Archiv mit Beiträgen in der Kategorie ‘Web 2.0’
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veröffentlicht am 15. Dezember 2011 von
Team-Autor:
Tobias Mattl
Was bei Facebook schon lange möglich war, funktioniert künftig auch bei Google+: War es für Unternehmen bislang nicht möglich, Unternehmensprofile bei Google+ zu erstellen, ist dies seit einigen Wochen möglich. Von nun an haben Firmen die Gelegenheit mit den sogenannten Google+-Pages, die explizit für Unternehmen und Marken gedacht sind, eine Fanbasis aufzubauen und Inhalte mit ihnen zu teilen.
Laut einer Forsa-Studie nutzen bereits 6 Prozent der deutschen Internetnutzer das soziale Netzwerk von Google. Das sind genauso viel, wie der Microbloggingdienst von Twitter. Bei Facebook sind es bereits 51 Prozent der Internetnutzer, die das Netzwerk nutzen.
Optisch bieten die Google+-Pages nichts Neues, denn das Design hat Google weitgehend von den privaten Profilen übernommen. Auffallend ist der +1-Button unter dem Profilbild, mit dem die Unternehmensseite schnell weiterempfohlen werden kann. Ebenfalls anders wie bei den Privatprofilen sind die “Circles” in der linken Spalte. Mit diesen können sich Unternehmensseiten gegenseitig in ihre Kreise hinzufügen. Unterhalb davon gibt es einen Überlick über die Anzahl der Fans der Seite.
Bei MOSAIQ sieht das dann so aus:

Die Funktionen für ein Unternehmen unterscheiden sich aber von den Funktionen der privaten Nutzer. So haben Unternehmensseiten erst die Möglichkeit User in ihre Kreise aufzunehmen, nachdem sie von dem User hinzugefügt wurden.
Aufgrund der Tatsache, dass die Google+ -Posts, wie auch die Facebook-Posts der Unternehmen, in die Suchergebnisse bei Google mit eingebunden werden, lassen sich die Unternehmensseiten besser auffinden. Zusätzlich werden bereits heute einige Google+ -Inhalte bei den Suchergebnissen in Google angezeigt. Goolge+ plant eine Analytics-Einbindung, welche helfen soll die Aktivitäten auf der Plattform zu messen und zu verstehen. Eine weitere nützliche Funktion ist das Erstellen von verschiedenen Circles, das ein individuelles Teilen von Inhalten erlaubt. Ebenfalls eine hilfreiche Funktion ist der +1-Button, mit dessen Hilfe die Businesseite beworben werden kann. Durch implementieren auf der eigenen Webseite können Produkte und Diesnstleistungen weiterempfohlen werden. Mittels der in der Testphase steckenden Funktion “Direct Connect” werden die +1-Informationen künftig auch in der Google-Suche angezeigt.
Allerdings gibt es auch noch genügend Optimierungsbedarf. So können beispielsweise Profile nur von einem bereits bestehenden Google-Nutzer eingerichtet werden und es können noch keine Administratoren hinzugefügt werden. Dies ist dann wichtig, wenn mehrere Mitarbeiter eine Business-Seite betreuen. Des Weiteren ist es ebenfalls noch nicht möglich Kommentare auf eine Google+ -Wall eines Unternehmens zu setzen. Der Dialog mit einem Google+-Nutzer ist bis dato nur via Kommentar auf einen Post möglich. Ebenfalls optimierungsbedürftig ist die Google+-URL. Während man bei Facebook die Möglichkeit hat, eine Vanity-URL zu beantragen, ist dies bei Google+ noch nicht der Fall.
Zusammenfassend kann man sagen, dass die Unternehmensprofile bisher nicht mehr als ein wenig erweiterte Privatprofile sind. Ihnen fehlt noch die Möglichkeit, durch Apps und zusätzliche Tabs das Unternehmensprofil zu individualisieren und sich somit von anderen Seiten abzuheben. Gespannt kann man dagegen auf die “Direct Connect”-Funktion und auf die geplante Analytics-Einbindung sein.
veröffentlicht am 9. März 2011 von
Team-Autor:
Nina King
Es gibt Vorträge, in denen sprechen die vorgestellten Analysen und Fakten direkt mit meinem Marketingherz. Das ist, wenn sich alles Wissen und Erfahrung aus der Praxis in Zahlen niederschlägt…
Gestern hielt Thomas Völklein im Rahmen der Social Media Night im Mercedes-Benz Museum so einen Vortrag. Thema: „Social Media im Industrieumfeld“, basierend auf einer aktuellen Studie des IFOM Instituts. Dabei ging es insbesondere um die Wettbewerbs- und Effizienzvorteile, die sich durch eine starke Marke im Internet ergeben.
Einige (be-)merkenswerte Hauptaussagen als Zusammenfassung:
1. Vor Social Media Marketing sollte die Marken-
positionierung stehen
Brennpunkt Markenbildung: Viele B2B-Unternehmen sind komplett austauschbar! Frei nach dem Motto: Man entferne das Logo des Konkurrenten und platziere das eigene – fertig ist die Markenkampagne. Hier müssen die Unternehmen Zeit in die Markenpositionierung investieren und eine Unterscheidung zur Konkurrenz herausarbeiten. Aktuelles, positives Beispiel aus dem B2B-Bereich bzg. Markenpositionierung: Meyer & Meyer Logistik www.meyermeyer.de (Quelle: red pepper)
2. Die (soziale) Interaktivität eines Unternehmens stärkt die Marke
In der Studie wurde ein direkter Zusammenhang zwischen dem Grad der Interaktivität einer B2B-Marke und deren Markenstärke gefunden. Klafften Interaktivitätsgrad und Markenstärke (entsprechend dem Millward Brown Markenranking) auseinander war das ein deutlicher Indikator für den schwindenden Erfolg der Marke (abnehmende Umsätze).
3. Starke Marken erhalten im Web den (Vertrauens-)Zuschlag
Die Qualität vieler Produkte kann im Web nicht ausreichend dargestellt werden. Als B2C-Beispiel wurde eine Suche von Sandeimern bei Amazon angeführt. Schaut man sich das Ergebnis an, kann kein Unterschied zwischen „Sandeimer für 4 Euro“ und „Sandeimer für 10 EUR“ erkannt werden – wir wissen also, wie die Kaufentscheidung ausfällt. Nur Markenprodukte können hier überzeugen – und werden bestenfalls bereits in den Suchprozess des Kunden einbezogen (sprich: In den Suchschlitz wird „Sandeimer Wader“ eingegeben).
 
4. Für starke Marken gilt: Aus Pull wird Push
Rühmen wir uns im Social Media Marketing mit dem Fakt, dass Marketing nach dem Pull-Prinzip betrieben wird, gilt für starke B2B-Marken zusätzlich: Dem Erfolg im Social Web folgt eine natürlich Reichweitensteigerung (gemessen an der Anzahl der Backlinks). Auf Pull folgt sozusagen Push – und zwar nicht durch gekaufte Backlinks, die laut Völklein zum Markenaufbau gänzlich ungeeignet sind. Eine echte Chance übrigens insbesondere für kleine Unternehmen, die schneller agieren und daher den Social Media Mix besser abdecken können.
Vielen Dank an den Social Media Club Stuttgart für den interessanten Abend – ich werde das nächste Mal wieder dabei sein! Ein Link zu den Präsentationen folgt, sobald sie online sind.
Nachtrag: Der Vortrag kann jetzt unter http://www.slidepresenter.com/presentation/605 abgerufen werden.
Immer wieder gerät die Social Community Facebook bezüglich der deutschen Datenschutzrichtlinien massiv in Kritik. Dr. Martin Bahr hat in seinem Artikel “Facebook: Eine datenschutzrechtliche Analyse” im Magazin Website Boosting Facebook etwas unter die Lupe genommen. Wir möchten Ihnen hier ein paar Fälle vorstellen:
AGB und Nutzung

Registriert sich ein Nutzer bei Facebook in Deutschland kommt automatisch das Bundesdatenschutzgesetz ins Spiel. Schon zu Beginn verstößt Facebook hier gegen deutsche Datenschutzrichtlinen.
Im linken Anmeldeformular bietet Facebook seinen Nutzern keine Möglichkeit aktiv den Allgemeinen Geschäftsbedingungen und sonstigen Datenschutzrichtlinien von Facebook zuzustimmen. Hier fordert der deutsche Datenschutz eine wirksame Miteinbeziehung, in der Regel in Form einer nicht vorselektierten Checkbox.
Die Bestimmungen von Facebook sind in die Bereiche Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien unterteilt und es wird mehrfach in den Bestimmungen auf weitere Dokumente verwiesen. Dieses drunter und drüber macht die Richtlinien für die Nutzer sehr undurchsichtig und dadurch erfüllen diese die zwingend notwendige Transparenz nicht.
So beginnen die Nutzungsbedingungen mit der Erklärung, dass bei sprachlichen Widersprüchen zwischen der deutschen Übersetzung und der englischen Version immer die englische Originalfassung zum Tragen kommt. Diese Erklärung von Facebook reicht jedoch nicht aus, und kommt es zu einem Streitfall in Deutschland, gilt in jedem Fall die deutsche Regelung.
Der “Gefällt mir”-Button
Die allgemeine Pflicht eines Webseiten-Betreibers sieht vor, dass diese aus datenschutzrechtlicher Sicht die Vorgaben des Telemediengesetzes beachten müssen und somit die Webseiten-Benutzer darüber informieren, wenn personenbezogene Daten gespeichert oder übermittelt werden. Beim “Gefällt mir”-Button scheitert diese Informationspflicht kläglich, da niemand weiß, welche Daten die Software wo hin schickt. Facebook stellt nur Informationen für die technische Einbindung bereit.
Stellen die deutschen Webseiten-Betreiber keine Information für die Benutzer über diese Tatsache der Datennutzung bereit, liegt eine eigene Datenschutzverletzung vor. Google Analytics Nutzer kennen diese Art der Informationspflicht und sind dadurch gezwungen, einen Datenschutzhinweis auf ihrer Webseiten aufzunehmen. Hier ein Beispiel für eine solche Einbindung von MOSAIQ MEDIA. Werden solche Hinweise auf einer Webseite nicht integriert, kann eine solche Handlung mit einem Bußgeld von bis zu 50.000 Euro geahndet werden.
Und nun?
Inzwischen begegnet ein Internetnutzer fast auf jeder Seite dem “Gefällt mir”-Button. Diese Funktion ist eine schicke Sache und ist ein wahrer Segen für das Empfehlungsmarketing! Doch sollen wir jetzt alle lieber auf Nummer sicher gehen und die Buttons wieder überall entfernen?
Die Praxis sieht derzeit so aus, dass in der strafrechtlichen Verfolgung von Datenschutzwidrigkeiten nicht wirklich viel passiert. Das liegt daran, dass solche Verstöße Angelegenheit der Bundesländer sind. Die Aufsichtsbehören sind derzeit schlichtweg unterbesetzt, um eine solche Verfolgung zu stemmen. So prognostiziert Dr. Martin Bahr in seinem Artikel, dass auch in Zukunft Facebook und alle anderen Social-Portale sich um das Datenschutzrecht nicht kümmern werden.
Nun, letztlich sind es die Nutzer und deren personenbezogene Daten um die es hier geht. Es bleibt abzuwarten, ob die Aufsichtsbehörden irgendwann anfangen zu reagieren. Die Entscheidung liegt somit aktuell bei denWebseiten-Betreibern selbst und es muss jeder für sich entscheiden, ob der “Gefällt mir”-Button auf der Seite entfernt wird.
Was raten wir Unternehmen? Wer auf der sicheren Seite sein will, sollte einen Fachanwalt dazu befragen. So oder so: wir bleiben dran und berichten, wenn es Neues zu vermelden gibt!
Mobile Anwendungen halten Einzug in den Marketingmix. Egal ob es sich dabei um ortsbezogene Marketingkampagnen oder anderen Aktionen in sozialen Netzwerken handelt. So haben wir auch unsere Einweihungsfeier genutzt, um unseren Gästen die Möglichkeit zum Check-In zu bieten. Bei einem Check-In geht es darum, dass ein Anwender sich in einem Portal, wie z. B. Foursquare oder Facebook Places, anmeldet und seine Anwesenheit an einem bestimmten Ort veröffentlicht. Normalerweise verwendet er dazu sein Smartphone, z. B. das iPhone, das automatisch seine geographische Position bestimmt und das Portal passende Orte in der Nähe zur Auswahl anbietet. Nach dem Check-In wird dann im Profil der Aufenthaltsort angezeigt, der je nach Datenschutzeinstellungen auch von Freunden oder anderen Nutzern eingesehen werden kann. Dieser Vorgang bildet die Grundlage für alle Anwendungen die ortsbezogene Informationen anzeigen oder nutzen.
Das alleine ist noch nicht besonders spannend. Im Gegenteil, viele Nutzer, gerade in Deutschland, stehen einer solchen Funktion sehr skeptisch gegenüber. Gerade weil der Aufenthaltsort nicht preisgegeben werden soll und ein natürliches Misstrauen besteht, dass diese Information missbraucht werden könnte. Das ist soweit auch berechtigt. Allerdings kann man mittlerweile recht gut einstellen, wer diese Information überhaupt sehen kann oder ob man die Ortsangaben gegenüber anderen ganz verstecken möchte. Und es lohnt sich die neuen Funktionen zu nutzen. Denn auf der anderen Seite ergeben sich durch ortsbezogene Dienste ganz neue Möglichkeiten und Chancen. Für Unternehmen, für Kunden und für die Beziehung zwischen den Beiden. Nicht umsonst wird Foursquare als das “next big thing” im Internet bezeichnet.
Dabei stehen wir bei der Entwicklung der neuen Möglichkeiten noch ganz am Anfang. Wie kreativ ortsbezogene Marketingkampagnen aussehen können, kann man in den USA schon sehr gut beobachten. Starbucks spielt dabei eine Vorreiterrolle. Leute die sich mehrmals in einem Starbucks “einchecken” können von verschiedenen Rabattaktionen profitieren. Besonders häufige Starbucks Gäste können erweiterte Gutscheinaktionen in Anspruch nehmen. Das sind Aktionen zur Kundenbindung, wie sie besser nicht sein könnten. Planet Hollywood in Las Vegas hatte eine andere Idee um Besucher in ihr Geschäft zu locken. Eine große Leuchtreklame ermöglichte es den “eingecheckten” Benutzern ihren Namen an eben dieser Reklame anzeigen zu lassen. Und wer wollte nicht schon mal seinen Namen in Las Vegas auf einer Werbetafel angezeigt haben :-).
Insofern sehe ich für ortsbezogene Dienste und Marketingkampagnen eine große Zukunft, die spätestens dann an Bedeutung gewinnt, sobald in Deutschland die “kritische Masse” über die Möglichkeit verfügt solche Dienste zu nutzen (die Verbreitung und Nutzung von Smartphones und mobilem Internet wird dabei eine große Rolle spielen) und die Menschen diesen neuen Möglichkeiten nicht mehr ganz so skeptisch gegenüber stehen.
Besuchen Sie uns doch bei nächster Gelegenheit mal und machen auch Sie den Check-In unter MOSAIQ MEDIA auf Facebook Places oder MOSAIQ MEDIA auf Foursquare.
Die Deutsche Bahn hatte eine Idee und hat das Chef-Ticket erfunden. Ein Sonderangebot, das über Facebook vertrieben werden soll. Ogilvy hat daraus eine nette Facebook-Seite entwickelt, ein Video produziert und sogar ein Spiel programmieren lassen. Das alles soll natürlich dazu führen, dass sich die Produktbotschaft möglichst schnell, “viral”, verbreitet. Soweit so gut. Für eine herkömmliche Kampagne eine gar nicht so schlechte Idee. Hier und da wurden zwar handwerkliche Fehler gemacht, so war das Video z. B. lange Zeit gar nicht auf YouTube abrufbar, aber es war zumindestens mal alles da, was man für eine erfolgreiche Werbekampagne braucht.
Nun hat das Social Web aber die Eigenschaft, dass man eben nicht nur etwas veröffentlicht, sondern auch mit Reaktionen rechnen muss. Sollte man wissen. Weiß man aber wohl weder bei Ogilvy noch bei der Deutschen Bahn. Die Deutsche Bahn ist ohnehin in den sozialen Netzen eher unterdurchschnittlich vertreten. Thomas Knüwer spricht z. B. davon, dass die Deutsche Bahn “von den Gleisen gerutscht” ist. Auch viele andere sind erstaunt über dieses “Paradebeispiel der Naivität”. Weil dort die Kampagne schon zu genüge durch den Kakao gezogen wurde, möchte ich mich damit nicht weiter aufhalten. Empfehlenswert ist auf jeden Fall Thomas Knüwers Artikel, wenn man sich über die Einzelheiten informieren möchte.
Stattdessen möchte ich eher beschreiben, wie das Engagement im Social Web gestaltet werden sollte und wer welche Verantwortung trägt, damit die Beteiligung in den sozialen Netzwerken auch zu einem Erfolg wird.
Zu allererst steht das Ziel als Unternehmen diese neue Kommunikationsform etablieren zu wollen. Klingt einfach, ist es aber meistens nicht. Social Media ist nicht nur ein neuer Kanal über den Werbebotschaften veröffentlicht werden können. Sondern führt auch unternehmensintern zu Änderungen, die durchaus tiefgreifender sein können. Man sollte bereit sein, die notwendigen Maßnahmen ergreifen zu wollen. Das kann z. B. dazu führen, dass Mitarbeiter aufgefordert werden für mehr Transparenz nach “außen” zu sorgen, dass neue Mitarbeiter eingestellt werden, die sich um den Dialog auf den neuen Plattformen kümmern oder dass man gar die Produktentwicklung beeinflusst.
Agenturen können dabei unterstützen und mit der Entwicklung von Maßnahmen oder Richtlinien helfen. Sie können auch Ideen entwickeln, die eine Interaktion auf Portalen wie Facebook fördern oder die Chance auf Mundpropaganda erhöhen. Sie können aber nicht in den Dialog mit den Kunden und Interessenten einsteigen. Das ist immer Aufgabe des Unternehmens.
Und das hat bei der Deutschen Bahn auch zum Debakel geführt. Die Deutsche Bahn ist gar nicht bereit für Facebook und dem lebhaften Dialog auf der dortigen Pinnwand. Die Agentur hat überhaupt nicht bedacht, dass eine solche Facebook-Seite natürlich positive, aber vor allem auch negative Reaktionen hervorrufen würde. Und beide schieben sich im schlimmsten Fall gegenseitig den schwarzen Peter zu.
In diesem Fall hätte man sich auf die Kernidee beschränken, die Möglichkeiten des Web 2.0 optimal ausnutzen und den Dialog mit den Kunden und Interessenten (immerhin sprechen wir von über 7.000 Menschen, die sich “outen” und einen Kontakt mit ihnen zulassen) suchen können. Ich bin mir sicher, dass die Deutsche Bahn Menschen für ihr Produkt und das Unternehmen begeistern kann und die Kritik der Teilnehmer als Chance nutzen könnte, einfach mal zuzuhören.
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