sehr eng mit Facebook verknüpft, so geschehen bei der <a title="Volkswagen Bluemotion Microsite mit Facebook Connect" href="http://www.blueyourfriends.com/" target="_blank">Volkswagen Bluemotion</a> Kampagne von DDB Tribal. Der Egmont Verlag &#8220;schließt&#8221; den Internetauftritt der <a title="Neue FHM Website nur auf Facebook" href="http://www.fhm-online.de/" target="_blank">FHM</a> um ausschließlich auf eine Facebook Seite zu setzen. Praktisch alle Business-to-Consumer-Marken sind in Facebook vertreten (mal gut, mal schlecht). All das allerdings noch ohne die eigentlichen Transaktionen. Das heißt, Produkte werden höchstens angepriesen, der Kaufvorgang findet aber im eigenen Onlineshop statt. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen, die sind aber selten. Vor allem namhafte Marken verweisen den Besucher dann letztendlich doch auf die eigenen Webseiten.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://profile.ak.fbcdn.net/hprofile-ak-snc4/hs256.snc3/23294_125472670805257_735_n.jpg" alt="" width="96" height="96" />Aber wir werden hier einen Wandel feststellen und in Zukunft viel mehr direkt in Facebook machen können. Unternehmen sollen ja schließlich ihre Kunden dort abholen, wo die Zielgruppe sich bewegt. Das hat sich wahrscheinlich auch <a title="Delta Airlines Website" href="http://www.delta.com" target="_blank">Delta Airlines</a> gedacht, die das &#8220;Delta Ticket Window&#8221; erschaffen hat. Das ist eine Anwendung die auf der entsprechenden <a title="Delta auf Facebook" href="http://www.facebook.com/delta" target="_blank">Delta-Seite auf Facebook</a> aufgerufen werden kann. Und die es erlaubt Flugtickets zu buchen. Direkt in Facebook. Ohne Wechsel der Website. Die schöne neue Welt. Gut, das vielleicht nicht, aber es vereinfacht die Transaktion. Und das ist schließlich einer der Usability-Hauptziele die es zu erreichen gilt, dem Besucher so wenige Hindernisse in den Weg zu legen wie nur möglich.</p>
<p>Und ich glaube fest daran, dass das nur die ersten Versuche sind. Viele weitere Unternehmen werden auf eine ähnliche Art und Weise versuchen, ihre Produkte direkt auf Facebook zu verkaufen. Und wann springen Sie auf den Facebook-Zug auf?</p>
]]></content:encoded>
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