veröffentlicht am 12. Juli 2010 von
Team-Autor:
Sebastian Bosch
Was „Feuer unterm Dach“ bedeutet, konnten wir Anfang März durch den Brand in unserem Agenturhaus hautnah erfahren. Das Bild war erschreckend: Oben ausgebrannte Stockwerke, verbranntes Mobiliar… weiter unten alles vom Wasser überflutet. Überall tropft es, alles ist eingeweicht, verdreckt. Und ein stechender Geruch, ein Gemisch aus Verbranntem und Vermodertem.
Doch wer kümmert sich darum und bringt das alles wieder in Ordnung? Wer räumt den Dreck weg, zieht die herabhängenden Tapeten ab, beschafft Notstromaggregate, saugt das Wasser ab, installiert Trocknungsgeräte….?
Die Spezialisten dafür heißen Brandsanierer – und der SWR hat genau das Team begleitet, das sich nach dem Brand um die Sofortmaßnahmen in unserem Bürohaus gekümmert hat. Die Reportage zeigt den Zustand unmittelbar nach dem Brand, die erforderlichen Maßnahmen und die Arbeit der Notfall-Manager.
Für alle, die unseren Brand damals mitbekommen haben, sicher eine interessante Reportage.
veröffentlicht am 9. Juli 2010 von
Team-Autor:
Astrid Sackel
Facebook ist das neue Google, Mark Zuckerberg der neue Bill Gates, und nun erreicht Facebook auch Hollywood.
Gerade ist der Trailer erschienen:
Im Oktober 2010 kommt der Kinofilm “The Social Network” in die Kinos. Dabei handelt es sich keineswegs um einen Witz. Echte Hollywood Größen sind dabei, wie Regisseur David Finch (“Der seltsame Fall des Benjamin Button”), Produzent Kevin Spacey, Jess Eisenberg als Mark Zuckerberg und Justin Timberlake als Sean Parker (Facebook Präsident). Und ein dramatischer Untertitel
“You don’t get to 500 million friends without making a few enemies”.
Die Grundlage bildet das Buch »The Accidental Billionaires« von Ben Mezrich, in dem Mark Zuckerbergs Leben ziemlich kritisch dargestellt wird.
Man kann also gespannt sein, wie das Leben des 26 Jahre alten Jung-Unternehmers und Billionär in dem neuen Hollywood Drama dargestellt wird, nachdem das Unternehmen nun fast täglich in den Medien thematisiert und kritisiert wird.
Aber es ist schon bemerkenswert, wie rasant und revolutionär die Entwicklung von Facebook ist. Nach nur 6 Jahren (Februar 2004) nachdem die Platform entwickelt wurde, läuft der erste Kinofilm an. Einen vergleichbaren Hype weltweit hat bisher wohl noch kein Unternehmer ausgelöst.
Fragt sich jetzt wie viele Fans der Film haben wird …
Der Grund: Mangelnder Datenschutz. Facebook ringt bekanntermaßen schon seit einiger Zeit mit diesem Thema. Mal finden User den sehr gut versteckten Link nicht, um ihr Facebook-Profil zu löschen. Ein anderes Mal geraten die Datenschützer in Wallung weil es keine Möglichkeit gibt, einmal hochgeladene Telefonnummern und andere private Daten seiner Kontakte wieder zu löschen.
In dem aktuellen Fall stören sich die Betreiber von hamburg.de daran, dass der Gefällt-Mir-Button dank iframe oder Javascript auch Daten von Leuten sammelt, die gar nicht bei Facebook angemeldet bzw. eingeloggt sind: „Bei aller Freude aber, entschieden wir am 17. Juni 2010 dennoch, die Funktion wieder zu entfernen. Der Schutz der persönlichen Daten unserer Besucherinnen und Besucher ist uns nicht nur eine juristische Pflicht (manch einer würde sagen “Last”), sondern liegt uns tatsächlich am Herzen.“
So könnten z.B. detailliert Daten über das Surfverhalten der Besucher von Seiten mit dem Facebook Gefällt-mir-Button gesammelt und entsprechende IP-Adressen verarbeitet werden ohne dass diese anonymisiert werden. Wohlgemerkt: Könnten. Denn Facebook legt nicht offen, inwieweit Nutzerdaten konkret verarbeitet und gespeichert werden. Diese mangelnde Transparenz und Unsicherheit ist mehr als nur ein bisschen ärgerlich – es verstößt gegen die deutschen Datenschutzgesetze oder bewegt sich zumindest in einem nicht reglementierten Graubereich.
Die Betreiber von hamburg.de stehen mit Facebook in Kontakt und hoffen auf eine datenschutzkonforme Lösung. Wir sind ebenfalls gespannt, ob Facebook diese Sache in den Griff bekommt und die junge Idee des Gefällt-mir-Buttons gerade durch solche „Reibereien“ verbessert wird und sowohl an Akzeptanz als auch Auftrieb gewinnt.
veröffentlicht am 17. Mai 2010 von
Team-Autor:
Nina King
Vor einigen Tagen haben wir uns mal wieder in unser altes neues Büro in der Urbanstr. 1 getraut. Und wir haben entdeckt: Hinter den Wänden ist schönstes Fachwerk versteckt! Trotzdem war es ein großer Schock unser altes Reich im durch das Löschwasser zerstörten Zustand zu sehen.
Die fehlende Farbigkeit und der Staub von der Wandbekleidung ließ den Eindruck eines Mondspaziergangs zurück – und wurde durch die umherlaufenden Bauarbeiter in Schutzanzügen verstärkt.
Für das Learning by Doing zu Hause oder im Büro – je nach Social-Media-Guideline ;-) – möchten wir hier als Ergänzung wie versprochen noch eine kleine Linksammlung zum Thema Social Media mitgeben.
Zunächst einige wichtige Social-Media-Plattformen:
Außerdem wurde als Beispiel ja auch die Kampagne Elternstreich unseres Kunden Wagner erwähnt. Die Kampagne finden Sie sowohl unter elternstreich.de als auch auf Twitter unter @elternstreich_d
Ein paar Beispiele für MOSAIQ MEDIA im Social Web: