Lauffeuer im sozialen Web

veröffentlicht am 9. Februar 2009 von Nina King

Die Nachrichten über die verheerende Brände in Australien gehen um die Welt. Dabei nimmt auch das soziale Web inzwischen eine stark genutzte Rolle ein. Fast zeitgleich zu den Geschehnissen werden Gruppen in Facebook gegründet und Bilder online gestellt -   in Kommentaren drücken Menschen aus der ganzen Welt ihren Beistand aus:

Dieses Beispiel zeigt mal wieder sehr gut, wie Nachrichten im Internet nicht mehr nur von zentraler Stelle (Zeitungen, Journalisten), sondern von im Grunde jedem verbreitet werden (Web 2.0-Gedanke). Jeder kann aktiv seinen Beitrag leisten und Teil des Geschehens sein, indem er Gruppen anstößt, beitritt, Kommentare schreibt, Bilder online stellt. Der Informationsfluss des sogenannten Web 2.0 ist blitzschnell – und kann in diesem Fall u.U. sogar Leben retten.


Über den Autor

Nina King
Team-Autor: Nina King Xing

Meine Steckenpferde: Erfolgsorientiertes Online-Marketing, kreative und zielgerichtete Konzepte in der Online-Kommunikation und proaktives Vorgehen in der Betreuung unserer Kunden. Der Blick über den Tellerrand gehört zur Jobbeschreibung - dazu gehört für mich unbedingt der Blick auf das Online-Marketing über Landesgrenzen, Medien- und Unternehmensformen hinweg.

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