Archiv mit Beiträgen in der Kategorie ‘Entwicklung’
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veröffentlicht am 11. Juli 2011 von
Team-Autor:
René Sammler
Dieses Jahr fanden die 6. TYPO3 Developer Days (t3dd) vom 7. bis 10. Juli in der Nähe des wunderschönen Sempachersees in der Schweiz statt.
Dort, im größen Bildungs- und Tagungszentrum der Zentralschweiz, CAMPUS Sursee, trafen sich wieder 200 TYPO3-Entwickler und Interessierte aus aller Welt und diskutierten vier Tage lange über ihre Passion: TYPO3.
Wie es sich im vergangenen Jahr bewährt hat, lag auch dieses Jahr der Schwerpunkt mehr auf Workshops. Das hieß also Lernen durch Mitmachen, auch wenn man sich natürlich auch nur als stiller Zuhörer in die illustren Runden gesellen konnte.
Während es am Freitag noch relativ entspannt begann, z.B. mit Workshops über sicherheitrelevante Implementierung von TYPO3-Erweiterungen (bei dem Helmut Hummel beeindruckend verdeutlicht hat, was das überhaupt bedeutet und was passieren kann, wenn man diesen Aspekt vernachlässigt) oder einer Einführung in YAG (einem sehr interessanten Galeriesystem) durch Michael Knoll und Daniel Lienert, ging es am Freitag schon richtig ans Eingemachte.
So zum Beispiel mit einem ganztägigen Workshop mit Ingo Renner zur Integration, Konfiguration und Anpassung des SOLR-Suchservers im eigenen TYPO3-Projekt, um dem Nutzer hier eine weitaus schnellere und bessere Suche als die Standard-TYPO3-Suche anbieten zu können.
Ab Samstag stand dann die Verbesserung von TYPO3 im Mittelpunkt. Es wurden etliche Workshops angeboten, bei denen sich jeder Einzelne selbst einbringen konnte, um Fehler im TYPO3-Kern zu beheben oder neue Features zu implementieren – woran wir uns natürlich auch beteiligt haben. Auch nicht so erfahrene Entwickler fanden hier dank der Hilfe ‘alter Hasen’ einen leichten und beeindruckenden Einstieg in den TYPO3-Kern.
Ein sehr großer Teil der Workshops und Vorträge befasste sich dieses Jahr mit dem neuen PHP-Framework FLOW3 und TYPO3-Version 5 (Codename Phoenix). Zum einen um den zukünfigen Umstieg von TYPO3 4.x auf das komplett neue System zu vereinfachen und zum anderen, um den Grundstock zu legen auch hier benötigte Erweiterungen einfach entwickeln zu können.
Sehr interessant waren auch die unzähligen, ungezwungenen Fach- und nicht Fachgespräche zwischen den Workshops und auch später (und viel später) am Abend (dann auch gern mit einer Flasche Bier). Wer Lust hatte, konnte sich auch in der zentrumseigenen Turnhalle bei einem Basketballturnier entspannen oder in einer Schwimmhalle seine Bahnen ziehen.
Im Ganzen haben die Organisatoren hier wieder großartige Arbeit geleistet und eine rundum erfolgreiche und sehr informative Veranstaltung für Neulinge und Fortgeschrittene auf die Beine gestellt.
Bleibt also nur noch zu sagen:
Vielen Dank und bis zum nächsten Jahr wenn es wieder heißt: Make it real!
Diesen Monat findet in Stuttgart das erste Mal ein TYPO3-Camp statt. Als Online-Agentur, die neben Kreativität in Form von Konzepten und Designs, auch die Web-Entwicklung und somit die Umsetzung dieser kreativen Ideen anbietet, sind wir da natürlich dabei.
Aber dabeisein ist in diesem Fall nicht alles. Als Sponsor des Stuttgarter BarCamps 2010 sind wir auch bei diesem fachspezifischen BarCamp zum Thema TYPO3 als Sponsor dabei.
TYPO3 ist bei den meisten Websites, die wir für unsere Kunden umsetzen, die technische Grundlage auf der wir dann individuelle Erweiterungen aufsetzen (Open Source sei Dank!). Viele Erweiterungen (sog. TYPO3-Extensions) gibt es auch schon und wir müssen sie im Idealfall nur noch ein wenig anpassen.
Im Vergleich zu anderen Content-Management-Systemen besticht TYPO3 vor allem durch seine enorme Flexibilität. Die Bedienung im Backend, wo die Inhalte gepflegt werden, ist auch okay – wenn auch für WordPress-Verwöhnte wie mich nicht so wirklich intuitiv. Aber WordPress eignet sich halt nicht für komplexe Websites und hier ist TYPO3 ideal.
Da sich bei TYPO3 auch immer viel Neues tut und man sowieso nie genug wissen kann, ist dabeisein aber auch wichtig. Sponsoring ist also auch nicht alles. ;-)
Fünf unserer TYPO3-Entwickler werden am TYPO3-Camp teilnehmen und am Geben und Nehmen von Wissen teilnehmen. Ganz nebenbei freuen sich alte Hasen bei uns auch auf ein Wiedersehen mit einer alten Kollegin, die inzwischen zwar im Hamburg lebt, zum TYPO3-Camp aber die alte Heimat mal wieder besucht.
Viel Spaß und Erfolg allen Teilnehmern und an die Organisatoren und die anderen Sponsoren vielen Dank!
Die Weiterentwicklung an XHTML 2 wurde eingestellt und HTML 5 soll der neue Standard für Webapplikationen und Dokumente werden. Der folgende Blogeintrag zeigt einen kurzen Einblick in die Auszeichnungssprache.
Vorgeschichte
Das Standardisierungskonsortium W3C (World Wide Web Consortium) sah ursprünglich die Zukunft nicht mehr in HTML sondern in XHTML 2 und wollte deshalb die Weiterentwicklung von HTML einstellen. Da XHTML 2 jedoch nicht mit HTML 4 und XHTML 1 abwärtskompatibel wäre, gründeten Unternehmen wie die Mozilla Fundation, Opera Software ASA und Apple Inc. im Jahre 2004 die Arbeitsgruppe WHATWG (Web Hypertext Application Technology Working Group). Ihre Zielsetzung lag darauf HTML 5 abwärtskompatibel zu HTML zu machen und die Sprache sinnvoll zu erweitern und zu verbessern.
Im Jahr 2007 gründete das W3C ebenfalls eine HTML 5 Arbeitsgruppe und schloss sich mit der WHATWG zusammen. Im Juli 2009 wurde dann letztendlich die Weiterentwicklung von XHTML 2 endgültig eingestellt.
Neuerung in HTML 5
In HTML 5 wurde die Doctype Deklaration stark vereinfacht und unterscheidet nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung. Ebenfalls kommen einige neue Elemente zur besseren Strukturierung von Dokumenten hinzu, wie beispielsweise:
- <header>: Kopfbereich
- <nav>: Hauptnavigationsblöcke
- <section>: Bereich einer Internetseite
- <footer>: Fußbereich
Durch die neuen Elemente ist die Vergabe von Ids und Elementen in diesen Bereichen überflüssig und Webseiten können durch diese Strukturierung von z. B. Suchmaschinen besser gelesen werden.

Diese Elemente lassen sich wie gewohnt durch CSS formatieren. Dies funktioniert allerdings nur in den Browsern Opera, Safari und Firefox. Damit die Angaben im Internet Explorer ebenfalls richtig dargestellt werden, müssen die neuen Elemente im Moment noch über Javascript erstellt werden.

Zur Vereinfachung beid er Umsetzung, gibt es hierfür bereits fertige Lösungen wie beispielsweise das html5shiv Script:

Eine weitere Neuerung in HTML 5 ist das sogenannte <canvas> Element. Das Element stellt eine transparente 2D-Bitmap-Zeichenfläche zur Verfügung, in der Bilder eingebunden und transformiert, Farbverläufe definiert und in der z. B. mittels Javascript gezeichnet werden kann.

Folgende zwei Quadrate wurden mittels unten stehenden Javascript in das <canvas>-Element mit der id=“zeichenflaeche“ erzeugt.
 
Für den Internet Explorer muss zusätzlich die Javascript Datei „excanvas.js“ (http://code.google.com/p/explorercanvas/) eingebunden werden.
Darüber hinaus soll die Einbindung von Video- und Audio-Dateien erleichtert werden. Hierfür können zukünftig die Elemente <video> und <audio> verwendet werden.

Durch controls werden die Kontrollelemente (Ladebalken, Abspielen, Stoppen etc.) angezeigt und mittels autobuffer wird das Video bereits beim Laden der Seite geladen. Innerhalb der Tags kann ein Text angegeben werden, der ausgegeben wird, wenn der Browser das Video nicht unterstützt. Im Moment interpretieren die Browser Firefox ab Version 3.5, sowie Safari und Chrome ab Version 3 dieses Element. Jedoch wurde bisher in der Spezifikation kein gemeinsames Video- und Audioformat definiert werden, welches jeder Browser unterstützt, was im Moment noch dazu führt, dass verschiedene Formatvarianten vorbereitet werden müssen.
Beim Internet Explorer sollte man ein Video, wie bisher auch mittels object-Element innerhalb des <video> Tags einbinden und über den Flashplayer abspielen.
Ausblick
Dieser Blogeintrag soll und kann nur einen kleinen Einblick in HTML 5 geben. HTML 5 wird im Moment noch weiterentwickelt und es wird noch einige Jahre brauchen, bis der Standard komplettiert und auch die Browserhersteller die Unterstützung soweit verbessert haben, dass einem flächendeckenden Einsatz nichts mehr entgegen steht.
Quellen:
Dr Web
Blogeintrag von Peter Kröner – Was geht heute schon, was geht nicht – der große Überblick
Internet magazin Ausgabe 2/10 – HTML 5
t3n Ausgabe 18 – Evolution statt Revolution

19 Sessions in drei Tagen. Dieses Jahr war meine erste (und bestimmt nicht letzte) Teilnahme an der International PHP Conference (IPC) in Mainz. Zudem war es die zehnte Konferenz, die bisher stattgefunden hat. Natürlich wurde dies auch gefeiert, aber dazu später mehr. Das Programm auf der IPC war mit aktuellen und zukunftsorientierten Sessions gefüllt, was auch der Webtech Conference, die gleichzeitig stattgefunden hat zu verdanken war. Als Teilnehmer konnten wir somit von beiden Konferenzen profitieren.
Zu Beginn starteten wir mit einer Keynote, die Zeev Suraski von Zend Technologies gehalten hat. Das eher Untypische an seiner Keynote war, dass er nicht über PHP oder Webtechnologien, sondern über seinen Urlaub gesprochen hat. Dort sind ihm verschiedene, technische Unglücke mit diversen Geräten passiert. Ich denke, er wollte uns damit sagen, dass wir uns nicht immer auf die „tollen“ technischen Raffinessen verlassen sollten, sondern uns ab und zu auch mal wieder zu unseren Wurzeln zurück besinnen und Stift und Papier in die Hand nehmen.
Nachdem wir uns an der Getränke-Flatrate gestärkt haben, sind wir in die ersten Sessions gegangen. Diese hatten den Schwerpunkt Testing. Einer dieser Session war „Debugging – Rules and Tools“. Hier wurde anhand der 9 Regeln von David J. Agans die Herangehensweise bei der Fehlersuche beschreiben. Das meiner Meinung nach Gute an dieser Session war, das sich diese 9 Regeln sich nicht nur an PHP orientieren sondern auch an andere Programmiersprachen anwenden lassen. Nach gut zweieinhalb Stunden voller interessanter Informationen und Diskussionen gab es ein sehr gutes und reichhaltiges Mittagessen. Gestärkt ging es in die zweite Hälfte des Tages. Mein Kollege und ich haben uns getrennt, um parallel stattfindende Sessions besuchen zu können. Nachdem alle Sessions vorüber waren, haben wir den neu gewonnenen Input ausgetauscht. Der erste Tag hat mit einem kühlen Feierabendbier geendet.
Zu Beginn des zweiten Tages wurde eine Überraschung für den Abend angekündigt. Die erste Session die ich an diesem Tag besucht habe, war „Einführung von ExtJS“. Da ich persönlich an Typo3 arbeite, kam mir diese Session gelegen. Das Backend der kommenden Version von Typo3 verwendet das Rich Internet Application Framework. In dieser Session ging es um das Framework selbst und welche Möglichkeiten bzw. welche widgets es bereits gibt und wie man sie miteinander kombinieren kann. Die darauf folgenden Sessions „Schnell und effizient jQuery-Plugins mit Leichtigkeit“ sowie „jQuery’s secrets“ befassten sich mit der JavaScript Bibliothek jQuery. Wir selbst setzen diese Bibliothek in einigen unserer Projekte ein. Nachdem die letzte Session um 17:30 Uhr vorüber war, folgte ein Abendessen mit anschließendem PHP Night Talk. Hochkarätige Podiumsredner erwarteten uns. Johann-Peter-Hartmann (sektioneins GmbH), Stefan Priebs (thephp.cc), Robert Lemke (TYPO3 Association) und Ralf Trapp (OXID eSales AG) hielten in lockerer Atmosphäre Vorträge. Lag wohl auch am Freibier, das die Redner bekommen haben. Natürlich durfte der wichtigste Sprecher bei dieser Veranstaltung nicht fehlen, Twitter. Um das Publikum an der Diskussion teilhaben zu lassen, wurde eine Twitterwall an die Wand projiziert und jeder Teilnehmer konnte eine Frage an die vier Redner stellen. Mit diesem Medium wurde das Publikum motiviert an einer Diskussion teilzunehmen. Doch zur allgemeinen Belustigung wurden kaum Fragen gestellt. Die Twitterwall wurde missbraucht, um z. B. das Zwischenergebnis des Spiels Deutschland gegen Kasachstan anzuzeigen. Nach gut eineinhalb Stunden Talk und Gelächter gab es zur Stärkung frisch gebackene Waffeln mit Eis. Der Abend wurde mit ein paar Bierchen und netten Gesprächen beendet.
Der dritte und letzte Tag hat mit einem reichhaltigen Frühstück und einem viertelstündigen Spaziergang am Rhein begonnen (wie jeden Tag). Gleich um 9 Uhr saßen wir auch schon in der ersten Session. Das Thema war „Create Clean Code with Aspect-Oriented-Programing“. Hier ging es erst darum was aspektorientierte Programmierung ist und wie die kommende Version von Typo3 diesen Ansatz übernommen hat. In dieser Session konnte man sehen das Typo3 Phoenix eine komplett neu Entwicklung ist. Es bleibt spannend bis der Phoenix aus der Asche steigt. Die letzte Session des Tages „Makara On-Boarding Hackathon“ war nur von vier Teilnehmern besucht, wodurch der Vortrag von Tobias Kunze von Makara einem entspannten Gespräch glich. Er konnte gezielt auf unsere Fragen eingehen und uns die Software von Makara vorstellen die es ermöglicht, Webanwendungen in einer Cloud Umgebung zu installieren. Dadurch können mehrere Webseiten in einer Cloud installiert und bei hoher Last automatisch mehr Ressourcen hinzugefügt werden. Wir waren beeindruckt von der Vorstellung. Danke hierfür.
Die neu gewonnenen Impulse werden wir an unsere Kollegen, die in Stuttgart geblieben sind, weitergeben. Als Fazit möchte ich sagen, dass ich drei schöne Tage erlebt habe und ich sicherlich bei der nächsten IPC wieder dabei sein werde.
veröffentlicht am 27. September 2010 von
Team-Autor:
Glenn Kusardi
Schon länger wird gemunkelt, dass die nächste große Entwicklungsstufe des Social Web die Benutzer auf mobile Endgeräte führen wird. Vieles spricht dafür. Nicht nur neue Dienste, die ohne iPhone und co. undenkbar wären, wie z. B. Foursquare, das es erlaubt sich an beliebigen Orten einzuchecken und kenntlich zu machen, dass man sich an einem bestimmten Ort aufhält, auch etablierte Plattformen wie z. B. Facebook, aber auch die “guten, alten” RSS-Feeds werden immer mehr auf Smartphones verwendet.
Nun gibt es bekanntlicherweise nicht nur ein solches Smartphone. iOS-, Android-, Windows Phone, Symbian- oder Blackberry-basierte Geräte buhlen um die Gunst der Benutzer. Im Moment sind vor allem iPhones (also iOS) und Android-basierte Smartphones gefragt. Zu den Apple-Produkten muss nicht mehr viel gesagt werden. Die Geschwindigkeit in der iPhones und iPods eine marktführende Position eingenommen haben, ist beeindruckend. Aber Geräte, die auf Googles Android basieren, haben schnell aufgeholt. Nicht nur durch das G1, das für T-Mobile entwickelt wurde, sondern vor allem die zahlreichen HTC-Geräte, kamen bei den Kunden gut an.
Aber wie sehen Entwickler die zukünftige Entwicklung von iOS- und Android-Geräten? Appcelerator hat dafür die Antwort gesucht und eine Umfrage durchgeführt. Appcelerator stellt ein Framework her, das die Entwicklung von Anwendungen für mehrere Plattformen gleichzeitig erlaubt, z. B. iPhones und Android-Geräte. Wir haben das Framework bereits für eine iPhone-App eingesetzt und damit die Entwicklungskosten spürbar senken können. Aber darum geht es ja gar nicht.
Die Umfrage zeigt, dass Entwickler im Moment, kurzfristig, iPhones als Smartphone mit der besten Perspektive und Möglichkeiten sehen. Langfristig allerdings Android/Google vorne gesehen wird. Man wird natürlich erst mit der Zeit sehen, wie die Anwender das aufnehmen. Fakt ist jedoch, dass die Plattform Android/Google seine Hausaufgaben fleißig macht und einige Vorteile gegenüber iOS-Geräten herausarbeitet. Dabei hat die Aufholjagd eigentlich gerade erst begonnen.
Insbesondere werden bei Android-Geräten die Offenheit der Plattform und die angebotenen Funktionen gelobt. Schwachpunkt ist vor allem die Hardware. Hier setzt Apple mit dem iPhone und trotz aktueller Antennenprobleme immer noch Maßstäbe. Gerade die Hardware entwickelt sich aber auch extrem schnell weiter. Retina-Displays oder iPads wären vor nicht allzulanger Zeit nicht denkbar gewesen. Sind also gute mobile Geräte für Android verfügbar, wird die Nachfrage drastisch anziehen, so vermute ich.
Was bedeutet das nun für Unternehmen, die planen Anwendungen für mobile Endgeräte zu konzipieren und umzusetzen? Im Moment nichts. Gerade in Deutschland liegen iPhones noch weit vorne. Auf andere Plattformen kann im Moment noch verzichtet werden, wobei man das natürlich trotzdem immer im Einzelfall und abhängig von den Zielgruppen überprüfen sollte. Mit Anwendungen für iPhones erreicht man schon einen Großteil aktiver mobiler Endbenutzer. Aber: Perspektivisch müssen insbesondere Android-basierte Smartphones im Auge behalten werden. Und wie schnell sich der Markt verändert hat man eben schon bei Apple gesehen.
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