Archiv mit Beiträgen in der Kategorie ‘Allgemeines’

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Ausgezeichnet: iF communication design award

Henning Schürig veröffentlicht am 9. November 2011 von
Team-Autor: Henning Schürig Xing

Stolz lässt einen bekanntlich wachsen. Wer uns in den letzten Tagen also ein bisschen größer wahrgenommen hat als bisher, dem können wir das erklären: Wir wurden mit dem iF communication design award 2012 ausgezeichnet.

Hintergrund ist eine Kampagne, die wir anlässlich der Frauen-Fußball-WM dieses Jahr für unseren Kunden INTERSPORT in Kooperation mit adidas durchgeführt haben. Besonders stolz sind wir natürlich, dass hier alles von uns kam: Idee, Konzept, Gestaltung, technische Umsetzung und auch redaktionelle Begleitung.

iF communication design award für Facebook-App Heldenrasen

Unser Spiel in Form einer Facebook‐App zur FIFA‐Frauen‐WM™ 2011 hat die Jury offenbar auf Anhieb hinsichtlich Zielgruppenansprache, Usability, Design und Kreativität überzeugt.

Die Spielmechanik war simpel, aber originell: Auf dem Heldenrasen ist nur Platz für die besten 11 Spieler bzw. User mit den meisten Stimmen. Alle anderen müssen auf der wohl längsten Ersatzbank der Welt Platz nehmen und sich mit Klicks von Facebook‐Freunden auf den Heldenrasen zurückkämpfen.

Mehr als 1.000 User nahmen daran teil und generierten innerhalb weniger Wochen über 10.000 Stimmen. Das anvisierte Ziel, besonders Frauen anzusprechen, gelang mit einem Geschlechterverhältnis von zwei zu eins sehr eindrücklich. Unter den elf Gewinnern war bis auf einen Mann nur Frauen.

Der iF communication award ist einer der wichtigsten nationalen und internationalen Wettbewerbe und kürt seit fast 60 Jahren herausragende Designleistungen. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und möchten sowohl dem Team als auch dem Kunden Danke sagen. Denn für so einen Erfolg müssen alle mitspielen – wie im Teamsport. :-)

BarCamp Stuttgart 4: Menschen, Menschen, Menschen – oder: das Netz persönlich kennenlernen

Henning Schürig veröffentlicht am 4. Oktober 2011 von
Team-Autor: Henning Schürig Xing

Wer das Netz einmal persönlich kennenlernen will, der braucht nur zu einem BarCamp gehen. Das heißt nicht, dass man hier alle möglichen Vorurteile gegenüber Netzbewohnern, Computer-Freaks oder schlicht Nerds bestätigt findet – im Gegenteil.

Vielmehr diskutieren hier Netzmenschen sowohl über technische als BarCamp Stuttgart 4 (Logo bcs4)auch gesellschaftliche Entwicklungen, die mal mehr und mal weniger mit dem Internet zu tun haben. Und so war es dann auch bei der vierten Auflage des Stuttgarter BarCamps wieder.

Themen

Von SEO, Google AdWords und Responsive Webdesign über Bildung 2.0, SSL-Zertifikate und Tipps für bessere Präsentationen bis hin zu künstlicher Intelligenz in Computerspielen, erfolgreiches Projektmanagement und der Frage, wann der Begriff Social Media (endlich) ausgedient hat. Die Themen von denen ich gar nicht verstanden habe, worum es da geht, hab ich mal bewusst weggelassen – es ging also auch noch deutlich technischer zu. :-)

Letztlich war einfach für jeden was dabei – kein Wunder, denn jeder konnte eine Session abhalten oder einfach nur sein Thema vorschlagen und hoffen, dass jemand dann dazu etwas anbietet.

Menschen

Das Wichtigste auf einem BarCamp sind aber die Menschen. Nicht zuletzt deshalb gibt es zwischen den einzelnen Sessions auch großzügige Pausen – und eine Vorstellungsrunde mit 200 Leuten. Es geht aber weniger um sehen und gesehen werden, sondern mehr um zuhören und mitreden. Selten trifft man so viele sympathische und mit ähnlichen Interessen ausgestattete Menschen auf einem Ort.

Sponsoren

Der Ort wurde übrigens von der MFG (Innovationsagentur für IT und Medien) zur Verfügung gestellt – wie auch insgesamt die gesamte Veranstaltung über Sponsoren und (zu einem deutlich kleineren Teil) freiwillige Teilnehmerbeiträge finanziert wurde. MOSAIQ MEDIA war auch diesmal wieder als Sponsor mit dabei – bislang aber ohne dabei wieder ungeplant mit einer Person mehr ins Büro zurückzukehren. :-)

Resultate

Aber neben dem Recruiting und dem Know-how-Austausch gibt es ja noch weitere Gründe, ein BarCamp zu sponsern. Das Branding hat bei uns diesmal wunderbar funktioniert. So haben wir nicht nur seit dem Start des BarCamps 25 neue Follower bei unserem Twitter-Account gewinnen können, sondern auch einige Exemplare unseres Kundenmagazins U1 an Interessierte verteilt und zudem als Dank für das Sponsoring von einigen Teilnehmern Links in ihren Blogs erhalten. Vielen Dank dafür! Nicht zuletzt hat auch unsere kleine AdWords-Anzeige bei Google die erwünschte Wirkung erzielt.

Fazit

Alles in allem also nicht nur für die Teilnehmer ein rundum gelungenes Wochenende, sondern auch für uns als Sponsor. Vielen Dank an den Organisator Jan Theofel, die anderen Sponsoren und nicht zuletzt die vielen engagierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Wir freuen uns auf das nächste BarCamp und werden wohl nur schwerlich ein Jahr lang bis zum bereits angekündigten bcs5 warten können. Mal sehen, wo es uns dazwischen noch hinzieht. :-)

Einen Nachteil hat so ein BarCamp aber doch: Man bräuchte eigentlich zwei Tage, um danach alle neu gewonnenen Kontakte in den vielen Social Networks zu finden, um die ganzen Blogeinträge zum BarCamp zu lesen und sich die ganzen Fotos anzusehen. Mal ganz zu schweigen zum Anschauen der Materialien zu den einzelnen Sessions – und dem Umsetzen der neu gewonnenen Erkenntnisse.

Aber es gibt Schlimmeres. :-)

Fotos

Zum Abschluss noch ein paar Bilder – weitere auf flickr.

(Fotos: Henning Schürig, Nr. 3 und 5: Johannes Ellenberg)

Arbeitgeber sein in Zeiten von Social Media – oder: MOSAIQ MEDIA ist TOP Company

Henning Schürig veröffentlicht am 9. September 2011 von
Team-Autor: Henning Schürig Xing

Arbeitgeber sein ist auch nicht mehr das, was es mal war – und das ist gut so. Warum? Naja, im Social Web unterhalten die Menschen sich nicht nur darüber, wie zufrieden sie mit einem Produkt waren, wo es das billiger gibt oder dass der Sommer dieses Jahr doch sehr bescheiden ausfällt. Nein, sie unterhalten sich auch über ihre Arbeitgeber.

Verständlicherweise möchte dabei nicht jeder Arbeitnehmer mit Namen auftreten, sondern lieber anonym seine Meinung kundtun. Genau dafür gibt es inzwischen Arbeitgeberbewertungsportale wie kununu, wo Mitarbeiter kostenlos und anonym ihren Arbeitgeber bewerten können.

Bewerber können dann anhand dieser Arbeitgeberbewertungen entscheiden, ob sie in dieses Unternehmen passen. Wie viele Sternchen bekommt das Vorgesetztenverhalten? Wie zufrieden sind die Mitarbeiter mit ihren Aufgaben und was für Kommentare gibt es zum Thema Work-Life-Balance?

Arbeitgeber, die sich aktiv einbringen und bspw. ihre Mitarbeiter zu Bewertungen auffordern oder Bewertungen kommentieren bekommen von kununu als Belohnung das “OPEN Company”-Siegel. Wir haben uns gestern über dieses Siegel freuen dürfen.

MOSAIQ MEDIA ist "TOP Company" bei kununuAber heute freuen wir uns, dass wir inzwischen sogar “TOP Company” sind. Das heißt: Mindestens sechs Mitarbeiter haben uns bewertet und ingesamt kommen wir dabei auf einen Schnitt von mindestens 3 von 5 Punkten (wir haben sogar 4,4).

Unsere Chefs können also sehr zufrieden sein. Gleichzeitig können sie aber auch ablesen, wo die Mitarbeiter eventuell weniger zufrieden sind und wo mehr. Das kann sehr dabei helfen, eine andere Perspektive einzunehmen, was ja für Chefs nicht immer einfach ist.

Gibt es allerdings viele negative Bewertungen und Kommentare, kann das zum Problem für einen Arbeitgeber werden. Mitarbeiterzufriedenheit wird also in Zeiten von Social Media immer wichtiger. Arbeitgeber sein ist eben nicht mehr das, was es mal war – und das ist auch gut so. :-)

Erfolgsstory vom BarCamp-Sponsoring

Henning Schürig veröffentlicht am 16. August 2011 von
Team-Autor: Henning Schürig Xing

Gibt es eigentlich Erfolgsstorys von BarCamp-Sponsoren? Die theoretische Herleitung, warum sich ein BarCamp-Sponsoring lohnt, haben wir vor knapp einem Jahr hier bereits hier im Blog dargelegt.

Was ich damals beim Schreiben nicht ahnen konnte, Lucie Mackovawar dass das dort zuerst genannte Ziel – nämlich Recruiting – kurz danach auch in der Praxis blitzartig erfüllt wurde.

Plötzlich war sie da: Lucie Mackova. Wir hatten sie nicht gesucht und doch gefunden. Oder sie uns. Ach, wie es genau war, erzählt sie am besten selbst.

Drei Fragen an Lucie Mackova

Was hat dich letztes Jahr auf das Stuttgarter BarCamp geführt?

Lucie:

BarCamps an sich kenne ich schon aus Furtwangen, wo ich OnlineMedien studiert habe. Dort wurde bisher zweimal das “Fucamp” veranstaltet und es hat mir beides mal sehr gut gefallen.

Als ich dann gehört habe, dass im Oktober 2010 ein BarCamp in Stuttgart stattfinden wird, habe ich mich direkt zusammen mit einer Freundin angemeldet.

Zum einen war ich interessiert am Wissensaustausch und wollte mehr über aktuelle Themen im Medienbereich erfahren. Zum anderen war ich gerade auf Jobsuche und wollte schauen, ob ich dort auf interessante Agenturen aus dem Raum Stuttgart treffe.

Hast du dort dann gezielt Firmen angesprochen oder hat sich das eher so ergeben?

Lucie:

Angefangen hat es eigentlich bei der Vorstellungsrunde, wo sich jeder Teilnehmer mit drei Tags vorstellt. Meine waren: OnlineMedien-Absolventin, auf Jobsuche, Webdesign.

Der Rest hat sich dann mehr oder weniger spontan ergeben. Keine zwei Minuten später bekam ich schon eine Visitenkarte von MOSAIQ MEDIA zugesteckt ;-)

Auch sonst kamen im Lauf des Tages mehrere Leute auf mich zu, um mir ein paar Tipps zur Jobsuche zu geben oder sich einfach nur mal nett zu unterhalten.
Ich war wirklich überrascht, wie interessiert und hilfsbereit die Leute dort waren – auf einem BarCamp auf Jobsuche zu gehen kann ich also nur empfehlen.

Was hat dich dazu bewogen, zu MOSAIQ zu gehen?

Lucie:

MOSAIQ war mir von Anfang an sehr sympathisch und ich fand es toll, dass die Agentur auch auf Veranstaltungen wie dem BarCamp präsent ist.

Während des BarCamps hatte ich noch die Gelegenheit mich mit einem Mitarbeiter der Agentur zu unterhalten. Einige Tage später hatte ich dann ein nettes Gespräch mit Sebastian Bosch, einem der drei Geschäftsführer, um zu schauen wie meine Interessen liegen und ob diese gegebenenfalls mit der Agentur zusammen passen. Was ich dabei über die Agentur erfahren habe, hat mir gut gefallen und ich fand vor allem auch die Kundenprojekte, die MOSAIQ betreut, sehr spannend.

Nach dem Gespräch ging dann alles ganz schnell – ich habe von MOSAIQ das Angebot für einen Einstieg bekommen und hatte schon wenige Tage später meinen ersten Arbeitstag in der Agentur :-)

Das nächste BarCamp Stuttgart rückt übrigens immer näher: Am 1. und 2. Oktober 2011 ist es wieder soweit. Infos gibt es unter bcs4.mixxt.de. Sponsoren werden auch noch gesucht.

Und spätestens jetzt gibt es definitiv eine Erfolgsstory vom BarCamp-Sponsoring – weitererzählbar, verlinkbar und kommentarbar. Wie es sich gehört. :-)

Stuttgarter Regen-… ähh Sommerfest 2011

Tobias Mattl veröffentlicht am 10. August 2011 von
Team-Autor: Tobias Mattl Xing

In Facebook ist schon von vier neuen Jahreszeiten die Rede, denn vom diesjährigen Sommer ist momentan relativ wenig zu sehen.

So waren die Wetteraussichten für das vergangene Wochenende leider nicht so rosig. Dennoch haben wir es uns, wie im letzten Jahr, auf dem Stuttgarter Sommerfest richtig gut gehen lassen und das Wetter hat in keinster Weise unsere Stimmung getrübt.

Grund zum Feiern hatte MOSAIQ ja, denn wenige Tage zuvor ging der eigene Website-Relaunch online. Bei gutem Essen, guter Musik und lockerer Stimmung feierte MOSAIQ bis in den frühen Morgen und ließ sich auch von dem weniger guten Wetter die Laune nicht vermiesen.

Vielen Dank an unsere Chefs für den tollen Abend und an die Eventgastronomie Pino für das leckere Essen und den guten Service. Ein Kellner hat sich uns spontan angeschlossen, als wir in die Stadt weitergezogen sind.