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	<title>MOSAIQ MEDIA Blog &#187; Web 2.0</title>
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	<description>Das Informationsportal zu den Themen Kundengewinnung und Kundenbindung, sowie zur Prozessoptimierung im Marketing.</description>
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		<title>Facebook hat mein Twitter aufgefressen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Böhm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit bemerke ich eine Verlagerung meiner Online-Aktivitäten. Ich nutze immer mehr den Google-Dienst Picasa statt Flickr, weil man bei Picasa ganze Fotoalben runterladen kann. Wie oft habe ich mich schon darüber aufgeregt, dass mir Freunde einen Flickr-Link zu einem privaten Album schicken und ich diese Bilder dann nicht in einem Rutsch runterladen kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit bemerke ich eine Verlagerung meiner Online-Aktivitäten. Ich nutze immer mehr den Google-Dienst Picasa statt Flickr, weil man bei Picasa ganze Fotoalben runterladen kann. Wie oft habe ich mich schon darüber aufgeregt, dass mir Freunde einen Flickr-Link zu einem privaten Album schicken und ich diese Bilder dann nicht in einem Rutsch runterladen kann. Und, was ich am Anfang für unmöglich gehalten hätte: ich kommuniziere mittlerweile viel mehr über Facebook als per Twitter. Anfangs war ich Facebook gegenüber extrem skeptisch eingestellt und habe mich dort nur angemeldet, weil ich das irgendwie für meinen Job brauchte. Ich war ein großer Fan von Twitter: Das einfache Prinzip, das aufgeräumte Userface und der schnuckelige Fail-Whale sind einfach unschlagbar.</p>
<p>Aber.</p>
<p>Kann sich noch jemand an die Zeiten erinnern, in denen es die Tweets aufs Handy gab? Dieser defizitäre Dienst ist schon lange eingestellt, die Begrenzung auf SMS-kompatible 140 Zeichen ist aber immer noch der Kerngedanke von Twitter. Das hat Twitter erst zu etwas Besonderem gemacht und der Kreativität mancher User Flügel verliehen &#8211; es ist schon faszinierend, welche Geschichten und Anekdoten man mit solch wenigen Zeichen erzählen kann. Aber diese Begrenzung kann auch negativ sein. Während bei Twitter der Fokus auf Text liegt und man nur über Umwege Bilder posten kann (z.B. mit Twitpic), ist das bei Facebook alles problemlos möglich &#8211; jenseits von 140 Zeichen. Inklusive der Möglichkeit, Diskussionen mit mehreren Teilnehmern zu führen &#8211; was bei Twitter kaum bzw. gar nicht möglich ist. Wer schon mal versucht hat, bei Twitter einer Diskussion zweier Teilnehmer zu folgen, weiß wovon ich rede.</p>
<p><a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2010/08/facebook_vs_twitter.jpg"><img src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2010/08/facebook_vs_twitter.jpg" alt="Facebook vs. Twitter" title="Facebook vs. Twitter" width="470" height="470" class="alignnone size-full wp-image-2000" /></a></p>
<p>Ich persönlich habe das Gefühl, dass bei Twitter einfach kaum noch was geht. Twitter-Mittagessen sind rarer geworden, genauso wie die Twitterlesungen und andere direkt mit Twitter verbundenen Aktivitäten. Wenn einer meiner Freunde seine Twitter-Nachrichten auch bei Facebook einspeist, kommentiere ich sie nur noch bei Facebook. Der Dienst scheint seinen Zenit seit einigen Monaten überschritten zu haben &#8211; das sagen auch die Wachstumszahlen: <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/01/19/social-media-in-zahlen-wachstum-bei-facebook-stagnation-bei-twitter/">Nach einem explosionsartigen Wachstum ist Twitter nun in der Stagnation angekommen</a>. Und wenn sich <em>meine</em> Kommunikation von Twitter zu Facebook verlagert hat, passiert das Gleiche vielleicht auch bei einigen Millionen anderer User. Mittlerweile fällt es mir zunehmend schwerer, den Vorteil von Twitter zu verargumentieren. Auch wenn Kunden meinen, sie bräuchten unbedingt ein Twitter-Profil bin ich sehr skeptisch. Es kann für bestimmte Nutzungsarten noch sinnvoll sein. Aber insgesamt kommt mir Twitter vor, wie ein sinkendes Schiff &#8211; was den Nutzen für Marketingkommunikation angeht.</p>
<p>Wenn ich heute als Unternehmen zwischen Twitter, einem Blog und Facebook wählen müsste &#8211; ich würde mich ganz deutlich für Facebook entscheiden. Warum?</p>
<p>Facebook vs. Blog: Es ist so viel einfacher, einen Beitrag bei Facebook zu posten, als einen Blogartikel zu schreiben. Bei Blogs gilt es, sich ein Thema zu suchen, es zu recherchieren und darüber zu schreiben. Bei Facebook kann man auch kurze Häppchen veröffentlichen, z.B. ein Bild mit einem kurzen Text. Was eben gerade anfällt. Ohne den hohen Anspruch wie an einen Blogartikel. Zudem muss man sich bei Facebook kaum um die Technik kümmern.</p>
<p>Facebook vs. Twitter: Bei Facebook kann ich nicht nur Texte schreiben, sondern auch Videos und Bilder posten. Zudem gibt es bei Facebook mehr Engagement der User. Das liegt zum einen daran, dass Facebook sehr viel mehr User hat als Twitter und zum anderen daran, dass es einfacher ist, einen &#8220;Gefällt mir&#8221;-Button zu klicken, als eine Antwort per Twitter zu schreiben.</p>
<p>Facebook bietet derzeit einfach sehr viele Vorteile: Links werden gleich mit Anriss und Bild gepostet, man kann Videos online stellen, kommentieren usw. Diskussionen mit mehreren Teilnehmern sind möglich und auch später ist es einfach, Diskussionen nachzuvollziehen. Die Facebook-Apps sind eine riesige Spielwiese mit großem Potential. Die Nutzerzahl ist mit einer halben Milliarde extrem groß und die tägliche Verweildauer der User ist relativ hoch.</p>
<p>Klar ist, dass, so unvorstellbar es heute anmuten mag, auch Facebook irgendwann von einem anderen Player auf dem Markt überholt wird. Oder dass sich das Zeitalter der Social Networks womöglich irgendwann dem Ende entgegen neigt. Aber dann bin ich hoffentlich schon auf den nächsten Online-Dampfer aufgesprungen und rate Kunden dann von einem Engagement bei Facebook ab.</p>
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		<title>Facebook Places weiß, wann du wo mit wem warst</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 16:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Böhm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Foursquare]]></category>
		<category><![CDATA[Geo]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lokalisierungsdienste Gowalla und Foursquare bekommen Zuwachs. Oder &#8211; je nach Sichtweise &#8211; Konkurrenz: Facebook hat heute den neuen Dienst Facebook Places offiziell verkündet.
Bisher galten Lokalisierungsdienste eher als Randerscheinung: Zwar interessant und voller Potential, aber bisher noch nicht massentauglich. Das wird sich ab heute vermutlich ändern, denn auf einen Schlag werden eine halbe Milliarde Facebook-User an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lokalisierungsdienste <a href="http://gowalla.com/">Gowalla</a> und <a href="http://foursquare.com/">Foursquare</a> bekommen Zuwachs. Oder &#8211; je nach Sichtweise &#8211; Konkurrenz: <a href="http://blog.facebook.com/blog.php?post=418175202130">Facebook hat heute den neuen Dienst Facebook Places offiziell verkündet</a>.</p>
<p>Bisher galten <strong>Lokalisierungsdienste</strong> eher als Randerscheinung: Zwar interessant und voller Potential, aber bisher noch nicht massentauglich. Das wird sich ab heute vermutlich ändern, denn auf einen Schlag werden eine halbe Milliarde Facebook-User an diesen Dienst herangeführt.</p>
<p><a href="http://blog.facebook.com/blog.php?post=418175202130"><img class="alignnone size-medium wp-image-1985" title="2010_08_19_Facebook_Places" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2010/08/2010_08_19_Facebook_Places-300x248.jpg" alt="" width="300" height="248" /></a></p>
<p>Mit <strong>Facebook Places</strong> kann man also, ganz wie mit Gowalla und Foursquare (die u.a. die ersten Kooperationspartner sind), bei Läden, Clubs und Bars einchecken &#8211; aber nicht nur das, sondern man kann auch seine Freunde irgendwo &#8220;taggen&#8221;, und sie damit in einem Ort einchecken.</p>
<p>Dies kann nützlich und lustig sein. Oder zum sozialen Verhängnis werden, <a href="http://gawker.com/5616329/the-first-thing-you-should-do-with-facebook-places-dont-let-other-people-tag-you">so wie es Gawker.com beschreibt</a>: <em>&#8220;You are at the bar when you are supposed to be at your girlfriend&#8217;s crappy art show. Your chat with your friend Jane, who checks into the bar and tags you: &#8220;At this awesome bar, just talked to [Your name here]  about his Star Wars memorabilia collection!&#8221; Your girlfriend sees this on Jane&#8217;s wall, walks over to the bar and dumps you on the spot.&#8221;</em></p>
<p>Ganz abgesehen von der Diskussion über <strong>Sinn oder Unsinn solcher Lokalisierungsdienste</strong>, die jetzt wohl hochkochen wird, wird ein anderes Thema bestimmt auch ganz oben auf der Agenda der nächsten Wochen stehen: Datenschutz.</p>
<p>Denn was kommt auf die User zu, wenn andere User einen Freund einfach ohne sein Zutun oder Veto in einem Ort einchecken lassen können? Auf Spiegel Online wurden erste Tests vorgenommen. <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,712612,00.html">Und klar ist erst einmal, dass alles unklar ist.</a></p>
<p><strong>Datenschutz ist des Deutschen liebstes Thema.</strong> <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,712514,00.html">Gerade steht Google mit Street View im Fadenkreuz der Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner</a> und dann kommt Facebook mit einem wohl viel heikleren Dienst angestürmt. Man wird sehen, wie (und wann?) sich die Politik Geo-Dienste mal zur Brust nimmt oder ob es zur Gewohnheit der Politik wird, vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden und sich hilflos davor zu winden.</p>
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		<title>Unternehmen werden aktiver auf Facebook</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 20:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Glenn Kusardi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Wachstum von Facebook ist ungebremst. 500 Millionen Benutzer versammelt auf einer Plattform? Kein Problem. Keine sechs Monate sind vergangen um von ursprünglich 400 Millionen auf über 500 Millionen Menschen zu wachsen. Das Potential wurde von vielen Unternehmen inzwischen auch erkannt. Zumindestens hat jeder Marketingverantwortliche sich schon mal mit Facebook beschäftigt.
Nun werden die Aktivitäten im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2010/08/n_1234209334_facebook_logo.png.scaled1000.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1950" title="n_1234209334_facebook_logo.png.scaled1000" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2010/08/n_1234209334_facebook_logo.png.scaled1000-300x99.png" alt="" width="180" height="59" /></a>Das <a title="Facebook Meldung zu 500 Millionen Benutzern" href="http://blog.facebook.com/blog.php?post=409753352130" target="_blank">Wachstum von Facebook</a> ist ungebremst. 500 Millionen Benutzer versammelt auf einer Plattform? Kein Problem. Keine sechs Monate sind vergangen um von ursprünglich 400 Millionen auf über 500 Millionen Menschen zu wachsen. Das Potential wurde von vielen Unternehmen inzwischen auch erkannt. Zumindestens hat jeder Marketingverantwortliche sich schon mal mit Facebook beschäftigt.</p>
<p>Nun werden die Aktivitäten im Facebook-Ökosystem gesteigert. Erste Werbekampagnen sind sehr eng mit Facebook verknüpft, so geschehen bei der <a title="Volkswagen Bluemotion Microsite mit Facebook Connect" href="http://www.blueyourfriends.com/" target="_blank">Volkswagen Bluemotion</a> Kampagne von DDB Tribal. Der Egmont Verlag &#8220;schließt&#8221; den Internetauftritt der <a title="Neue FHM Website nur auf Facebook" href="http://www.fhm-online.de/" target="_blank">FHM</a> um ausschließlich auf eine Facebook Seite zu setzen. Praktisch alle Business-to-Consumer-Marken sind in Facebook vertreten (mal gut, mal schlecht). All das allerdings noch ohne die eigentlichen Transaktionen. Das heißt, Produkte werden höchstens angepriesen, der Kaufvorgang findet aber im eigenen Onlineshop statt. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen, die sind aber selten. Vor allem namhafte Marken verweisen den Besucher dann letztendlich doch auf die eigenen Webseiten.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://profile.ak.fbcdn.net/hprofile-ak-snc4/hs256.snc3/23294_125472670805257_735_n.jpg" alt="" width="96" height="96" />Aber wir werden hier einen Wandel feststellen und in Zukunft viel mehr direkt in Facebook machen können. Unternehmen sollen ja schließlich ihre Kunden dort abholen, wo die Zielgruppe sich bewegt. Das hat sich wahrscheinlich auch <a title="Delta Airlines Website" href="http://www.delta.com" target="_blank">Delta Airlines</a> gedacht, die das &#8220;Delta Ticket Window&#8221; erschaffen hat. Das ist eine Anwendung die auf der entsprechenden <a title="Delta auf Facebook" href="http://www.facebook.com/delta" target="_blank">Delta-Seite auf Facebook</a> aufgerufen werden kann. Und die es erlaubt Flugtickets zu buchen. Direkt in Facebook. Ohne Wechsel der Website. Die schöne neue Welt. Gut, das vielleicht nicht, aber es vereinfacht die Transaktion. Und das ist schließlich einer der Usability-Hauptziele die es zu erreichen gilt, dem Besucher so wenige Hindernisse in den Weg zu legen wie nur möglich.</p>
<p>Und ich glaube fest daran, dass das nur die ersten Versuche sind. Viele weitere Unternehmen werden auf eine ähnliche Art und Weise versuchen, ihre Produkte direkt auf Facebook zu verkaufen. Und wann springen Sie auf den Facebook-Zug auf?</p>
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		<title>Die Gefahren von Social Media</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 22:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Glenn Kusardi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
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		<description><![CDATA[Social Media ist allgegenwärtig. So allgegenwärtig, dass sich schon längst Gegenbewegungen gebildet haben, die die Tragweite der &#8220;Kommunikationsrevolution&#8221; runterspielen wollen. Aber das ist ein anderes Thema, nur so viel dazu: Wir werden schon bald nicht mehr über Social Media reden (müssen). Es wird alltäglich sein und ein natürlicher Bestandteil des Unternehmens, der Unternehmenskommunikation und unseres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media ist allgegenwärtig. So allgegenwärtig, dass sich schon längst Gegenbewegungen gebildet haben, die die Tragweite der &#8220;Kommunikationsrevolution&#8221; runterspielen wollen. Aber das ist ein anderes Thema, nur so viel dazu: Wir werden schon bald nicht mehr über Social Media reden (müssen). Es wird alltäglich sein und ein natürlicher Bestandteil des Unternehmens, der Unternehmenskommunikation und unseres Privatlebens sein. Man kann darüber streiten wann es soweit sein wird, ob bereits in der jetzigen Generation oder der nächsten.</p>
<p>So oder so. Social Media birgt auch Gefahren. Wenn die Unternehmenskommunikation nicht mehr nur von der PR-/Marketing- und Vertriebsabteilungen gelenkt und gesteuert wird, sondern mehr und mehr in den Zielgruppen selbst stattfindet, dann setzt man sich dem Risiko aus, dass Aussagen und Meinungen mutwillig negativ beeinflusst werden. Das kann verschiedene Ursprünge haben: Wettbewerber, die ihre Produkte besser positionieren wollen, ehemalige Mitarbeiter, die enttäuscht reagieren, Marktteilnehmer die sich einen Spaß erlauben.</p>
<p><a title="Digg.com in neuem Fenster öffnen" href="http://www.digg.com" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-1946 alignleft" title="digg-logo-heart-lg1" src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2010/08/digg-logo-heart-lg1-300x234.jpg" alt="" width="92" height="72" /></a>Unwahrscheinlich sagen die Optimisten. Reales Bedrohungsszenario sagen andere. Vor ein paar Tagen erst, wurde eine solche <a href="http://blogs.alternet.org/oleoleolson/2010/08/05/massive-censorship-of-digg-uncovered/" target="_blank">Manipulation auf der Plattform Digg.com</a> publik. Digg ist eine sehr populäre Social Web-Plattform, die es erlaubt Nachrichten, Seiten oder allgemein Inhalte entweder zu wählen oder abzuwählen. Das soll dazu führen, dass die Webseitenbesucher für eine Priorisierung im Nachrichten- und Artikeldschungel sorgen. Wichtige und gute Inhalte können so ausgezeichnet werden. Digg sorgt dann für eine Reihenfolge mit guten und eher schlechten Nachrichten. Soweit zum Grundprinzip.</p>
<p>In diesem Fall hat eine große Gruppierung politisch Konservativer systematisch für Themen gestimmt die in ihre politischen Vorstellungen passen und Themen abgewählt die mit ihrem Weltbild nicht vereinbar sind. Obama-kritische Artikel waren also gut, wissenschaftliche Artikel schlecht, Demokratie-kritisches gut, Umweltschutz schlecht, usw. Und das mit Erfolg. Was also in diesem politischen Kontext funktioniert kann im Unternehmensumfeld natürlich genauso passieren. Der Wettbewerber, der sowieso immer die besseren Produkte haben soll, beauftragt Mitarbeiter oder externe Menschen damit, für ihre Produkte abzustimmen und Nachrichten über Produkte der Konkurrenz abzuwählen.</p>
<p>Es ist sicherlich ein Beispiel, dass noch sehr speziell ist. Aber, solche oder ähnliche Risiken bergen soziale Webwerkzeuge. Facebook und Twitter haben mit ihren &#8220;Like&#8221;/&#8221;Gefällt mir&#8221;-Buttons ja ganz ähnliche Funktionalitäten. Und auch auf anderen Plattformen ist es sicherlich nicht unmöglich entsprechende Manipulationen durchzuführen.</p>
<p>Ein Patentrezept dagegen, gibt es nicht. Zu aller erst ist es wichtig, ein gutes Social Media Monitoring zu haben um solche Entwicklungen überhaupt zu entdecken. Voraussetzung hierfür ist aber die Überwachung nicht nur auf das eigene Unternehmen und eigene Produkte oder Dienstleistungen einzurichten, sondern regelmäßig auch den Blick auf die Konkurrenz zu werfen.</p>
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		<title>Schöne Social-Media-Kampagnen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 12:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Schürig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Praxisbeispiele in Sachen Social Media sind oft sehr unterhaltsam und regen die eigenen Gedankengänge an. Doch wie das oft so ist: Auf Knopfdruck mal ein paar tolle Kampagnen nennen, ist gar nicht so einfach, weil man dann doch wieder die besten vergisst.
Bei ethority hat man nun im Blog mal &#8220;Die zehn eindruckvollsten Social-Media-Kampagnen&#8221; vorgestellt. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Praxisbeispiele in Sachen Social Media sind oft sehr unterhaltsam und regen die eigenen Gedankengänge an. Doch wie das oft so ist: Auf Knopfdruck mal ein paar tolle Kampagnen nennen, ist gar nicht so einfach, weil man dann doch wieder die besten vergisst.</p>
<p>Bei ethority hat man nun im Blog mal &#8220;<a href="http://www.ethority.de/weblog/2010/07/21/die-10-eindrucksvollsten-social-media-kampagnen/">Die zehn eindruckvollsten Social-Media-Kampagnen</a>&#8221; vorgestellt. In den Kommentaren wird darüber diskutiert, wie eindrucksvoll diese zehn wirklich sind und ob dafür nicht andere fehlen.</p>
<p><img src="http://blog.mosaiq-media.de/wp-content/uploads/2010/07/socialmedia-kampagnen.jpg" alt="Social-Media-Kampagnen" title="Social-Media-Kampagnen" width="470" height="271" class="alignnone size-full wp-image-1873" /></p>
<p>Aber auf jeden Fall mal eine schöne Liste zum Durchklicken und Anregungen sammeln &#8211; bei <em>Old Spice</em>, <em>MIRAPODO</em>, <em>BlendTec</em> (auch bei unseren <a href="http://blog.mosaiq-media.de/allgemeines/2010/03/19/themenabend-social-media-eintagsfliege-oder-die-zukunft/">Themenabenden</a> immer wieder ein beliebtes Beispiel), <em>PONS</em> (den Brief hatte ich damals auch bekommen und war beeindruckt) oder <em>Starbucks</em> zum Beispiel.</p>
<p>Die kritische Diskussion gehört bei Social-Media-Themen ja ohnehin fest dazu. :-)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Micropayment mit flattr</title>
		<link>http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/web-2-0/2010/05/25/social-micropayment-mit-flattr/</link>
		<comments>http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/web-2-0/2010/05/25/social-micropayment-mit-flattr/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 18:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Schürig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[flattr]]></category>
		<category><![CDATA[Micropayment]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit letzter Woche gibt es einen neuen Stern am Social-Web-Himmel: flattr
Flattr ist ein Micropayment-Tool, aber im Gegensatz zu Paypal &#038; Co. ist flattr ein Social-Micropayment-Tool. Was das konkret heißt, zeigt dieses Video in gut verständlichem Englisch:

Kurz zusammengefasst:

Ein User legt einen monatlichen Betrag fest, den er &#8220;flattrn&#8221; will.
Website-Betreiber binden bei sich einen flattr-Button ein.
Der monatliche Betrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit letzter Woche gibt es einen neuen Stern am Social-Web-Himmel: <strong>flattr</strong></p>
<p><a href="http://flattr.com">Flattr</a> ist ein Micropayment-Tool, aber im Gegensatz zu Paypal &#038; Co. ist flattr ein <strong>Social-Micropayment-Tool</strong>. Was das konkret heißt, zeigt dieses Video in gut verständlichem Englisch:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" style="width:450px; height:277px;" data="http://www.youtube.com/v/9zrMlEEWBgY"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9zrMlEEWBgY" /></object></p>
<p><strong>Kurz zusammengefasst:</strong></p>
<ul>
<li>Ein User legt einen monatlichen Betrag fest, den er &#8220;flattrn&#8221; will.</li>
<li>Website-Betreiber binden bei sich einen flattr-Button ein.</li>
<li>Der monatliche Betrag des Users wird am Ende des Monats durch die Anzahl seiner flattr-Klicks geteilt und an die entsprechenden Website-Betreiber verteilt.</li>
<li>Vorteil für den User ist ein fixer Betrag, den er pro Monat flattrt.</li>
<li>Vorteil für Website-Betreiber ist, dass sie Geld bekommen, das sie sonst wohl nicht bekommen hätten.</li>
<li>Vorteil für beide Seiten ist die unbürokratische Abwicklung von freiwilligen Kleinbeträgen.</li>
</ul>
<p>Flattr hat in der kurzen Zeit bereits ein <a href="http://rivva.de/realtime/flattr">enormes Echo</a> ausgelöst. <a href="http://blogs.taz.de/hausblog/2010/05/20/flattr_auf_tazde/">Bei der taz</a> ist dieser <strong>Social-Micropayment-Dienst</strong> bereits im Einsatz (und auch <a href="http://www.taz.de/6/hilfe/flattr/">in der FAQ</a>), genau wie <a href="http://www.spreeblick.com/2010/05/18/spreeblick-mit-flattr/">beim Berliner Blog Spreeblick</a> und <a href="http://www.perun.net/2010/05/20/mit-flattr-die-blog-kaffeekasse-auffuellen/">zahlreichen</a> <a href="http://www.physikblog.eu/2010/05/13/we-like-flattr-das-physikblog-wird-sozialer/">kleineren</a> und <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2010/05/20/eine-chance-fur-flattr/">größeren</a> <a href="http://blog.till-westermayer.de/index.php/2010/05/19/in-eigener-sache-flattr/">Blogs</a>. Ein <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/flattr/">Wordpress-Plugin gibt es auch schon</a>.</p>
<p>Ist das Thema ein reiner <strong>Hype</strong> oder spricht dieses große Echo in so kurzer Zeit dafür, dass damit ein <strong>großes Bedürfnis</strong> in der Nutzerschaft gestillt wird? Wieso gibt es eigentlich in den letzten Wochen so viel Resonanz zu flattr, <a href="http://netzwertig.com/2010/02/11/flattr-neuer-micropaymentdienst-setzt-auf-die-thank-you-economy/">wenn netzwertig.com den Dienst bereits im Februar vorgestellt hat</a>?</p>
<p>Oder fliegen nur die Website-Betreiber auf dieses Tool, weil sie alle gerne ein bisschen &#8211; oder gerne auch viel &#8211; vom <strong>flattr-Kuchen</strong> bekommen möchten, aber letztlich wollen mehr den Kuchen essen als ihn backen?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/web-2-0/2010/05/25/social-micropayment-mit-flattr/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Linksammlung Social Media</title>
		<link>http://blog.mosaiq-media.de/allgemeines/veranstaltungen/2010/04/28/linksammlung-social-media/</link>
		<comments>http://blog.mosaiq-media.de/allgemeines/veranstaltungen/2010/04/28/linksammlung-social-media/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 16:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Schürig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Themenabend]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits zum dritten Mal fand gestern Abend unser Themenabend &#8220;Social Media: Eintagsfliege oder die Zukunft der Kommunikation?&#8221; mit erneut regem Andrang statt.
Für das Learning by Doing zu Hause oder im Büro &#8211; je nach Social-Media-Guideline ;-) &#8211; möchten wir hier als Ergänzung wie versprochen noch eine kleine Linksammlung zum Thema Social Media mitgeben.
Zunächst einige wichtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum dritten Mal fand gestern Abend unser <a href="http://blog.mosaiq-media.de/allgemeines/2010/03/19/themenabend-social-media-eintagsfliege-oder-die-zukunft/">Themenabend &#8220;Social Media: Eintagsfliege oder die Zukunft der Kommunikation?&#8221;</a> mit erneut regem Andrang statt.</p>
<p>Für das Learning by Doing zu Hause oder im Büro &#8211; je nach Social-Media-Guideline ;-) &#8211; möchten wir hier als Ergänzung wie versprochen noch eine kleine Linksammlung zum Thema Social Media mitgeben.</p>
<p>Zunächst einige <strong>wichtige Social-Media-Plattformen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.facebook.com">Facebook</a></li>
<li><a href="http://www.xing.com">Xing</a></li>
<li><a href="http://www.twitter.com">Twitter</a></li>
<li><a href="http://www.meinvz.net">meinVZ</a>/<a href="http://www.studivz.net">StudiVZ</a>/<a href="http://www.schuelervz.net">schülerVZ</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com">YouTube</a></li>
<li><a href="http://flickr.com">flickr</a></li>
<li><a href="http://www.mister-wong.de">Mister Wong</a></li>
</ul>
<p>Es gibt natürlich unzählige weitere. Eine Übersicht mit detaillierten Beschreibungen finden Sie auf <a href="http://www.web2null.de/">web2null</a>.</p>
<p><strong>Weitere Links zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.bvdw.org/medien/bvdw-leitfaden-social-media-code-of-ethics?media=1390">BVDW-Leitfaden &#8220;Social Media Code of Ethics&#8221;</a></li>
<li><a href="http://socialmediagovernance.com/policies.php">Datenbank mit über 100 Social Media Guidelines und Policies</a></li>
<li><a href="http://www.trendopfer.de/wahrheit/2009/08/wenn-unternehmen-twittern/">Beispiel: Twittern mit Hürden</a></li>
<li><a href="http://www.rechtzweinull.de">Für rechtliche Fragen rund um Web 2.0/Social Media hilft oft ein Blick in Rechtzweinull vom Stuttgarter Rechtsanwalt Dr. Carsten Ulbricht</a></li>
</ul>
<p>Außerdem wurde als Beispiel ja auch die Kampagne Elternstreich unseres Kunden Wagner erwähnt. Die Kampagne finden Sie sowohl unter <a href="http://www.elternstreich.de">elternstreich.de</a> als auch auf Twitter unter <a href="http://twitter.com/elternstreich_d">@elternstreich_d</a></p>
<p>Ein paar Beispiele für <strong>MOSAIQ MEDIA im Social Web:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://twitter.com/MOSAIQMEDIA">Twitter</a> (@MOSAIQMEDIA)</li>
<li><a href="http://www.facebook.com/pages/MOSAIQ-MEDIA-GmbH/82697439095">Facebook</a> (Fan-Page)</li>
<li><a href="https://www.xing.com/companies/MOSAIQMEDIAGMBH">Xing</a></li>
<li><a href="http://www.flickr.com/photos/mosaiq-media/">flickr</a></li>
<li><a href="http://www.mister-wong.de/user/Mosaiq/">Mister Wong</a></li>
</ul>
<p>In unserem Blog sind Sie ja bereits. :-)</p>
<p>Passend dazu anbei noch einige <strong>Lese-Empfehlungen zum Thema Social Media hier bei uns im Blog:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/2010/02/11/ist-erfolg-im-social-web-stilsache/">Social Media und Unternehmenskultur</a></li>
<li><a href="http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/2009/10/14/twitter-in-der-unternehmenskommunikation/">Bericht über das Event „Twitter in der Unternehmenskommunikation“ und Praxisbeispiele</a></li>
<li><a href="http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/2009/08/11/was-zum-teufel-ist-social-media-ein-jahr-spater/">Was zum Teufel ist Social Media?</a></li>
<li><a href="http://blog.mosaiq-media.de/allgemeines/2010/03/19/themenabend-social-media-eintagsfliege-oder-die-zukunft/">Themenabend Social Media: Eintagsfliege oder die Zukunft der Kommunikation?</a></li>
</ul>
<p>Über weitere Links oder Anregungen und Feedback in den Kommentaren freuen wir uns immer&#8230; :-)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Regionale Nutzung von Social Networks</title>
		<link>http://blog.mosaiq-media.de/allgemeines/2010/04/09/regionale-nutzung-von-social-networks/</link>
		<comments>http://blog.mosaiq-media.de/allgemeines/2010/04/09/regionale-nutzung-von-social-networks/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 06:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Traub</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte März 2010 hat Facebook erstmalig den Giganten Google bei den Nutzerzahlen überholt. Das zeigt, dass das Social Networking boomt und es wird so viel gegruschelt, gefacebookt und angestupst wie noch nie zuvor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte März 2010 hat <strong>Facebook </strong>erstmalig den Giganten <strong>Google </strong>bei den <strong>Nutzerzahlen </strong>überholt. Das zeigt, dass das Social Networking boomt und es wird so viel gegruschelt, gefacebookt und angestupst wie noch nie zuvor.</p>
<p>Nun zeigt eine Studie der Agenturgruppe <a href="http://www.plan-net.de" target="_blank">Plan.Net</a>, wie die regionale Nutzung von <strong>Social Network </strong>in Deutschland aussieht.</p>
<div id="__ss_3560669" style="width: 425px; text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="475" height="401" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=20100326social-networksregionaplan-net-100326034354-phpapp02&amp;stripped_title=regionale-nutzung-von-social-networks-in-deutschland" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="475" height="401" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=20100326social-networksregionaplan-net-100326034354-phpapp02&amp;stripped_title=regionale-nutzung-von-social-networks-in-deutschland" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<div style="width: 425px; text-align: left;">
<p>Baden-Württemberg wird von <a href="http://www.kwick.de/" target="_blank">Kwick </a>regiert, die Bayern von den Lokalisten. Im Saarland, Rheinland-Pfalz und Hessen wird am liebsten bei <a href="http://wer-kennt-wen.de" target="_blank">wer-kennt-wen.de</a> gesocial-networked. Berlin und Hamburg sind Anhänger von <a href="http://www.myspace.com/" target="_blank">MySpace </a>und der gute Rest, man könnte sagen, die <a href="http://www.myspace.com/" target="_blank">VZ&#8217;s</a> beherrschen den Norden.</p>
</div>
<p>Sehr interessant wäre noch zu sehen gewesen, wie es um <a href="http://www.facebook.de" target="_blank">Facebook </a>steht, nur leider konnte dies in der Studie nicht analysiert werden, da die Zahlen von Facebook von der Arbeitsgemeinschaft Onlineforschung (<a href="http://agof.de" target="_blank">AGOF</a>) nicht ausgwiesen wird.</p>
<p>Trotz allem eine sehr interessante <strong>Studie</strong>,  die einen guten Überblick über die <strong>Nutzungsverteilung </strong>der Social  Networks verschafft.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bloggen mit Wordpress &#8211; entdecke die Möglichkeiten</title>
		<link>http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/seo-online-marketing/2010/03/01/bloggen-mit-wordpress-entdecke-die-moglichkeiten/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 17:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning Schürig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content Management Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Rajapack]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusammen mit unserem Kreativ-Geschäftsführer Theodor Paxino war ich heute in Birkenfeld bei Pforzheim zu einem Termin bei Rajapack.
Bei Kaffee, Cola und Wasser ging es &#8211; fast ohne PowerPoint &#8211; um das Thema Bloggen. Da will man als modernes Unternehmen heutzutage ja dabei sein. Als es darum ging, was man als Unternehmen so bloggen kann, kam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zusammen mit unserem Kreativ-Geschäftsführer <a href="http://blog.mosaiq-media.de/autoren/#15" title="Theodor Paxino">Theodor Paxino</a> war ich heute in Birkenfeld bei Pforzheim zu einem Termin bei <a href="http://www.rajapack.de" title="Rajapack">Rajapack</a>.</p>
<p>Bei Kaffee, Cola und Wasser ging es &#8211; fast ohne PowerPoint &#8211; um das Thema <strong>Bloggen</strong>. Da will man als modernes Unternehmen heutzutage ja dabei sein. Als es darum ging, was man als Unternehmen so bloggen kann, kam von Rajapack der Vorschlag, doch über das nette Gespräch zum Thema Bloggen zu bloggen.</p>
<p>Um nicht einfach nur übers Bloggen zu bloggen, um übers Bloggen zu bloggen, hier noch ein paar Stichpunkte, was man mit <strong><a href="http://wordpress.org/" title="Blog-System Wordpress">Wordpress</a></strong> &#8211; dem am weitesten verbreiteten Blog-System* &#8211; so alles machen kann:</p>
<ul>
<li>Freigabeprozesse für Beiträge</li>
<li>automatisches Twittern neuer Blog-Einträge</li>
<li>individuelles Design oder Auswahl aus zahlreichen Themes</li>
<li>erweiterte Suchfunktion mit Relevanz, Highlighting etc.</li>
<li>Tagging und Tag-Clouds</li>
<li>Spam-Filter für die Kommentare</li>
<li>Kommentar-Abo (mit Double Opt-In)</li>
<li>E-Mail-Abo für neue Blog-Einträge (&#8220;Newsletter-Funktion&#8221;)</li>
<li>nummerierte Paginierung der Folgeseiten</li>
</ul>
<p>Sehr hilfreich auch für das Thema <strong>Suchmaschinenoptimierung</strong> (SEO, Search Engine Optimization) sind dabei folgende Features:</p>
<ul>
<li>sprechende URLs</li>
<li>automatische Generierung von XML-Sitemaps</li>
<li>Anpingen der Suchmaschinen</li>
<li>individuelle Meta-Tags (Keywords, Description) für jeden Blog-Eintrag</li>
<li>saubere Umwandlung von deutschen Umlauten in den URLs (ue statt ü etc.)</li>
<li>umdrehen des Titels (erst Titel des Blog-Eintrags, dann Name des Blogs)</li>
</ul>
<p>Einiges davon bringt Wordpress von Haus aus schon mit. Vieles andere kann man einfach mit bereits existierenden <strong>Plugins</strong> nachrüsten. Manches davon war sicher vielen schon bekannt, aber gerade Einsteiger sind oft überrascht, was mit Wordpress heute alles möglich ist.</p>
<p>Für kleinere Websites eignet sich Wordpress auch gut als <strong>CMS</strong> (Content Management System). Im Vergleich zu TYPO3 ist es auch deutlich leichter bedienbar, stößt aber bei komplexeren Projekten an seine Grenzen.</p>
<p>Für Blogs ist Wordpress jedoch erste Wahl. Ich kenne kein Blog-System, das so <strong>einfach installierbar, bedienbar und erweiterbar</strong> ist.</p>
<p><small><em><strong>* Quelle:</strong> <a href="http://www.blogoscoop.net/statistics.html">Laut Blogoscoop-Statistik</a> nutzen fast 70 % der deutschen Blogger Wordpress auf ihrem eigenen Webspace. Über <a href="http://wordpress.com" title="wordpress.com">wordpress.com</a>, wo man sich einen Blog in Form einer Subdomain holen kann, kommen noch einmal ca. 6 % dazu (Stand: 01. März 2010).</em></small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist Erfolg im Social Web Stilsache?</title>
		<link>http://blog.mosaiq-media.de/online-marketing/2010/02/11/ist-erfolg-im-social-web-stilsache/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina King</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales Web]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vermutung liegt nahe: Die Frage, ob ein Unternehmen heutzutage erfolgreich Online Marketing-Maßnahmen durchführen kann, liegt auch am Führungstil im Unternehmen. Hohe Hierarchieunterschiede und Kontrollinstanzen verhindern ein Engagement im Social Web, während ein kooperativer Führungsstil ein Engagement unterstützt und auch nach Außen natürlicher erscheinen lässt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vermutung liegt nahe: Die Frage, ob ein Unternehmen heutzutage erfolgreich Online Marketing-Maßnahmen durchführen kann, liegt auch am Führungstil im Unternehmen. Hohe Hierarchieunterschiede und Kontrollinstanzen verhindern ein Engagement im Social Web, während ein kooperativer Führungsstil ein Engagement unterstützt und auch nach Außen natürlicher erscheinen lässt. „In order to join the conversation you need people representing the brand“ hat der Innovation Manager von BMW, Tony Douglas, in Bezug auf die Kommunikation über soziale Medien (Facebook, Xing, Blogs, Wikis etc.) so passend gesagt. Die Verantwortung für die Marke wird also abgegeben: An den Mitarbeiter und in letzter Instanz an den Kunden selbst.</p>
<p>Allerdings: Ist nicht BMW an sich nicht auch ein stark hierarchisch gegliedertes Unternehmen?</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Reaktionszeiten und Kontrollinstanzen<br />
</span></p>
<p>Bei Twitter -als eines der Extrembeispiele- erwarten Nutzer eine sofortige Antwort auf ihre Anfragen. Nachrichten verbreiten sich über die Retweet-Funktion rasend schnell – dementsprechend schnell muss ein Unternehmen auch reagieren können. In Unternehmen mit allzu vielen Kontrollinstanzen kann für eine Antwort aber gut und gerne ein Tag ins Land gehen, wie das amüsante Beispiel „<a href="http://www.trendopfer.de/wahrheit/2009/08/wenn-unternehmen-twittern/">Wenn Unternehmen twittern</a>“ zeigt.</p>
<p>Die Kommunikation beschränkt sich dann auf stark kontrollierte Inhalte, die sich durch Eindirektionalität und Eindimensionalität auszeichnet. Auch was die Nutzung von Plattformen betrifft: Die Unternehmenswebseite fungiert als zentrale Plattform für alle Veröffentlichungen. Social Media wird hier auch viel zu zeit- und kostenintensiv.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Kontrolle abgeben und profitieren</span></p>
<p>Andere Unternehmen aber haben eingesehen, dass Marken nicht mehr nur vom Unternehmen geführt werden können und engagieren Mitarbeitern, die direkt die Marke nach Außen hin repräsentieren (Twitterer, Blogschreiber, Community-Manager). Der zu zahlende Preis: Kontrolle. Man bekommt: Authentische Kommunikation im direkten Kontakt mit den Kunden, Ideen für die Service- und Produktoptimierung, persönliche Weiterempfehlungen, Vertrauen in die Marke – und das über mehrere Online-Kanäle hinweg. Die Übergabe der Verantwortung macht auch Sinn, wenn man bedenkt, dass bei einer Umfrage von 350 Führungskräften in 2009 20 Prozent nicht wussten, was sich hinter dem Begriff Web 2.0 überhaupt verbirgt (<a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/08/31/unternehmen-tasten-sich-langsam-an-das-web-2-0-heran.aspx">Quelle</a>). Hier gibt es anscheinend noch Aufklärungsbedarf.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Stilsache</span></p>
<p>Die Frage der Kontrollabgabe bezieht sich wohl nicht unbedingt auf den Führungsstil des gesamten Unternehmens, wie viele Beispiele von Großunternehmen mit hierarchischen Strukturen zeigen &#8211; sondern wohl eher darauf, welche Freiheiten in der Kommunikation im direkten Kundenkontakt gelassen werden, an der &#8220;Quelle&#8221; sozusagen. Und das heißt nicht unbedingt laissez-fair ohne Strategie &#8211; sondern der Einsatz verantwortungsbewusster Mitarbeiter, die im Kundenumgang authentisch und im Sinne des Unternehmens agieren können.</p>
<p>﻿</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
</rss>
